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Tipps Babysitter Probleme/EIngewöhnung...

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Hallo, meine beiden Kinder sind morgens von 8 bis 14 Uhr betreut im Kiga und bei einer Tamu. Ab und zu, ca. alle 2 Wochen, brauche ich aber auch nachmittags von 14-16Uhr eine Betreuung. Dafür habe ich mir nun einen Babysitter gesucht. Mit der großen vierjährigen klappt das auch super. Aber der Kleine (1,5 Jahre) akzeptiert sie nicht. Er weint nur und beruhigt sich auch nicht wieder. Scheinbar ist es ihm einfach alles zu viel: morgens Tamu, ich hole ihn ab, bringe ihn nach Hause, gehe aber sofort wieder (ist ja auch viel). Nun weiß ich aber nicht, wie ich das Problem lösen soll. Tamu und Kiga enden um 14Uhr. Unser Babysitter hat kein Auto oder Führerschein, so dass sie die Kinder auch nicht selbst abholen kann. Oder muss ich den Babysitter noch häufiger in Anspruch nehmen, damit sie sich besser kennen lernen? (Ich brauche den Babysitter aber eigentlich nicht öfter und will ja auch noch selbst mit meinen Kindern Zeit verbringen). Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Tipps für mich? Aus anderen Augen erscheint alles immer so einfach: Babysitter und gut ist. Weinen eure Kleinen dann nicht? LG Alema


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hallo, frag doch mal die tamu, ob sie als babysitter einspringen würde die 2 stunden - gegen extrageld. lg doreen


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also ich würde ebenfalls die Tagesmutter öfter einbinden, und wenn es nur zum Käffchentrinken ist, wenn sie sich darauf einlässt, damit sie öfter bei Euch daheim Präsenz zeigt und Dein Sohn vielleicht eher das Gefühl hat, die kommt nicht nur immer MAL sondern ist Bestandteil seines Tagesablaufs. LG Sue


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Also bei meiner Kleinen kommt es immer auf die Person und das angebotene Programm an. So könnte ich sie z.B. problemlos direkt von der TaMu zur Oma bringen und es würde keine Tränen geben oder zu einer guten Freundin, denn die hat nämlich Tiere. Vielleicht bringt es was, wenn jemand anderer betreut oder wenn der Babysitter etwas ganz besonders mit den Kindern macht. Bei meiner gehen Tiere immer oder schwimmen gehen. Vielleicht findet sich auch eine andere Mutter, andere Kinder zum spielen und "frisches" Spielzeug sind auch oft so begehrt, dass die Kleinen dann nicht mehr weinen. Ich habe einfach immer beobachtet, worauf die Kleine abfährt und das dann "ausgenutzt", wenn ich zusätzlich noch mal weg musste. Was mag denn dein Kleiner ganz besonders - abgesehen von Mama?


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Ich denke für den Kleinen ist das einfach zu viel. Wenn Du ihn von der Tamu abholst und ihr dann nach Hause kommt, ist für ihn Ende und er möchte dann Zeit mit Mama haben. Ich verstehe nur nicht, warum morgens zur Tamu? Ich denke da ist KiGa? Und warum kann die Tamu nicht noch die zwei Stunden dranhängen? Sind doch nur zwei Stunden. Das wäre dann nicht so ein Hin und Her.


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Zum einen denke ich, dass sich der Kleine noch nicht an den Babysitter gewöhnt hat. Lad sie doch erst mal einige Male zu euch ein, wenn du auch dabei bist, damit die beiden sich in seiner gewohnten Umgebung kennen lernen können. Zum anderen wird er natürlich denken: Mama holt uns ab, also ist Feierabend. Ist der KiGa zu weit weg vom Babysitter, um zu Fuß hinzukommen? Schläft der Kleine nach 14 Uhr noch? Falls beides nein, kann sie vielleicht an dem Tag die beiden vom KiGa holen? Oder ist dein Sohn bei einer TaMu und die Tochter im KiGa? Dann könnte doch der Babysitter den Kleinen holen (oder die TaMu bringt ihn zu euch), so dass dein Sohn dich an dem Tag nicht vor 16 Uhr zu sehen bekommt. Dann hat er nicht so ein Hin und Her... LG, Mari


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Es ist eigentlich normal, dass die Kleinen am Anfang weinen, meist wird das nach ein paar Mal nur Kind und Babysitter - ohne Mama - besser und das Kind weint nur noch wenn Mama weg geht und beruhigt sich dann relativ schnell. Ich würde am Anfang es vielleicht so machen, dass der Babysitter 1 oder 2 Mal die Woche kommt, für vielleicht auch nur eine oder eben 2 Stunden und du die ersten Male dabei bist, dich aber im Hintergrund hälst. Nach ein paar Mal, geht Kind mit Babysitter aus dem Haus, ohne Mama Ansonsten frag doch deine TaMu ob sie die 2 Stunden all 2 Wochen aufpassen kann, wie einige hier schon vorgeschlagen haben.


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Früher, als die Kinder noch im Kleinkindalter waren, und noch keines in der Schule, hatte ich mal eine tolle Babysitterin, die als keine-Ahnung-was in der Kinderkrippe arbeitete. Damals wusste ich das, jetzt ist es mir entfallen. Die war jedenfalls verlässlich, wohnte in der Nähe, und vor allem: Sie kannte die Kinder schon. Sie kam immer einmal die Woche für ca. drei Stunden. Jetzt habe ich aus dem Bekanntenkreis einen jungen Mann (Das ist oberklasse!! Bin AE und habe den natürlichen Männermangel im sozialen Umfeld ...), der bei uns babysittet. Nach Bedarf. Aber die Kinder sind größer geworden, der Kleinste ist vier. Wenn die sich eine Zeit lang nicht sehen, ist das nicht schlimm, das Erinnerungsvermögen ist da. Dazwischen hatte ich jahrelang niemanden, weil das Problem ähnlich war wie bei dir. Kaum hatte ich jemanden angeleitet, zog der weg oder veränderte sich beruflich, und noch vor dem ersten Einsatz fiel der potentielle Sitter wieder weg. :-( Hoffe, der Student bleibt mir erhalten! :-) Alles Gute, shortie ;o))