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Geschrieben von Frosch am 22.03.2006, 12:22 Uhr

Bin ja wirklich nicht kitschig veranlagt, aber dieser Text....

...ist soooooo schön:

Eltern und Kinderlose bewohnen zwei verschiedene Dimensionen.
Kinderlose kennen die Welt um sechs Uhr morgens am Sonntag nicht. Sie wissen nicht, wie es ist, an einem Sonnabend schon um 19.45 Uhr ins Bett zu gehen. Sie kennen nicht das Gefühl der Panik, wenn ihnen bei einem Spaziergang eine leise Stimme zuflüstert: "Ich muss groß." Ach, sie wissen nichts von Monstern, die nachts in Zimmern lauern und vertrieben werden müssen. Sie ahnen nicht, dass man ein krakeliges Gewirr aus Strichen und Kreisen für wunderschön halten kann. Sie kennen keine Bettdecken, die nachts eigenmächtig von kleinen Körpern rutschen. Sie kennen das beruhigende Gefühl nicht, wenn man leisen Atem spürt. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich bei Gefahr eine kleine Hand in die eigene schiebt. Sie sind noch nie mit feuchten Honigbrotresten gefüttert worden. Haben noch nie ein Pflaster auf eine Wunde geklebt, die keine ist. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich kleine Brüder küssen. Sie kennen das Gefühl nicht, ein nasses, nacktes Kind in ein Badelaken zu wickeln und es an sich zu drücken. Sie wissen nicht mehr, dass Haare waschen unsagbar widerlich ist. Sie haben vergessen, dass nichts besser schmeckt als Nudeln mit Ketchup. Sie haben noch nie ein Königreich für einen Schnuller eintauschen wollen. Sie kennen den weißen Schimmer im Gaumen nicht, der ein Zahn wird.
Sie sind ausgeschlafen - gut. Sie haben Zeit für sich - auch gut. Sie müssen nicht die Giftnotrufzentrale anrufen und fragen, ob es schädlich ist, Sonnenmilch zu trinken. Sie müssen keine verwüsteten Zimmer aufräumen. Kein Spielzeug reparieren. Keine Angst vor Autos haben. Keine Gute-Nacht-Geschichten erzählen, keine blöden Kinderlieder singen und keine Sesamstrasse gucken. Sie brauchen nicht dauernd neue Schuhe zu kaufen, weil die alten zu klein sind. Sie müssen niemals unmögliche Fragen beantworten. Sie brauchen nicht Nächte durchzuwachen, weil jemand vierzig Grad Fieber hat, der noch keinen Meter groß ist. Sie brauchen nicht zu untersuchen, bewachen, verhindern, wiegen, messen, säubern, tragen und zu schaukeln. All das brauchen sie nicht. All das dürfen sie nicht.

*SCHLUCHZ*

LG Antje

 
26 Antworten:

ach, ist das schön...

Antwort von Franziska1958 am 22.03.2006, 12:25 Uhr

und brauche ganz viele Tempos...
Franziska

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gg

Antwort von bröckchen am 22.03.2006, 12:27 Uhr

süß
aber manchmal denk ich mir... ich maaaaaag auch nicht *gg ;-)

ne stimmt schon. wer keine kinder hat/will wird sie meist nicht vermissen und auch keinen grund dafür sehen.
wer welche hat!! der weiss was den anderen entscheidenes fehlt!

lg
Jill

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iss ja obersüß :-)) und soooo wahr

Antwort von wassermann63 am 22.03.2006, 12:31 Uhr

*hinzufüg*

Sie haben keinerlei Ahnung von dem Glücksgefühl, das einen erfüllt, wenn die erste K..cka im Bärenklo gelandet ist. Ebensowenig wie den Freudentanz und die dicken KOmplimente, die es für die schöne K..cka hagelt.

Sie kennen nicht den wunderbaren Duft von mit Marmelade verpäppten Kindergesichtern.

