Mama-25
ich brauch mal ein Rat.Meine Tochter ist im April 6j geworden rein vom können,sozialverhalten etc vollkommen Schulreif.Ihr Problem ist ihre sehr verträumte Trödelige art.Gesundheitsamt Schuluntersuchung Top bestanden,Für Kiga Grenzfall ...Schnupperschule wohl auch aufällig wegen ihrer Träumerei.Ich weiß nicht was ich machen Soll Vorschule Oder 1 Klasse?Mein Gefühl sagt sie schaft die erste Klasse,aber ich will ihr auch nicht schaden.Ach mensch da gesunheitsamt sagt Schulreif,schule sagt vorschule Kiga Hält sich raus liegt es an uns.Was soll ich tun?
" Was soll ich tun?" Ne Münze werfen.
Ich helfe immer gerne!
die Entscheidung müsst Ihr ganz alleine treffen. Dafür kenne ich Dein Kind ja kaum. Bedenke aber, dass sie bis nach dem Sommer noch entwickeln wird. Da sie ja schon jetzt 6 ist, würde ich sie einschulen lassen. Gruß maxikid
Ich würde auch einschulen! Meiner ist auch so! S.h. Beitrag unten! Und er schlägt sich so durch!! :-) Diktate macht er super,auch in Mathe läuft es ... Der Entwicklungssprung kurz vorher und nachher ist nicht zu unterschätzen! Grüße
Huhu,
viele Erstklässler sind doch anfangs noch ein bisschen verträumt, das ist ganz häufig. Ich würde sie deshalb nicht ein Jahr zurückstellen, wenn sonst alles stimmt. Da auch Dein Bauchgefühl sagt: sie schafft das, würde ich es ihr dann auch wirklich zutrauen! Ich habe bei meinen Kindern bisher eigentlich immer die Erfahrung gemacht, dass wir Eltern dazu neigen, unsere Kinder latent zu unterschätzen. Und eigentlich sind meine Ängste und Befürchtungen nie eingetroffen, sondern meine Kinder haben mich immer eines Besseren belehrt.
Zum Beispiel war meine Tochter im Kiga zwar nicht verträumt, aber extrem schüchtern. Sie sprach nie von sich aus mit den Erzieherinnen. Mir sträubten sich die Haare bei dem Gedanken, dass sie vielleicht niemals mit der Lehrerin sprechen würde (grusel...) Tja, aber mit der Einschulung machte sie dann einen großen Entwicklungsschritt und verstand, dass jetzt etwas Neues begann, das ein bissel Mut erforderte. Sie war aber innerlich so weit, deshalb schaffte sie das. Sie wurde zwar kein Ausbund an Mitteilungsbedürfnis, meldete sich aber bald ganz normal zu Wort, genau wie alle anderen.
So etwas erlebe ich bei meinen Kindern ständig. Deshalb würde ich auch Deiner Tochter zutrauen, dass sie nach kurzer Eingewöhnungszeit (die normal ist), dem Unterricht prima wird folgen können. Solange keine echte Entwicklungsverzögerung bei ihr diagnostiziert wurde, was ja nicht der Fall ist, denke ich, dass Du keine Angst zu haben brauchst.
LG
Hallo, wenn die Schule selber für ein Jahr Vorschule ist, würde ich das auch machen! Die werden schon wissen, warum sie dazu raten. Würde es denn überhaupt gehen, sie zurück zu stellen? Schließlich ist sie eigentlich schulpflichtig und wenn das Gesundheitsamt für eine Einschulung ist? Außerdem, was möchte sie selber denn? Wenn sie unbedingt möchte, schon großes Interesse an Buchstaben, Zahlen usw hat, dann würde ich nochmal drüber nachdenken...ansonsten, laß ihr die Zeit! Meine beiden "großen" sind aus diversen Gründen erst mir sieben Jahren in die Schule gekommen. Ich sehe das nicht als Nachteil, sie waren auch nicht die einzigen siebenjährigen. Der "Ernst des Lebens" geht noch früh genug los. Ich finde immer, man sollte gerade bei so "Zweifelsfällen", wie bei deiner Tochter, bedenken, Schule ist ab dann immer und jeden Tag. Das kann selbst für siebenjährige noch anstrengend und eine große Umstellung sein. Also, überfordert sie nicht. Liebe Grüße, Judith
Hallo meine große kam aufgrund des Stichtags mit 7 jahren zur schule und war da auch noch sehr veträumt und hat getrödelt aber das hat sich in der schule gegeben, ich denke mal das ist für die behörden auch kein grund für eine Rückstellung bis zum sommer ist ja auch noch zeiot, das wird schon
Sie ist doch ein Muss-Kind und laut deiner Beschreibung liegen keine Gründe für eine Rückstellung vor.
laut kindergarten ihre verträumtheit(aufmerksamkeit)
Das ist kein Rückstellungsgrund und der Kindergarten entscheidet auch nicht.
Da muß ich montpelle Recht geben, der Kiga hat das nicht zu entscheiden und falls Verträumtheit und Trödeligkeit Rückstellungsgründe wären, dann gäbe es bei meinem großen Sohn in der Klasse (4. Schuljahr) immer noch Kinder, die vor diesem Hintergrund betrachtet immer noch nicht schulreif sind. Manche Menschen bleiben ihr ganzes Leben lang verträumt und trödelig (will mich da selber nicht ausnehmen), also laß sie jetzt, da sie schulpflichtig ist, ganz normal einschulen und vertrau darauf, daß sie das schon packen wird. LG von Silke, jüngerer Sohn in der 2. Klasse auch verträumt und trödelig...
Ich denke auch das sie in 1 j auch noch so ist und wahrscheinlich auch noch in zwanzig mein Mann ist mit dreißig immer noch so . Am Montag habe ich Gespräch in der Schule mit der Direktorin mal sehn .... Aber mein Gefühl sagt sie schafft das ! Von ihrem können auf jedenfall.danke euch
Tochter erst mit 10 eingeschult worden. Gruß maxikid
Wir haben uns in den 2. Fälle meiner Grosse GEGEN der KIGA gestellt. das 1. Kind war "angeblich" zu verträumt, das 2. war zu verspielt. wir lissen Nr. mit genau 6 einschulun, Nr. 2 mit noch 5 (wurde Ende Oktober 6, Schule fing in August an) . Was soll ich sagen... Der Grosse wird Mitte Juli 10 und beendet gerade die 5.Klasse auf Gymnasium, die Nr.2 beendet gerade das 1. Schuljahr mit Lob! Nur du kennst genau dein Kind, lass ' dich nicht fertg machen. Eine Psychologin könnte dir vielleicht Tipps geben, war bei und KLASSE.
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