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Str-Ich-AG von BA gefördert

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Str-Ich-AG von BA gefördert

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Bundesagentur für Arbeit fördert Strich-AG Zitat:......“Auf den ersten Blick scheint es unglaublich, auf den zweiten ist es nur folgerichtig: Die ‚Bundesagentur für Arbeit‘ vermittelt nicht nur Bordellen auf Staatskosten Prostituierte. Sie fördert auch Frauen (theoretisch auch Männer), die sich als Prostituierte selbstständig machen wollen. „Die Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit im Bereich der Prostitution mit Existenzgründungszuschuss oder Überbrückungsgeld ist nicht ausgeschlossen“, erklärte BA-Chef Frank-Jürgen Weise auf Anfrage eines CDU-Bundestagsabgeordneten. Und die Bundesagentur lässt verlauten: „Laut Gesetzeslage sind wir zur Förderung verpflichtet.“ Weil die rot-grüne Prostitutionsreform seit 1. Januar 2002 Prostitution zum „Beruf wie jeder andere“ erklärt, sind die Voraussetzungen für einen Zuschuss zur Prostitution die gleichen wie bei der Ich-AG: Die „Existenzgründerin“ muss Arbeitslosengeld beziehen, einen „Businessplan“ aufstellen und ihr „Geschäftskonzept“ von einer „fachkundigen Stelle“ (zum Beispiel einem Steuerberater) für „tragfähig“ erklären lassen. Dann fließt öffentliches Geld: Im ersten Jahr 600 Euro pro Monat, im zweiten 360, im dritten 240. „Wir bemühen uns, die Voraussetzungen streng zu prüfen“, beschwichtigt man in Nürnberg.. ........Zitatende. Das erste mal musste ich bei der „fachkundigen Stelle, dem Steuerberater“ lachen. Im Prinzip ist das rein rechtlich schon in Ordnung, doch: Wer überprüft, wie viele der Zuschüsse vom Zuhälter kassiert werden? Was ist, wenn der auch eine „Ich-AG“ anmeldet? Gruß Johanna


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Und das mit dem Zuhälter scheitert an den Auflagen zur Scheinselbstständigkeit, wo Du nicht nur für einen Auftraggeber arbeiten darfst ! Grüßle


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ehrlich mal...die haben se nicht mehr alle! Kopfschüttel...


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Wer sagt denn, das der Zuhälter nur eine Puppe tanzen läßt,ääääähhhh nur eine einzige Auftraggeberin hat die dringend seinen Schutz benötigt? :-)))) Den Befähigungsnachweis erbringt er ( nicht wie die Prostituierte beim Steuerberater:-)) , sondern als aktives Mitglied im Schlägerkomando der NPD, oder ? Gruß JOhanna


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Und daß er notwendig ist zeigt der Branchenumsatz und bestätigt dir jeder Soziologe ! Durch die Legalisierung wurde jedenfalls mehr verbessert als verschlechtert und wer möchte darf und sollte ihn auch ausüben können. Grüßle


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Die Puppe arbeitet nur für einen Auftraggeber (Zuhälter) und verstösst dabei gegen die Auflagen der Scheinselbstständigkeit. So wars gemeint ! Grüßle


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Als Zuhälter käme dann folgerichtig nur die Bundesagentur für Arbeit in Frage...;-)))


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ich hoffe nicht das mein sohn mal "zuhälter" werden will von beruf *hoff* *gg*


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Du, ich sag ja auch gar nichts dazu, diesen Beruf als Ich-AG auszuüben, und dass sie eine gefragte Berufssparte sind, weiß ich auch ( die Prostituerten), aber, dass damit Schindluder getrieben wird ist beileibe nicht auszuschließen. Gruß Johanna