Sie haben vergessen, dass jedes Kind gleich oft und gleich lange auf den Arm genommen werden will vom Papa, wenn er nach Hause kommt.

Sie kennen nicht die wundersame Gelassenheit, die einen vielleicht beschleicht, wenn die Kiddies zum 178milliardsten Mal die Ordner aus dem Büro reißen und das Sparschwein auf den Boden donnern (iss zum Glück aus Plastik).

Ach ja, Kinder sind was tolles.

O.k., ich geb's zu, manchmal denke ich mit ein bisschen Nostalgie an mein "Leben davor". Aber dann denke ich wieder an mein "Leben jetzt dann bald", wenn die Kiddies anfangen können, draußen zu spielen und die Welt zu entdecken

*freu*

Übrigens, da kam in irgendeinem Forum hier mal ein Beitrag über "das Mutti". Zum Totlachen. Ich glaube, im Rub oder im Kleinkindforum. Ich kuck mal, ob ich den wieder finde. Oberklasse.

LG
Jacky

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nochmal *mitschwafel*

Antwort von wassermann63 am 22.03.2006, 12:34 Uhr

Wisst ihr, worauf ich mich freue? Wenn ich meinen Kiddies "Pippi Langstrumpf" näherbringen kann. Ich fand das Buch so super und habe gleich angefangen, einen auf "Sachensucher" zu machen.

Das Buch (original so, wie ich es als kleines Mädchen hatte) steht bei Ikea vor dem Aufzug und irgendwann hole ich es mir und lese dann erst mal selbst wieder ;-)

LG
JAcky

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In unserer alten Wohnung ...

Antwort von tequila sunrise am 22.03.2006, 12:39 Uhr

hatten wir vom Balkon aus Blick auf einen Minigolfplatz. Der öffnete sonntagsmorgens um 8 Uhr seine Pforten. Als wir noch kinderlos waren und sonntags unbedingt ausschlafen mussten, konnten wir es uns üüüberhaupt nicht vorstellen, dass da sonntags morgens um 8 Uhr schon die Familien zum Minigolfspielen einliefen. Wir hatten uns um die Uhrzeit höchstens mal auf die Toilette verirrt, um uns danach wieder ins Bett zu legen und weiterzuschlafen.
Als wir dann ein Kind hatten und manchen Sonntag um 8 Uhr auch schon mit Frühstücken fertig waren, hätten wir glatt Minigolf mitspielen können *g* und uns hat gar nichts mehr gewundert ;-)

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Re: Bin ja wirklich nicht

Antwort von Jake94 am 22.03.2006, 12:41 Uhr

Seeeeehr schön...!

Aber traurig für diejenigen, die ungewollt kinderlos sind (wie zur Zeit unsere besten Freunde, die gerade durch künstliche Befruchtung nachhelfen lassen, was wohl sehr heftig ist; sowie meine Schwägerin mit Mann, die nächsten Monat mit der gleichen Prozedur beginnen).

Mußte das jetzt mal schreiben, weil ich sooo sehr hoffe, daß es klappt und ständig an die beiden Paare denken muß...

LG
Kerstin

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Hier der Beitrag über "das Mutti" - auch süß

Antwort von wassermann63 am 22.03.2006, 12:43 Uhr

Das Mutti

Meine geheimnisvolle Verwandlung vollzog sich an einem ganz normalen Montag, nachmittags 17.46 Uhr MEZ, von einer Minute auf die andere. Aus der Spezies "Frau" (weiblich, besondere Kennzeichen: leichtsinnig, fröhlich bis albern, sinnlich, kapriziös, attraktiv, witzig, mit einem Hang zum Luxus und zum schönen Phlegma) wurde die Gattung "das Mutti" (besondere Kennzeichen: bieder, belastbar, besorgt, ernsthaft, genügsam, nervös, 24 Stunden voll im Einsatz).
Das Mutti ist streng geschlechtsneutral und kommt überall auf der Welt vor und gehäuft auf Kinderspielplätzen. Zu erkennen ist das Mutti an seiner bellenden oder schrillen Tonlage: "Stefan, sofort runter da, sonst setzt es etwas!!", und an einem rastlosen Betätigungsdrang (bevorzugte Tätigkeiten: stricken, Rotz abwischen, Backe-backe-Kuchen-machen, Mützen ab- und aufsetzen, Apfelsinen schälen, Fläschchen schütteln, Küsschen oder Knüffe verteilen).

