Elternforum Rund ums Baby

Neue Nachbarn - keine Beschwerde eine Unschuldige Nachfrage

Neue Nachbarn - keine Beschwerde eine Unschuldige Nachfrage

Yuki1402

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Schönen guten Abend, Mein Partner und ich wohnen nun seid 11 Jahren in unserer Wohnung, bis vor etwa 4 Jahren hat über uns ein pärchen gelebt die dann 2 Kinder bekommen haben. (Wir sind Kinderlos daher weiß ich nicht mehr was ich machen soll) Nie gab es Geräusche aus der über uns liegenden Wohnung, nach etwa 2 1/2 Jahren nach dem zweiten Kind ist die Familie in ein Haus gezogen. Kurz danach ist ein Pärchen in unserm Alter eingezogen. Dazu sollte ich erwähnen das beide Wohnungen Eigentum sind die eine ist meine und die darüber liegende gehört der 4 köpfigen Familie. Seid dem das neue Paar eingezogen ist, ist an Ruhe nicht mehr zu denken er trampelt wie ein Ochse und redet unglaublich laut als ob jemand in der S-Bahn telefoniert ( ab einem gewissen Punkt wünscht man sich die andere Seite auch zu hören damit man wenigstens den ganzen Gossip hat....) außerdem sind sie unglaublich laut im Bett mehrfach die Woche wurde ich zwischen 2-3 geweckt. Naja jedenfalls kam vor jetzt etwa 2 Jahren ein kleines Kind dazu. Kla Kinder sind laut ich war aber trotzdem schon ein paar Mal oben da Zwergi stundenlang an einem Sonntag Dinge auf den boden gepfeffert hat, Mama's Antwort darauf "ich kann ihn nicht davon abhalten". Man muss dazu sagen das mich die allgemeine Lärmbelästigung das trampeln von ihm usw bereits nervt und sowas dann das i- tüpfelchen ist. Ich saß heulend auf meiner Couch. Seid kurzen geht das Kind jetzt in die Kita geweckt wird es so gegen 6 und sie verlassen das Haus so gegen 8. Die gesamte Zeit heult und schreit es. Leider weckt es mich dabei dazu dann noch "beruhigender" gesang von Papa wie "tatü tata die Feuerwehr ist da". Ich stand um 6:30 in meinem Bett. Ich habe sie mehrfach angesprochen aber es kommt immer irgendwas wie" kann ich nicht beeinflussen" oder so ähnlich. Der Geräuschpegel ist so schlimm das ich mit Kopfhörern durch meine eigene Wohnung laufe oder der Fernseher auf 70-85 steht (kommt auf die Serie an). Bekomme schon Tinnitus davon.  Ich weiß das mir da keiner richtig helfen kann.... Mich wundert vorallem der riesen Unterschied zwischen den beiden Familien. Die einen habe ich gar nicht gehört und die neuen treiben mich in Heulkrämpfe - davon hatte ich inzwischen ein paar.... Eventuell habt ihr gute Ratschläge. Aus meinem Eigentum auszuziehen wäre echt eine harte Entscheidung, vorallem da ich nicht weiß ob jemand bei dem Lärm die Wohnung mieten würde.. 


die_ente_macht_nagnag

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Wieso schreibt man als Kinderloser in einem Mami-Forum über Nachbarschaftsprobleme? Klingt alles sehr konstruiert. 


Yuki1402

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Ist es nicht. Also nicht Konstruiert. Ich Versuche es echt zu verstehen warum die beiden teilweise so reagieren. Ich habe auch Kinderwunsch so ist es nicht, ich habe in meiner Familie und bei Freunden nachgefragt bei gleichaltrigen mit Kindern und auch bei der "alt" Generation. Solche Aussagen wie "ich kann das Kind nicht davon abhalten" fanden alle bisher als, nicht als Ausrede, aber eher als Desinteresse für unsere Situation.  Ich schreibe in ein Mami-Forum in der Hoffnung hier Einblicke zu erhalten um etwas mehr Verständnis zu bekommen, da ich ja keine Kinder habe. 


