Elternforum Der erste Brei - die Beikost

Bin jetzt total verwirrt worden....

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Hallo. Es geht um das Mittagsgläschen. Und zwar dachte ich, das man immer eine Woche lang das gleiche füttern soll. Auch dann wenn meine Tochter das Gemüse schon kennt. Also ich habe immer eine Woche lang z.B. Karotte-Kartoffel-Rind gegeben. Dann eine Woche Brokkoli-Kartoffel-Fleisch usw. Nun sagte man mir in der Krabbelgruppe, das ich ihr jeden Tag oder auch alle 2 Tage was anderes geben soll. Also sogesehen alles durcheinander. Nur wenn ich ihr was zum allersten Mal gebe, dann sollte das schon 1 Woche lang sein. Stimmt das und wie macht ihr das?? LG Nicole


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Wir haben am Anfang der Beioksteinführung nur jeweils einen Brei eine Woche lang gegeben. Später haben wir die bereits eingeführten Lebensmittel auch durcheinander gegeben, aber immernoch darauf geachtet, trotzdem neue Lebensmittel nur einzeln einzuführen. Insgesamt haben wir im 1.LJ gesagt 'weniger ist mehr'. Ich denke, so wie du es machst ist es auch ok. Babys brauchen doch noch keine Abwechslung und so kannst du die Reaktionen besonders gut beobachten.


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Grundsätzlich geht es darum, ein neues Lebensmittel langsam einzuführen, um eventuelle Unverträglichkeiten feststellen und zuordnen zu können. Und um das Baby geschmacklich nicht gleich zu überfordern. Es ist vollkommen okay wie du es machst. Wenn dein Kind schließlich mehrere Gemüsesorten kennt, kannst du auch eher hin und herwechseln, das ist aber kein MUSS. Ich würde das jetzt nicht so streng sehen und einen genauen Plan verfolgen. Nur eben einfach weiter berücksichtigen: langsam anfangen - und weniger ist mehr. LG Jools


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Hallo! Mein Sohn ist 4 1/2Monate alt und ich habe mir heute mal erlaubt ihm Karottenbrei anzubieten. Er hat ganze 3Loeffel gegessen. Jetzt wollte ich mal fragen, wie ihr die Mengen gesteigert habt. Jeden Tag ein bisschen mehr oder so viel bis euer Kind nicht mehr wollte und dann die Flasche/Mumi? Und ab wann habt ihr dann Kartoffel und Fleisch zugefuegt? Danke schonmal uer die Antworten!


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Im Prinzip geht es bei der langsamen Einführung neuer Zutaten ja nur darum, zu sehen, ob ein Kind eine bestimmte Zutat nicht verträgt. Allerdings kann man eine echte Unverträglichkeit meistens sofort feststellen, Ansonsten ist der normale Mittagsbrei da eher unproblematisch, da fast keiner eine Unverträglichkeit gegen die meisten gängigen Gemüsesorten im Babybrei hat (mal Verstopfung bei Möhren über lange Zeit ausgenommen). Ich mach es so, dass ich immer eine neue Zutat einführe, aber nicht eine Woche pur. Z.B. gab es bei uns Sonntag und Montag Karotte-Kartoffel-Fleisch und gestern und heute Kartoffel-Fleisch mit Karotte-Kohlrabi-Mix. Morgen ist Blumenkohl dran. Gemüsesorten, die das Kind schon kennt, kannst du auch zwischendurch geben, also z.B. nach zwei Tagen Brokkoli wieder einen Tag Möhren. Wenn bei der "Möhrenwoche" keine Probleme aufgetaucht sind, warum sollte es dann jetzt welche geben? LG, lupa