Sitzt das Mutti wider Erwarten mal ganz ruhig da, ist zumindest ein Fuss in Bewegung: er schaukelt den Kinderwagen. Das Mutti tritt selten allein auf, sondern ist meist rudelweise von seinen Jungen umgeben. Sind diese noch klein, trägt das Mutti sie in einer textilen Ausbuchtung vor dem Bauch oder Rücken (ähnlich dem australischen Känguruh, jedoch bewegt sich das Mutti nur selten hüpfend vorwärts). Wenn die Jungen größer sind und aufrecht gehen können, übt es geduldig die Tätigkeit des "Spazierenstehens" aus. Während das Mutti-Junge sich im Matsch suhlt, jedes Steinchen auf seine Verwendbarkeit untersucht, Grashalme frißt oder tiefsinnig sein Spiegelbild in Pfützen betrachtet, bleibt das Mutti einfach stehen. So verbringt es einen Grossteil seiner Zeit, in Kälte und Nässe ausharrend, stumm, schicksalsergeben.

Mutti ist Frau nicht von Geburt an, zum Mutti wird sie gemacht. Viele Frauen bezeichnen diesen Hergang als äußerst lustvoll, wahrscheinlich gibt es deshalb noch einige von ihnen. Manche machen sich nicht klar, was die Mutti-Metamorphose bedeutet. Auf jeden Fall ist es ein irreversibler Prozess: einmal Mutti - immer Mutti. Was sich auch darin ausdrückt, daß manche "Vatis" (männlich, besondere Kennzeichen: oft aushäusig, meist paschamässig auf Draht und windelmäßig unerfahren, auch - oder gerade - nach der Geburt der Jungen unentwegt um die begehrenswertere Spezies "Frau" herumbalzend) es fortan neutral "Mutti" zu nennen.

Für die Aufzucht (siehe auch "Sozialisation") sind stets wir Muttis allein zuständig - eine Aufgabe, in der wir für den Rest unseres Lebens aufzugehen haben. Durchdrungen von der existentiellen Wichtigkeit des Brutpflegetriebs, werden die Muttis offensichtlich jahrelang zu Höchstleistungen angetrieben. Einem Mutti - und darin erweist sich die ausgesprochene Widerstandsfähigkeit dieser äußerlich schutzbedürftigen, innerlich aber erstaunlich zähen Gattung - macht es nichts aus, drei bis viermal pro Nacht das warme Nest zu verlassen, um die brüllenden Jungen mit Nahrung zu versorgen. Ein Mutti ödet es nicht an, täglich den immergleichen Brei zu bereiten und den immergleichen Spielplatz mit den immergleichen Mit-Muttis aufzusuchen und dort die immergleichen Gespräche zu führen. Wer sich als Artfremder mit uns Muttis unterhalten will, fühlt sich binnen kurzem aussen vor. Haben wir Muttis doch eine Art von Geheimcode entwickelt, mit dem wir uns mühelos untereinander verständigen: Da wimmelt es plötzlich von Worten wie Strampelpeterfixies, Paidi, Peaudoux oder Osh-Kosh, es gibt Duplos, den Sauggli, den Schniedelwutz oder den Pipi-Mann, die Tut-tut-Bahn, das Tatü-Tata und das Hoppe-Hoppe; da schwirren so exotische Begriffe durch die Luft wie "Apgar-Test", "Phimose", "Ur-Vertrauen", "rechtsdrehender Joghurt" oder "Drei-Monats-Koliken"...... Kurz: Besonders Jung-Muttis, die sich in ihrem Dasein als Frau profiliert haben, indem sie ihr Abi mit "Eins" und ihr Examen mit "cum laude" gemacht haben, machen in der Regel eine seltsame intellektuelle Regression durch. Wie alle Muttis dieser Welt verfallen sie in eine Art frühkindlicher Stammel-Sprache, deren Hauptbestandteil das Diminutiv ist ("Will Dodolein jetzt Heia-Heia machen? Aber erst kriegt Dodolein noch ein Küssilein....").

