Mitglied inaktiv
Hallo, Also mein folgendes Problem Ich bin im 1. ausbildungsjahr und arbeite Vollzeit..Komme jetzt ins 2.. Mein Weg zur Arbeit ist auch nicht gerade der kürzeste fahre schon ne gute stunde.. Ich habe kaum was von meiner kleinen und das ist ja das schlimmste.. ich könnte jeden tag heulen wenn ich aus dem haus gehe und wenn ich wieder komme.. Am liebsten würde ich die ausbildung halbtags weiter machen nur das würde mein chef nicht mitmachen.. Würde auch gerne die Praxiswechseln nur muss er da auch wieder zustimmen ob ich darf oder nicht... Will sie aber auch nicht agnz aufgeben habe jetzts chon 1 jahr rum und will das nicht einfach so hinschmeißen ich weiß nicht mehr was ich mahcen soll... Vielleicht sollte ich mal bei der zahnärztekammer anrufen sind ja eigentlich für mich zuständig... Ich bin die einzige die im Betrib ein kind hat und es hat auch keiner verständniss dafür wenn wir ferierabend haben und es steht was an (zb sie wollen zusammen noch was trinken gehen) und ich nicht mit gehe bin ich auch die böse dabei will ich so schnell wie möglich nahchause zu meiner Tochter.. Nur sagen darf ich auch nix bin ja nur die auszubildende.. So das wars erstmal Sorry das ich soviel egschreiben habe.. Vielleicht kann mir jemand ein rat geben.. Guckt bitte nicht auf rechtschreibung bin total aufgewüllt.. Danke Lg Anne
Hm also du möchtest wissen, ob eine Ausbildung auch in Teilzeit möglich ist? Oder wie? Ehrlich: ich weiß es nciht, aber natürlich würde sie dann rein logisch bei "halber Stelle" ja doppelt so lange dauern..oder? Dafür aber auch mit halben Gehalt..richtig? Ehrlich..ich glaueb cniht dass das irgendeine Ausbildungsstelle macht! Möchte aber betonen: ich habe defintiv KEINE wirkliche Ahnung davon! was mcih aber interessiert: was macht denn der papa? Alles Gute! Henni
Hallo Anne! Weiß nicht ob ich dir helfen kann. Aber du bist doch in der Berufschule. Da gibt es doch auch Vertrauenslehrer, oder? Oder eine Lehrerin/Lehrer, der sich für die Belange der Schülerinnen einsetzt. Wie wäre es wenn du mit ihm mal sprichst und deine Sorgen erzählst? Du lernst Zahnarzthelferin, oder? ich bin selbst Zahnärztin und habe es in der Praxis schon erlebt, daß Helferinnen gewechselt haben,es ist durchaus möglich ! Wenn du allerdings wechseln möchstest musst du selbstverständlich die Kündigungsfristen einhalten, die in deinem Arbeitsvertrag stehen. Kein Chef ist da begeistert, aber wenn es für dich feststeht, was will er da machen......?! Du kannst dich auch selbst bei der zuständigen Kammer erkundigen, aber es ist immer besser wenn du einen der Lehrer an der Hand hast. Ich kann dir auch nicht sagen ob eine Teilzeitausbildung möglich ist, aber das ist sicher in Erfahrung zu bringen. Es würde aber schon helfen wenn du eine Praxis in kürzerer Entfernung finden würdest. Ich wünsch dir viel Glück!!!! LG Lora
Hallo Anne ! Ausbildung in Teilzeit gibt es. Ich mache eine und ich habe am Anfang gelesen, dass dies bei allen Ausbildungsberufen möglich ist. Allerdings gehe ich normal in die Schule. Ansonsten bin ich 5 Stunden täglich im Betrieb. Für mich ist das optimal und ich kann dich absolut verstehen, dass dir die Zeit mit deiner Kleinen zu wenig ist. Bei Fragen kannst du dich gerne an mich wenden, was deinen Beruf betrifft, kenn ich mich allerdings wenig aus. LG; Maya
die ich auch in Vollzeit gemacht habe. Als ich angefangen habe, war mein Sohn 1 Jahr und 4 Monate, inzwischen ist er 4. Ich bin morgens um viertel nach 6 aus dem Haus gegangen und war nachmittags um halb 5 wieder zurück. Aber ich habe das durchgezogen, habe sogar einen Preis für meine Ausbildungsleistung verliehen bekommen und bin total stolz auf mich. Schmeiß es jetzt bloß nicht hin! Klar ist es schwer, wenn man nicht soviel Zeit mit seinem Kind verbringen kann, wie man möchte, aber eine Ausbildung ist halt mit das Wichtigste und ich finde es super, das du das machst. Wenn deine Tochter gut betreut wird, während du arbeitest, brauchst du dir doch gar keine Gedanken machen. Man darf sich da auch nicht von der Gesellschaft verrückt machen lassen mit diesem "Mutter-und-Kind-müssen-rund-um-die-Uhr-zusammenglucken"-Denken. Deiner Tochter wird es auch guttun, so zur Selbständigkeit erzogen zu werden, da sie nicht immer an deinem Rockzipfel hängt und in dir als eigenständige und selbstbewusste Mutter ein super Vorbild zu haben! Ich würde an deiner Stelle die positiven Aspekte sehen, statt dich da reinzusteigern, dass du deine Mutterrolle nicht richtig erfüllst oder Ähnliches. Nutz einfach die Zeit, die du mit deiner Tochter hast (Feierabend, Wochenende, Urlaub etc.) umso intensiver! Ich hatte in der Ausbildung auch nach ca. einem 3/4-Jahr einen schlimmen Durchhänger, das hat sich aber zum Glück wieder gelegt. Ich wünsche dir, dass es dir auch so geht! Viele liebe Grüße, Lara
Sei stolz auf dich! Toll, dass du Ausbildung und Kind unter einen Hut bringen kannst.