Emmi67

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Ich frage mich, ob vielleicht etwas am Bodenbelag oder an den Wänden verändert wurde, dass ihr das jetzt so laut hört? Von einigen Dingen kann man Kinder zumindest teilweise abhalten (Sachen auf den Boden werfen), von anderen leider nicht. Vom Schreien und Weinen hätte ich meine Kinder z.B. nicht abhalten können, der Vater versucht ja offenbar durch Singen schon, das Kind zu beruhigen. Klappt leider scheinbar nicht.


Astrid

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Ich würde bei der nächsten Eigentümerversammlung eine Dämpfung vorschlagen. Es gibt heute Böden, die solche Geräusche fast völlig eliminieren. Natürlich ist das eine Renovierungsmaßnahme, aber wenn die Gemeinschaftskasse etwas zuschießt, würde der Eigentümer sich vielleicht darauf einlassen. Einen anderen Weg gibt es nicht. Da du ja schon oft vergeblich mit diesen Leuten gesprochen hast, ist hier keinerlei Änderung zu erwarten. Es gibt auch keine rechtliche Handhabe gegen Kindergeräusche. Die Eigentümerversammlung ist der richtige Ort, um eine Lösung zu besprechen. Dort kommen die Leute auch nicht so einfach davon, wie wenn nur du allein meckern kommst. Die Sache ist dann gravierender. Wenn ihr eine externe Hausverwaltung habt, würde ich da anrufen und den Punkt explizit auf die Tagesordnung setzen lassen. Ansonsten natürlich vorab mit dem Beirat sprechen, damit's auf die Tagesordnung kommt. In der Versammlung selbst solltest du den Fokus betont auf ALLE Geräusche setzen, die von oben kommen. Bei Kinderlärm ist die Meinung oft pro Kind und gegen den "Meckerer". Aber wenn du sagst, man hört jedes Telefonat, Gesang, Musik, und ja, auch nächtliche Geräusche (ruhig sagen, auch wenn's unangenehm ist, denn das gehört zum Problem dazu), dann sind die Chancen größer, verstanden zu werden. LG


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von Astrid

Vielen Dank für deine Meinung,  ich werde es Versuchen, wenn das tatsächlich die letzte Option ist. Wirklich schade es ist ja nicht so als ob ich Sie nciht leiden kann.  VG


Astrid

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Hallo, das hat nichts damit zu tun, dass du sie nicht leiden kannst. Es geht auch gar nicht um Streit – sondern um eine Lösung.  Es ist wichtig, dass du lernst, für dich und deine Bedürfnisse einzutreten. Dies kann man auf freundliche und sachliche Weise tun. Der Titel deines Postings ("unschuldige Nachfrage, keine Beschwerde") verrät, dass du vielleicht ein bisschen arg harmoniesüchtig bist und niemals anecken möchtest. Aber weißt du, ein erwachsener Mensch muss auch mal anecken. Dies ist unvermeidbar, wenn man gut für sich sorgt und wenn man Persönlichkeit hat. Andere Erwachsene halten das aus und akzeptieren es problemlos.  Auch wenn die Nachbarn von oben nett sind: Bis jetzt respektieren sie dich nicht und interessieren sich auch null für deine Bedürfnisse und freundlichen Hinweise. Du wirkst vielleicht ein wenig wie ein Hascherl, weil du zu nett bist und sie spüren, dass sie dich nicht ernst nehmen müssen.  Jede unangenehme Situation im Leben ist eine wichtige Chance: Denn sie zeigt uns, wo unsere Schwachpunkte sind. Offenbar musst du noch lernen, deine eigenen Grenzen mehr zu respektieren als die anderer, und deine eigenen Bedürfnisse wichtiger zu nehmen als die anderer. Und das ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Dein Partner sollte sich hier auch nicht heraushalten, sondern dich ebenfalls gut unterstützen, tretet möglichst immer zu zweit auf! Männer werden oft mehr respektiert von Männern, als wenn eine Frau allein kommt. Tretet auch in der Eigentümerversammlung geschlossen auf. LG