Die Mutti-Metamorphose ist in allen Bereichen des täglichen Lebens spürbar. Statt "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" liest das Mutti jetzt "Die Häschenschule", statt raffiniertem "Kaninchen in Senfsauce" bereitet es gesunden salzlosen Blumenkohl, statt zu "Cabaret" geht es ins Kindertheater zu "Peterchens Mondfahrt" und beim Shopping suchen wir nicht nach getupften Ballon-Rock für uns, sondern nach einer strapazierfähigen Latzhose für das Jüngste, genügsam wie wir nun mal sind.

Am verblüffendsten aber ist die optische Verwandlung des Muttis. Knallenge Calvin-Klein-Jeans, spitzenbesetzte BHŽs unter schimmernden Seidenblusen, verführerische Stöckel oder ausgeflippte 50er-Jahre-Klamotten - alles passé. Das Mutti, ewig mit Brei bekleckert und ewig in Zeitnot, hat sein farbenfrohes Kleid abgelegt, mit dem es einst Vati zur Balz aufforderte. Bequeme Jeans, Turnschuhe, ein weites Sweatshirt - so etwa sieht der Einheitslook des mitteleuropäischen Mutti-Tiers aus. Verhaltensforscher sprechen inzwischen schon von einem deutlich ausgeprägten "Mimikry-Effekt": je grauer und eintöniger der Alltag des Mutti zwischen Küche-Kacke-Kindergarten ist, desto grauer und einfallsloser kleidet sie sich.

Und Vati? Vati, der all das gewollt und verursacht hat? Vati schmollt. Er fühlt sich, zumindest im ersten Jahr, um all das betrogen, was ihm bis dahin lieb und teuer war, seine ungestörte Nachtruhe. Sein geregeltes Sexualleben. Seine spontanen, ausgedehnten Kneipen-Touren. Seine saubere, untadelig aufgeräumte Wohnung. Seine stets perfekt angezogene Vorzeige-Frau. Seine Vorrangstellung im Herzen derselben. Statt dessen sitzt er da mit diesem völlig fremden Wesen, dem Mutti, und leidet unter dem sogenannten "Baby-Speck" - Symptome: nächtliche Schweißausbrüche bei der ersten lautstarken Unmutsäusserung des Babys, ein heftiges, langanhaltendes Gefühl der Unzugänglichkeit dem Mutti gegenüber ("Was zum Teufel ist "teiladaptierte Milch....?") und des Ausgeliefertseins, das oft klaustrophobische Züge annimmt ("Hier komm ich nie mehr raus, das geht jetzt zwanzig Jahre lang so weiter...."), nie gekannte seelische Wechselbäder von unbändigem Stolz bis zur ohnmächtigen Wut. Unter dieser Schockeinwirkung - also im Stadium der Unzurechnungsfähigkeit - erliegen manche Väter gern der nächstbesten Versuchung, deren Name "Weib" ist, und trennen sich von Mutti. Doch es nützt alles nichts. An einem x-beliebigen Mittwoch, um 13.34 Uhr, ist es mal wider soweit: ein zarter Schrei - und wieder ist ein Mutti geboren.

