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Geschrieben von Henni am 19.07.2003, 10:45 Uhr

Alternative zu Aupair???

hallöchen, ich mal wieder...keien Sorge, unser Aupairjunge bleibt *ggg*


aber: ab Dezember sind wir offiziell wieder allein, denn ende Nov muss er gehen...und unser Sohn geht dann in den KIGa...also eigentlich kein grund, noch mal ein aupair zu nehmen, denn ICH arbetie genau zu den Kiga zeiten als lehrerin, kann ihn also selbst wegbringen und holen...ein Aupair würde sichalsi totlangweilen, denn am nachmittag will ICH dann ja auch gern meinen Sohn "haben" *ggg*


aber:


ich muss gestehen, es hat mir bei allen ups and downs rasent gut gefallen, immer jemanden im haus zu haben. Und wenn ich mir nun vorstelle, was da an kinderkrankheiten sicher erts mal ab dezember auf uns zu kommt, dann sehe ich nicht, wie wir das ohne hilfe betreuen sollen...verwandte haben wir weit und breit nicht und auch sonst ist hier im umkreis keine alternative in sicht( wir wohne sehr abgelegen).


also: was gibts denn noch für möglichkeiten?? Ich dachte da so an austauschschüler oder so, denn wir brauchen ja niemenden für viele Stunden...eben eher so ein "großeses Geschwisterkind", dass im bedarfsfall einfach da ist...kennt sich da jemand aus???


Danke !! Henni

 
4 Antworten:

Re: Alternative zu Aupair???

Antwort von AndreaL am 19.07.2003, 11:03 Uhr

Hallo Henni,

wir haben in der Nähe schon Großeltern, die immer wieder einspringen bei DB und GK, und meine Mutter, wenn Moritz krank ist (dann geht nur sie oder ich). Aber alternativ bin ich auch am Überlegen, da es meinen Eltern gesundheitlich nicht wirklich gut geht.

Bevor ich anfing zu arbeiten, hatten wir nach einer Tamu gesucht, was irgendwie echt furchtbar war. Nur Leute, zu denen ich Moritz nicht unbedingt geben würde. Egal, wir haben einen tollen Kiga und so ist das Hauptproblem gelöst.

Ich werde jetzt (und komme somit endlich zum Punkt :-) )unsere ehemalige Kiga-Praktikantin fragen, ob sie zum Babysitten kommen könnte. Die macht nämlich noch ein Jahr Schule und studiert dann Lehramt. Und ich kenne sie nun vom Kiga gut und Moritz auch und finde die Idee gut. Nach den Ferien kommt ihr Freund als Praktikant in Moritz' Gruppe und vielleicht kann ich ja beide abwechselnd 'gewinnen' - zumindest kann ich ihnen im Gegenzug noch pädagogische Unterstützung *lach* anbieten bei ihren Vorhaben.

Das wäre also meine Idee, ne Schülerin von der Sozialpflege-Schule oder Studentin (weiß ja nicht, wo Ihr wohnt!).

LG und SCHÖNE FERIEN!

Andrea

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Re: Alternative zu Aupair???

Antwort von Cella am 20.07.2003, 12:53 Uhr

Hallo Henni,

na das mit dem Aupair ist hoffentlich jetzt ausgestanden für dich und du "genießt" noch die Zeit mit ihm.

Das mit den up and downs verstehe ich gut, und wenn dann jemand noch da ist, ist es auch toll...