WonderWoman

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Antwort auf Beitrag von Astrid

nein, astrid, nicht alle erwachsenen akzeptieren das problemlos. sonst wäre ich arbeitslos. egal worum es geht: wenn nur 1 seite kindisch sein will dann artet es schnell aus. und manche erwachsenen wollen kindisch sein. bedauerlicherweise. ich wüsste auch nicht warum die weg die dämmungskosten bezahlen sollte. wenn ich es recht verstanden haben sind die leute drüber ja nur mieter. dann hat die weg erst recht nichts damit zu tun. dann wendet man sich an den vermieter/eigentümer wenn man beim mieter/bewohner nicht weiterkommt. wenn das die vorherigen bewohner sind und man mit denen gut ausgekommen ist ist das sowieso angebracht. zumal man die trotz 2 kinder ja scheinbar nicht gehört hat. dann liegt es evtl. nicht (nur) am haus sondern (auch) an den leuten. es gibt natürlich temperamentvolle und ruhige kinder und es gibt konsequente und überforderte eltern. was hier genau das problem ist, also warum die andere familie nicht zu hören war und die jetzige schon, wissen wir nicht. evtl. wurde tatsächlich auch was an der wohnung geändert, vorher lag teppich und jetzt nicht, es wurde neues laminat ohne trittschalldämmung verlegt, whatever. aber genau deswegen ist eine kommunikation mit den eigentümern unbedingt wichtig bevor man das gleich vor die ganze weg zieht. ich vermiete auch und wäre extrem angepisst wenn man mich vor der gesamten weg bloßstellt bevor man mit mir persönlich gesprochen hat über die probleme die meine mieter verursachen.


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von Astrid

Ja das stimmt in vielerlei Hinsicht das sieht man auch daran das ich erst jetzt wirklich reagiere da mir das zu Kopf steigt.  Meine überschrift habe ich tatsächlich so gewählt da ich bereits wegen meiner Wortwahl ziemlich eine auf den Deckel bekommen habe, ich würde Kinder hassen und ich solle bloß keine eigenen bekommen usw. Daher wähle ich meine Worte sehr sehr sorgsam  Vielen Dank für deine Tipps mein Freund war auch schon 2 Mal oben er war es der die Antwort " ich kann nichts dagegen machen" bekommen hat. 


Neverland

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Antwort auf Beitrag von Astrid

Wenn du den Kinderlärm ansprichst, dann am besten wirklich mit gezielten Maßnahmen. Nicht nur das Kind ist so laut. Sondern wie bereits gesagt wurde, das Kind ist lediglich Beiwerk. Und das solche Dinge wie Teppiche echt Wunder wirken können. Zumeist hat die Einrichtungsart und -stil da extreme Auswirkungen. Wenn da jetzt zB Laminat oder Venyl verlegt worden ist, zumal evtl ohne entsprechend geeignete Dämmung (und nein, alter Teppich drunter lassen ist da keine Lösung), dann kann das extreme Unterschiede machen. Auch Schränke an den richtigen Stellen platziert kann Lärm "fangen".  Darüber hinaus würde ich empfehlen, einfach mal das ganze aufzunehmen. Oder "zeugen" einzuladen. Am besten auch mal einen der beiden. Idealerweise wenn oben das Kind am spielen ist und der andere es nicht weiß. Quasie einen abfangen - passenderweise - bevor der nach Hause kann. Dann kann da keien Absprache erfolgen von wegen, sei mal leiser. Die Menschen glauben halt am ehsten das, was sie selbst sehen und hören. 


Janet90

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Antwort auf Beitrag von WonderWoman

Stimme hier zu. verstehe auch nicht warum das noch nicht passiert ist.


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von WonderWoman

Hallo Wonderwoman,  ja das kann ich nachvollziehen, das man dabei angepisst wäre. Ich hatte bereits "ungewollten" Kontakt. Ich habe der Hausverwaltung die Situation geschildert und sie gefragt was ich tun kann. Statt mir zu antworten haben sie meine Beschwerde samt, wer sich beschwert hat, an die Vermieter geleitet.(Das war nicht meine Intension) Diese haben ihre Mieter angesprochen was los sei, auch dabei ist mein Name gefallen, diese sagen sie leben und nutzen die Wohnung normal. Und das hat dann seinen Weg zu mir zurück gefunden mit der Aussage ich soll damit leben (Hausverwaltung) Mal abgesehen davon daß ich ziemlich sauer mit der Hausverwaltung bin, gehen die beiden davon aus das ich mich beschwert habe.  Ich bekomme von der Hausverwaltung keine Kontaktdaten zu den eigentümern und diese sind seid ihrem Auszug auch nicht mehr zu den Weg Versammlungen gekommen (Stimmen postalisch ab) nach aktuellem Stand komme ich nicht an sie dann....


