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Geschrieben von Danyshope am 04.04.2017, 9:23 Uhr

Krötenzaun ist nicht gleich Krötenlaich

Kann ich nur bestätigen.

Ich war vor wenigen Jahren mal in dem Wald wo ich mehr oder minder aufgewachsen bin. Auch wir haben dort als Kinder schon Laich gerettet. Da war es aber so das es eben immer mal Jahre gab wo es mehr geregnet hat und der Bach einfach nur über die Ufer getreten war - mit der Folge das die eben nicht im Bach gelaicht haben, sondern in der Wiese. Es ging also um 1-2m die es hieß zu versetzen.

Tja, heute müsste ich das nicht mehr. es gibt den Bach nicht mehr oder besser gesagt, es gibt ihn so nicht mehr. es ist eine reine stinkende Güllepampe in der nichts mehr lebt, außer man meint den Schimmel an den Holzresten welche da im Schlamm vermodern. Die nahegelegende "Sumpfwiese" ist komplett trocken. Man sieht nur an den Feuchtgräsern das es da etwas feuchter ist wie im restlichen Bereich. Auch die Heidelandschaft, Bäume und Sträucher haben sich massiv verändert. Woran das liegt ist vielen bewusst, ändern wird sich daran aber nichts. Weil es bedeuten würde das die Leute weniger Mineralwasser kaufen müssten und mit dem Trinkwasser besser hausieren müssten.

Ich bezweifel extrem das es in dem Gebiet noch irgendeinen Molch gibt oder Gelbbrandkäfer mit denen ich als Kind dauernd konfrontiert war. ebenso dürfte es da keine Blindschleichen, Ringelnatter oder Grasfrösche geben. 20 Jahre war zwischen den beiden besuchen und ich habe gedacht, ich wäre im komplett falschen Gebiet weil wirklich gravierende Unterschiede. Und das ist keine rein natürliche Entwicklung.

 
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