Also bei mir ist es so, ich besuche mit meinen Mädels irgendjemanden, wenn mir die Decke auf den Kopf fällt, oder ich mache aus einem Arzttermin in der Stadt ein Event, lasse mir viel Zeit, das ist weniger stressig...
Aber im Krankheitsfall haben wir unsere nette Putzfrau, die wirklich sehr gut mit Kindern umgehen kann. Sie hat selbst zwei Enkel. Wir haben sie auch schon einmal erprobt, als meine Tagesmutter einfach mal so 2 Wochen in Urlaub ging (sie hatte aber rechtzeitig bescheid gegeben)
Dann noch die Tagesmutter, die ja jetzt auch mit meinen Mädels gut kann,

Und jetzt überlege ich mir noch für den Machmittag aus der Nachbarschaft ein Mädel zu fragen, ob sie nicht mal Babysitten will und mir einfach beide Kids gleichzeitig beschäftigt,
mal sehen ob es klappt

Und im echten Krankheitsfall, bleibt man eben zuhause, ich war jetzt erst 4 Tage befreit, weil meine Celina im Krankenhaus lag...

Kann aber deinen Gedanken gut verstehen...
immer diese Organisation...

erst mal schöne Ferien
Cella

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Re: Alternative zu Aupair???

Antwort von Mima am 21.07.2003, 14:24 Uhr

Hallo Henni,
Bekannte von uns haben gute Erfahrungen mit einer "Leihoma" gemacht, die sie über einen Aushang beim Minimal gefunden haben! Sie ist 73, noch sehr fit und kümmert sich ganz toll. Hat auch selbst Enkel, die jedoch weiter weg leben und die Tochter unserer Bekannten ist fast das 3. Enkelkind geworden. Die Oma ist auch sehr flexibel, die Kleine hat auch schon bei ihr geschlafen, wenn meine Bekannte auf Geschäftsreise war. Vielleicht hast Du Glück und findest jemanden.

Ansonsten kann ich nur empfehlen, rechtzeitig unter den Kiga-Freunden zu schauen, wer nett ist - und nette Eltern hat. Das ist zwar nichts für Krankheit , ist aber bei Mehrarbeit (auch ad hoc) immer eine gute Sache. Einmal pro Woche kommt die Kiga-Freundin meiner Tochter mit zu uns und umgekehrt. Wir nehmen dann die Kids direkt vom Kiga mit und die anderen Eltern holen ihr Kind dann abends wieder ab. Die Kids haben Spaß und spielen und sind gut betreut. Wir haben sie sogar schon zusammengesteckt, als beide Windpocken hatten (und es ihnen wieder gutging), sie aber noch nicht wieder in den Kiga durften. So hatten wir unsere Krankheits-Fehltage halbiert!

Viel Glück,
Mima

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Re: Alternative zu Aupair???

Antwort von Leonore am 23.07.2003, 10:43 Uhr

Naja, der oder die AustauschschülerIn muss ja auch in die Schule gehen und hat daher auch keine Zeit, ein krankes kind zu betreuen. Und die kosten auch ne Menge, wenn man es zusammenrechnet.
Für das ersta halbe jahr im Kiga würde ich mir unbedingt eine gute lösung suchen, denn da sind die kleinen noch oft krank. aupair ist da vielleicht zu aufwändig, ehe alles eingespielt ist, ist die zeit vorbei.

Könnte dein jetztiges auspair vielleicht bis märz verlängern? Zum sommer hin sind die kinder dann wieder öfter gesund.

bei uns machen im kiga studentinnen der erziehungswissenschaften manchmal aushänge, kenne auch einige, die das machen. manchmal ist man im studium flexibler, kann mal ne vorlesung ausfallen lassen, oder in der semesterpause arbeit auf den nachmittag verschieben.

bei uns im familienzentrum gibt es einen leihomadienst.
da trifft sich eine psychologin/sozialberaterin 1-2 Stunden mit den eltern und kind(ern) und fragt nach allen bedürfnissen bez. zeit (und geld), erziehungsstil, charakter des kindes, beobachtet dabei, wie das kind so drauf ist.

das gleiche machen sie mit der leihoma auch und suchen dann für die familie eine passende oma.

eine bekannte hat das gemacht, die haben echt alles erfragt und es klappt sehr gut. vielleicht gibt es das bei euch auch?

LG Leo

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