TatsächlichLiebe

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Antwort auf Beitrag von Neverland

Als wir in vergleichbarer Situation beim Vermieter das erste Mal vorgesprochen haben, wurde uns gesagt, es sei eine Trittschalldämmung drauf. Wenn das einfach behauptet wird und es sich um Kinderlärm handelt...was macht man dann? 


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von Janet90

Das hat tatsächlich verschiedene Gründe: 1. Ich habe bisher nicht einmal erlebt das er mit dem Kind alleine Zuhause geblieben ist - ich treffe ihn alleine an aber er ist es ja der so Leute ist also hilft es nicht (würde mich ja dann über das Kind beschweren)  2. Wenn sie alleine rausgeht bekomme ich es nicht mit ich kann nicht einschätzen wann sie da ist da ich sie nie höre.  3. Die Frage ist ob das auf sie warten und "abfangen" nicht am Ende noch als stalking o.ä. interpretiert wird. Ihn habe ich letztens abgefangen (zufällig da er mit dem schreienden Kind durch den Hausflur ist) und habe gefragt ob sie planen das Kind im nächsten 3/4 Jahr in das kleine Zimmer zu versetzten, da er ja bei ihnen im Schlafzimmer schläft. Antwort: ist nicht geplant. Oh habe dann gesagt das wir dann wahrscheinlich unser Schlafzimmer in das kleine Zimmer packen. Ja.... Kam völlig falsch rüber er war richtig stinkig und ist abgedampft ohne ein Wort 


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von TatsächlichLiebe

ja das ist eine gute Frage, das wird dann wahrscheinlich von Einzelfall zu Einzelfall sein. wenn man die Muße hat es bis vor das Gericht zu ziehen. Das ist jedenfalls das was ich bisher so verstanden habe. 


Chriss123

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Kennst du den Spruch "Wie der Herr, so's Gescherr"? Kinder lernen von ihren Eltern wie Rücksicht nehmen geht: die erste Familie hat offenbar rücksichtsvolle Eltern, die das auch ihren Kindern beibringen. Bei der zweiten Familie hat offenbar mindestens Papa kein Empfinden für Lautstärke und benimmt sich selbst schon weniger rücksichtsvoll - oder ist zusätzlich noch schwerer, geht anders,... manchmal ist man auch unabsichtlich laut und kann sich gar nicht vorstellen, wie sehr das stört. Insbesondere wenn man selbst noch nie unter Krachmachern gelebt hat. Mama scheint sowas auch recht egal zu sein.  Das Kind ist da einfach nur eine ungünstige Ergänzung - für seine Lautstärke kann es am Anfang ja nun wirklich gar nichts und wenn es dann nicht lernt, dass man zu manchen Zeiten leiser ist als zu anderen... Was soll es machen? Unsere Tochter hört schon seit Jahren, dass es eine drinnen und eine draußen Stimme gibt und das man Insbesondere im Hausflur des Mehrfamilienhauses nicht spielt. Das klappt sicher schon seit sie drei war zuverlässig.  Jetzt wegen dem Krach des Kindes zu meckern, wird leider wirklich nicht viel bringen. Denn "Kinder sind Kinder" und dürfen das. Die anderen Punkte sind da deutlich wichtiger. Ich würde also wirklich ehr über alltägliche Geräusche Erwachsener klagen, insbesondere seinen Gesang kann Papa nämlich sehr wohl abstellen und das morgendliche Weinen des Kindes auch anders begleiten. 


