Mitglied inaktiv
Hallo, ich bin Diplom-Sprachmittlerin Russisch und Spanisch und habe bisher immer in Festanstellung bei einer Rundfunkanstalt als Assistentin mit gelegentlichem Übersetzen gearbeitet. Mein Sohn ist 10 und bisher ließ sich hier immer ein gute Teilzeitregelung treffen. Nun aber geht das nicht mehr und ich überlege, in den sauren Apfel zu beißen und länger zu arbeiten (was gar nicht finanziell nötig ist, Mann arbeitet als Oberarzt schon überdimensional viel) oder eventuell doch in die Freiberuflichkeit zu gehen und zu Hause aus zu übersetzen. Es ist eh nicht so die berufliche Befriedigung für mich, so auf Dauer die Sekretariatsschiene zu fahren, obwohl Verdienst gut und sicher... Welche Erfahrungen habt Ihr mit der Freiberuflichkeit gesammelt? Wie habt Ihr Euch versichert? Wie ist Eure Auftragslage so? Lohnt sich das finanziell Aufwand/Nutzen? Danke für Eure Antworten. Tschüß
Vielleicht fragst du sowas mal bei Leo?
Also wie ich das verstanden habe setzt sich selbstständig aus den worten selbst und ständig zusammen. In meiner Ausbildung als Übersetzerin hat man uns das auch klar gemacht. Beste Beispiel: Eine der unterrichtenden Übersetzerinnen hat 4 Stunden nach der Geburt wieder am Computer gesessen, weil die Übersetzung raus musste. Das hat mich so abgeschreckt, dass ich dankend auf die Selbstständigkeit verzichtet habe.
echt wahr. Danach hatte ich dann aber ein paar Tage "Freizeit".. LG JAcky
Hallo, mich würde mal interessieren, was Du nun gemacht hast. LG
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