Wie lange geht die Ausbildung? 3 Jahre? D.h. zum Jahreswechsel hast du Halbzeit? Das klingt doch gut.
Wer betreut denn deine Kleine? Sie ist doch sicher in guten Händen! Und sie wird später stolz auf dich sein.
Deine Kollegen sind echt blöd. Mal ganz vorsichtig ausgedrückt. Ganz klar der Spruch "Ich will zu meinem Kind" ist wohl für die zu hoch. Also tu so, als ob dich dein Traummann erwartet. Ok. ist gelogen. Aber wenn ein wenig Geflunker deine Existenz am Arbeitsplatz erleichtert, sollte das doch ausreichen. Also etwas flunkern und dann schweigen. Und nicht reinreiten. Ok?
Außerdem kannst du als Azubine ja auch den leeren Geldbeutel vorschieben. So üppig ist die Ausbildungsvergütung nicht.
Mein Sohn hat mich die ganze Zeit. Und was macht er? Er fällt seiner großen Schwester, die erst um 19 UHr nach Hause kommt und die er kaum hat, in die Arme. Er liebt und küsst und umarmt sie. Und ich? Hä? Als immer-in-der-NÄhe-Mama. Ich bin für ihn dann Luft.
Deine Kleine wird wohl auch keinen zu großen Trennungsschmerz durchleiden, wenn sie in den KiGa kommt. Sie kann ihre Zeit dort vom ersten Tag an genießen.
Kinder, die nicht nur von Mama erzogen werden sind aufgeschlossener!
Also schieb ich dir mal ein virtuelles Päckchen gefüllt mit Stolz, Selbstvertrauen und Zuversicht für die Zukunft rüber.
Lass dich nicht unterkriegen!
LG Sommerblume
Also zuerst: Mach die Ausbildung weiter. Ich weiß wie hart sowas ist. Als mein Sohn 6 Monate war, habe ich meine Ausbildung zu Ende gemacht. Ich habe in Morgens 6.oo in der Krippe abgegeben udn bin auf Arbeit. von 6.3o bis 15:oo. Anschließend nach HAuse, Kind geholt. Abendessen, Bett, Viel Zeit hatte ich auch nicht für den kleinen Mann. Mein Ex hatte sich damals mit den fadenscheinigsten Gründen ins KH begeben, er ist ja ach so krank.... Der hat Sachen "erfunden" udn die Ärtze habe es geglaubt. sprich ich war Alleinerziehnd udn das mit 19. Miene Kollegen hatten auch kein Verständnis, warum auch.... ( ich ahtte dazu noch einige Sonderegelungen auf Grund des Alters meines Sohnes udn der Situation, dass ich "Alleinerziehnd" war) Wichtig ist nicht, dass du ewig Zeit mit ihm verbringst. Wichtig ist viel mehr, dass du die Zeit die ihr habt, so intensiv nutzt wie nur möglich. 30 min intesniv auf dein Kidn eingehen, mit spielen, kuscheln, vorlesen usw. sind viel besser als 24 Stunden aufeinander hocken. Die Praxis zu wechseln, ist durchaus möglich. Ein Einverständnis seitens deines Lehrherren ist nicht nötig, du mußt lediglich eine andere Praxis finden, die Kündigungsfrist einhalten udn der Ärtzekammer den neuen Lehrherren "präsentieren". Wende dich mal an den Vertrauenslehrer deiner Schule, der hat bestimmt noch Tipps.
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