Neverland

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Antwort auf Beitrag von Chriss123

Ich frage mich auch warum man so ein kleines Kind 2 Std vorher wecken muss. Waschen, anziehen, essen, zähne putzen usw - das ist locker in einer Std zu schaffen. Unausgeschlafene und gelangweilte Kinder sind nämlich fast immer unausstehlich wie wir alle wissen 😉


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von Neverland

Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Aber im allgemein (was ich höre) hält es auch keinen Mittagsschlaf (oder spielt/ weint dabei) es ist bis 22 Uhr zu hören. Scheinbar darf es den gesamten Tag voll mit den Eltern auskosten. Wie gesagt ist das nur das was ich mitbekomme es gibt kaum Phasen wo mal länger als 30-45 min kein Geräusch vom Kind kommt bzw was ich definitiv dem Kind zuordnen kann


WonderWoman

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

wieso "den ganzen tag voll auskosten"? es geht doch jetzt in die kita? und ob das kind gar keinen mittagsschlaf macht oder in der kita weißt du doch auch nicht. die verwaltung ist verpflichtet die adressdaten der weg-mitglieder herauszugeben. ich weiß auch gar nicht wieso das so schlimm ist dass der verwalter die mieter und die eigentümer kontaktiert hat. was hätte er denn sonst tun sollen? seinen zauberstab schwingen? und dass ihr die beschwerdeführer seid kann sich der mieter doch an 3 fingern abzählen. zumal ihr euch ja schon direkt beschwert habt. das alles plus "ich wohne seit 11 jahren hier aber die kennen mich seit ich 5 bin" gibt mir gerade ganz komische vibes. sorry.


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von WonderWoman

Ja das stimmt, es ist Grade in der Eingewöhnung ca 3-4 Std ist es aktuell in der Kita von dem was ich mitbekomme. Stimmt ob er da schläft kann ich nicht beurteilen.  Wieso gibt das komische Vivbs? Meine Eltern haben mit mir in der Anlage gewohnt als ich ein Kind war. Und als ich bei ihnen ausgezogen bin, bin ich in die Wohnung eingezogen.  Die meisten kennen mich einfach und sprechen mich von daher offener an. Mehr war damit nicht gemeint.


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von Neverland

Vielleicht war es auch zufall und er ist wach geworden und dann nicht mehr eingeschlafen bis sie los sind. Das kommt wahrscheinlich auch mal vor?


tolles-timing

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Antwort auf Beitrag von Neverland

Manche Kinder - und Erwachsene - brauchen einfach eine lange Anlaufphase morgens. War bei meinem Kind auch so. Und ist es heute noch, bei mir und beim Kind.  Man kann ja vieles infrage stellen, aber wann jemand sein Kind morgens weckt, ist ja wohl sehr klar privat.  Findet es hier niemand erstaunlich, wie gut die Schreiberin alle Details kennt bzw. zu kennen glaubt? Selbst im hellhörigsten Haus hab ich sowas nicht alles mitbekommen. Und gewusst, dass er nie mit Kind alleine ist oder sowas.  hat schon was von Stalking, das ist mal klar. 


kattta

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Bei Eigentum bin ich auch dafür, eine bauliche verbesserung anzustreben. Wir hatten das ohne zu beistzen auch in der letzten Wohnsituation und uns auf geteilte Kosten und Dämmung geeinigt. Wirkt Wunder. Wenn man sich erstmal so belastet fühlt ( kenne ich, wennschon ich selbst Kinder habe), wird es auch immer schwieriger großmütig zu sein. Eure architektur scheint schon etas hellhörig, in unserem Altbau kann ich weder Telefonate noch sonstiges hören von Nachbarn neben oder über uns... getrampel schon und Bässe , wenn laut Musik gehört wird..


TatsächlichLiebe

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Erstmal hilft nur reden und wenn das nicht klappt, hoffen, dass es nicht von Dauer ist. Allerdings muss man auch nicht alles hinnehmen. Die Rechtsprechung erklärt ja, dass Kinderlärm kein Lärm ist (wir hatten genau das, was Du beschreibst täglich, inklusive Kindergeburtstag ohne Bescheid zu geben...wir wären dann weggefahren ohne zu meckern), aber nachts im Bett laut sein ist kein Kinderlärm.  Wenn sie nächstes Mal sagen, sie könnten den Lärm ihrer Kinder nicht beeinflussen, würde ich sie zu meiner Genugtuung wenigstens für ihren eigenen Lärm nachts bloßstellen 😉  Für uns war es jedenfalls Anlass, da es eine Mietswohnung war, nach zig Gesprächen ein Haus zu kaufen. 


