Den souveränsten eindruck in der affäre hat tatsächlich die bildzeitung hinterlassen. Schön informationen durchgesteckt, nebenbei die arbeit die SZ, FAZ und Spiegel machen lassen um sich anschließend durchaus gönnerhaft und sachlich heute zu dem Thema aus der Redaktion auf der Internetseite zu äußern. Respekt, so geht Medienarbeit. Nebenbei die redaktionsbesprechung erwähnt, damit diekmann nicht direkt angepi..t werden kann, kann ja auch ein maulwurf der FAZ durchgereicht haben.
Antwort auf Beitrag von franziska1958
direkt charmant... auch döpfner. schon cicero gelesen?
Antwort auf Beitrag von dr.snuggles
http://www.cicero.de/berliner-republik/klempner-im-schloss-bellevue-christian-wulff-bild-diekmann/47849
Antwort auf Beitrag von dr.snuggles
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Antwort auf Beitrag von dr.snuggles
...ich finds bei solchen Vorkommnissen immer drollig, wenn plötzlich allenthalben so getan wird, als ob es ebenso allenthalben echte Pressefreiheit gäbe. Dass die Wulffsache jetzt und hier und so und nicht anders hochkommt, hat ja auch nichts mit o.g. zu tun.
Antwort auf Beitrag von Nikas
Eine solch intrigante Maschinerie macht mir Angst - haben wir wirklich die Geschichte und die Macht der gezielt eingesetzten Medien vergessen?
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°°°haben wir wirklich die Geschichte und die Macht der gezielt eingesetzten Medien vergessen? °°° Da wurde sogar vor Urzeiten mal ein ganzes Buch darüber geschrieben..!!! (Heinrich Böll - die verlorene Ehre der Katharina Blum)
Antwort auf diesen Beitrag
Eigentlich merkwürdig, dass ich ob der Akzeptanz der derzeitigen Vorgehensweise der Medienvertreter so erstaunt bin... So viel zum Thema "Ein Drittes Reich könnte es heute nicht geben"... Die Mechanismen funtionieren nach wie vor exzellent.
Antwort auf Beitrag von franziska1958
Ist jetzt nicht dein Ernst?
Die Bild? Souverän?
Also ausser ein paar BILDer mit Textunterschrift war da ja auch nichts!
Und für die drei Zeilen stehen dann drei oder gar vier Namen von sog. Redakteuren dran.... ![]()
Antwort auf Beitrag von bobfahrer
Kein böses wort kam unter die bild-unterschriften, dass haben sie auch den anderen überlassen ;)
Antwort auf Beitrag von franziska1958
recht viel von den kürzlichen Erfahrungen britischer Boulevardblätter gelernt hat. Deswegen verlängere ich dein FAzit noch ein bisschen, so ganz im Sinne von: "Respekt, so geht Medienarbeit, nachdem man aus den Fehlern der anderen gelernt hat...." ;-)) Lg JAcky
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