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von TatsächlichLiebe

Haha den nächtlichen "Lärm" (der seid dem Kind nicht mehr existiert oder leise ist da das Kind im Schlafzimmer schläft) habe ich  Recht früh angesprochen, da sich Nachbarn aus dem Hinterhaus beschwert haben, zu meinem Pech zuerst bei mir ( man muss dazu sagen das die weg schon lange besteht und die meisten andern Eigentümer kennen mich seid ich etwa 5 bin, sie wussten nichts von den neuen Bewohnern) es wurde dann von 22 auf zwischen 2-3 gelegt.... Aber wie gesagt die Art von Lärm ist schon länger nicht aufgetreten. Ist mir eigentlich schon unangenehm wie viel ich über deren privatleben weiß. Ich kann sogar grob einschätzen wo welche Möbel stehen 


Mina0704

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Hallo,  Kinderlärm gilt rechtlich oft als sozialadäquat – man muss mehr tolerieren als bei Erwachsenen. Jedoch sollten die Eltern entsprechend anpassen und Rücksicht nehmen.  Ich würde mich eher auf die Eltern beziehen. Ein Kind lässt sich nicht immer einfach ruhig stellen!


KielSprotte

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Fordere die Kontaktdaten der Eigentümer/vorherigen Bewohner der Wohnung von der Hausverwaltung an und setze dich mit denen persönlich in Verbindung. Kannst die doch gerne mal einladen - möglichst zu einer Zeit, wo "garantiert" Lärm von oben ist - also gerne unter der Woche um 6 und die sollen selber urteilen, ob du total übertreibst, oder ihre Mieter "Trampeltiere" sind. Dann findet ihr hoffentlich eine gemeinsame Lösung.


Chriss123

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Ich hab jetzt nochmal deine Antworten gelesen und noch folgende Kommentare: 1) Zweijährige, die gerade in die KiTa kommen, sind meist massiv schlecht drauf durch die Umstellung. Insbesondere wenn auch der Mittagsschlaf nicht rund läuft und sie dann womöglich auch noch zu früh geweckt werden. Allerdings gibt's wirklich Kinder, die  30-45 Minuten schlafen, einmal weinen und dann weiter schlafen. Dementsprechend klingt es für dich u.U. wie fehlender Mittagsschlaf, obwohl der stattfindet. Sonst sollte eigentlich kein Kind wach sein von 6 bis 22 Uhr durchhalten können. 2) mach keine Aufnahmen vom Krach! Das ist ein absolutes Datenschutzdesaster und kann dir mehr rechtliche Probleme bringen als nutzen. Wenn du mal rein zufällig etwas anderes aufnimmst (Sprachnachricht, Video) und der Krach ist mit drauf, geht das als Grauzone noch in Ordnung. Aber auch da wäre ich erst beim Anwalt und dann bei den Nachbarn. Einzig nutzen wird dir ein echtes Lärmprotokoll, dass du täglich führst. 3) beschwert sich eigentlich kein Nachbar über deinen Fernseher mit 70-85er Lautstärke? Unseren hört man schon bei 10-15 in der ganzen 100m² Wohnung. Da stell ich mir euren ganz grauenhaft vor als Nachbar. (Und tatsächlich schlimmer als Kinderlärm.) 4) Wenn der nächtliche Lärm eurer Nachbarn seit der Geburt nicht mehr stattfindet, ist da vielleicht auch ein sehr überfordertes Ehepaar, das mit seinem möglicherweise wirklich nicht ganz entspannten Kind einfach überfordert ist. Da finde ich Aussagen wie "ich kann ihn davon nicht abhalten" tatsächlich realistisch und nicht auf Ignoranz dir gegenüber gegründet. Sowas kann man schon irgendwie irgendwann "wegerziehen", aber wenn man schon an Schlafmangel und geringem ehelichen Privatleben knabbert, wirkt "Kind schmeißt 30 Minuten Bauklötze rum, während ich Sonntags putze/koche" tatsächlich wenig schlimm bzw. wie ein "kann ich nichts machen, bin anderweitig eingebunden". 5) Gehen die mit dem Kind eigentlich auch mal raus? Wenn unsere zu wild in der Wohnung tobt, ist Spielplatz bzw Garten immer die beste Lösung für alle Beteiligten: Kind, Eltern, Nachbarn. Habt ihr einen Gemeintschaftsgarten, in dem man vielleicht mal eine Schaukel aufstellen könnte für den Zwerg? Das wäre vielleicht eine Teil-Problemlösung auf Umwegen. 


Yuki1402

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Antwort auf Beitrag von Chriss123

Hallo Chris123  zu deinen Fragen und Punkten:  1) ich kann nur nach dem gehen was andere mir von deren Kindern erzählen, ich habe keine Kinder und bin daher nicht im Thema. Vielleicht ist es auch in der Zahnung?  2) Aufnehmen würde ich es nicht. hatte kurzzeitig überlegt ein Dezibelmessgerät zu kaufen und aufzustellen für ein Lärmprotokoll, aber irgendwie schaffe ich es nicht mich dazu durchzuringen.... 3) Das habe ich auch gedacht! als ich mitbekommen habe was dieser laufkrach für auswirkungen hat bin ich zu meinen Nachbarn unter und neben mir gegangen. (Im normalfall sehe ich die Nachbarn unter mir 1-2mal die Woche) ich habe hin und wieder nachgefragt ob wir zu laut sind ob wir denen auf dem Kopf stampfen, der Hund zu hören ist (Krallen klackern auf dem Boden) oder ob sie den Fernseher hören. Antwort ich höre kein laufen und keinen Fernseher hin und wieder mal wenn was runterfällt. Auch die Nachbarn nebenan sagen das sie kaum was mitbekommen.  4) Gut das kann man dann sogar verstehen, für sie muss es ja "schlimmer" ("belastender") sein als für uns (jedenfalls in der Theorie). Ich sehe es an Freunden aber habe in meinem Umfeld keinen der eine Situation mit seinem Kind und Partner hat wie meine Nachbarn. Erzähle das und dann kommt sowas wie " spielen schön und gut aber muss über stunden der Bauklotz auf den boden geworfen werden, sowas kann man unterbinden"  5) Ehrlich gesagt weiß ich es nicht ich habe als Indikator nur den Kinderwagen der unten im Flur steht. Ich sage mal zu 80% steht der da wenn ich oder mein Partner rausgehen oder nachhause kommen (ich arbeite morgens bis 16-17 Uhr und er von 15 bis nachts, logisch steht da der Kinderwagen) der Kinderwagen ist aber kein "Nachweis".  Bin Ihnen 2 oder 3 mal mit Kind draußen übern weg gelaufen. Ich kann es nicht beurteilen.  Wir haben einen Gemeinschaftsgarten - da ist ein Buddelkasten ob da ne schaukel ist weiß ich nicht. ist hinter dem Hinterhaus da gehe ich nie hin. im letzten Jahr bei der Versammlung wurde darüber diskutiert ob man den Platz nicht anders nutzen sollte "Kleingärten für die Anwohner" oder Parkplätze, da laut den Eigentümern aus dem Hinterhaus der Garten nicht genutzt wird.  Der nächte spielplatz von hier ist etwa 700m entfernt und bei dem Wetter verstehe ich es das die Leer sind.  kurzer Abstecher zu Punkt 3) die Nachbarn neben denen habe ich letzten bei der Mülltonne getroffen und einfach mal blöd gefragt. Ihn und seine Schritte hören sie nicht (macht für mich auch sinn) das Kind hingegen hören sie auch die "ganze Zeit" nur weinen und Schreien nie Lachen.  Ist eine komische Frage aber wenn sie tatsächlich so überlastet sind kann man denen dann was gutes tun? (aufs Kind aufpassen fällt logisch raus ich will nicht und die werden glauben das ich irgendwas anstelle - nein würde ich nie aber das wäre es was ich denken würde wenn sich jmd über meinen Hund beschwert und dann Plötzlich einen Tag darauf aufpassen will)    


RR

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Hallo du arbeitest also ab?? bis 16 h. Da hörst du den Lärm ja schonmal nicht. Dass 2jährige ziemlich laut sein können u du nicht viel dagegen machen kannst kenne ich aus eigener Erfahrung, ist aber schon lange her, Sohn ist schon 22 u. schon lange nicht mehr so laut. Hatten nur den Vorteil, dass wir im eig. Haus wohnen ohne Nachbarn..... Auch das "auf den Boden werfen" kenne ich, ist so eine Phase.... U. U. ist es sogar so, je mehr man aufs Kind einredet umso wütender wird es..... Bei den Erwachsenen kannst du nur reden u. sie ggf. mal zu DIR in die Wohnung lassen, während jemand oben "Krach" macht u. dann halt reden ob es an fehlendem Dämmmaterial liegen kann z.B. Ansonsten hatten wir schon in Fewos mal lautere "Obermieter" u. haben halt ggf. die Oropax nachts bzw. morgens benutzt. Mit 2 1/2 machen übrigens viele KEINEN Mittagsschlaf mehr (o.k. meiner gehörte zu den Langen Mittagsschläfern, ist aber nicht bei allen so....). Kinderwagen nutzen viele auch mit 2 1/2 nicht mehr, nur auf weiteren Strecken..... Hier wohnt ein Hundehasser, beschwert sich über jeden bellenden Hund, wehe es ist nach 22 h..... oder vor 7 h..... hat mich beim Vorgängerhund mal gefragt ob wir ihn nicht erst um 8 h raus lassen könnten dann hätte er eine Std. länger schlafen können.... Aus eigener Erfahrung wirst du aber auch wissen, dass Hunde auch innerhalb von 10 h mal raus müssen, wenn sie dann mal bellen, ist es eben so, man unterbindet es ja, sehen o. hören sie aber etwas "gefährliches" wie z.B. jemanden der am Hoftor rüttelt, dann haben sie ja auch das recht dazu.... viele Grüße


Caot

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

Lärmprotokoll führen und natürlich sauber messen. Dann mit dem betroffenen Eigentümer sprechen ggf. einladen wenn Lärm ist. Alternativ einen Erwachsenen der Familie von oben nach unten bitten, wenn gerade Lärm ist. Die HV muss Dir die Daten des Miteigentümers geben.  Natürlich leitet die HV die Beschwerde mit deinem Namen weiter. Wenn Du das nicht willst, beschwere Dich nicht. Ich glaube ja, dass hier eher laute Menschen auf Dich sensibleren Menschen treffen, was nicht kompatibel ist. Die Toleranz bezüglich Kinder"Lärm" liegt bei Eltern nämlich höher als bei Kinderlosen. Und natürlich kommen noch erschwerend die unpassenden Zeiten hinzu. Aber mit Kindern startet der Tag oft viel eher als ohne. Aber - auch diese Kinder werden älter und alles hat auch hier ein Ende. 


Sue_Ellen

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Antwort auf Beitrag von Yuki1402

mein mitgefühl, du arme! ich habe das drama seit 7 monaten mit acht trampeltieren (vier kinder, vier erwachsene). einziges glück, es ist eine mietwohnung. du kommst da nicht durch, eltern nehmen immer ihre kinder in schutz, sieht man ja hier auch (ich habe selber zwei erwachsene kinder!) und sogar menschen, die unsere sprache nicht sprechen, kennen ihre rechte und haben überhaupt kein interesse an rücksichtnahme oder verständnis, deswegen gib auf, diese leute auch nur ansatzweise ins boot zu setzen. versuche auch nicht, nachzuvollziehen...es ist egal. wende dich an den eigentümer und bitte um eine bessere dämmung, ggf ist dieser ja bereit, den hausfrieden zu erhalten. langfristig würde ich dir raten, die hütte zu verkaufen und ggf erst mal etwas zu mieten, damit du wirklich lange prüfen kannst, ob es dort besser ist. frag auch nicht mehr nach meinungen, niemand geht in deinen schuhen....