Nachtrag aus der aktuellen Forschung ;o)
Einige Forscher, die sich mit dieser Tiergattung näher beschäftigen und ihre Forschungen auch auf Gebiete außerhalb Europas ausgedehnt haben, wollen vor kurzem eine seltene Sonderform des Vati beobachtet haben: diese Sonderform beteiligt sich neben ihrer Tätigkeit im Bereich der Nahrungssuche auch an der Aufzucht der Jungen. Dabei werden Tätigkeiten wie wechseln der Windeln nach getaner Arbeit der jungen ebenso übernommen, wie das Zubereiten und verabreichen des Breis oder später auch anderer fester Nahrung. Angeblich sollen diese seltenen Exemplare selbst dem aktiven und doch fürsorglichen Spiel mit dem Nachwuchs nicht abgeneigt sein, und dabei auch das für "das Mutti" normale an den Haaren ziehen, in die Brust kneifen/ beißen etc. klaglos über sich ergehen lassen.
Wie selten allerdings diese besondere Ausprägung des "Vati" ist, läßt sich allein schon daran ablesen, daß dies Exemplare auch mit Widrigkeiten zurechtkommen müssen wie einem strikten Umkleidekabinenverbot von seiten der "Muttis" bei Veranstaltungen wie dem sog. "Babyschwimmen", wo sich die "Muttis" wohl in ihren angestammten Territorialrechten bedroht sehen.
Es bleibt jedoch an der Authentizität dieser Berichte zu zweifeln bis eingehendere Forschungen entweder weitere Exemplare aufstöbern, um diese Berichte zu verifizieren, oder sich schließlich doch alles nur als eine Zeitungsente der Fachpresse herausstellt.

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Sooo witzig und sooo wahr!!! o.T.

Antwort von Jake94 am 22.03.2006, 12:47 Uhr

*

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Re: Bin ja wirklich nicht

Antwort von junonie am 22.03.2006, 12:50 Uhr

Oh ja, das kann ich absolut unterstreichen. Was hatten wir für ein schönes Leben als DINKS. Und wir konnten uns wirklich nicht vorstellen, dass wir mal an einem Samstagabend um 20.30 ins Bett fallen. Wir wussten aber tatsächlich auch nichts davon, wie schön es doch eigentlich ist, um 6.00 Uhr morgens durch fröhliches Gekrähe aufzuwachen und dann im großen Bett noch ein wenig zu kuscheln. Übrigens schaue ich auch jeden Morgen nach, ob vielleicht ein Zähnchen da ist, aber es ist weit und breit noch nichts zu sehen.

Jedenfalls danke Antje, das war zur Abwechslung mal ein schönes Posting ohne Zoffpotential.

junonie

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Re: Bin ja wirklich nicht

Antwort von Tina und Jordi am 22.03.2006, 13:05 Uhr

SCHÖÖÖÖÖÖÖN!!!!

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Ja, ich kannte den schon

Antwort von maleja am 22.03.2006, 13:13 Uhr

aber krieg biem letzten Satz regelmäßig Gänsehaut. Und könnte gerade losheulen....

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Re: Ja, ich kannte den schon

Antwort von emmal j. am 22.03.2006, 13:15 Uhr

kann voll bei maleja unterschreiben.

lg *seufz*

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ganz nett :-) aber

Antwort von Schwoba-Papa am 22.03.2006, 13:20 Uhr

inhaltlich austauschbar !
Es ist auch recht nett reich zu sein ! Oder kerngesund oder ...

Obwohl ich auch gerne Papa bin und wir auch gerne und stolze Eltern sind sollte man es mit der "Kind-rundum-glücklich-mach" Philosophie nicht übertreiben.

Jetzt bin ich wohl der Spaßverderber, aber es gibt auch Momente wo ich Kinderlose beneide !

Grüßle

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Verständlich - du bist ja auch kein Mutti ;-)

Antwort von wassermann63 am 22.03.2006, 13:23 Uhr

LG
JAcky

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Wohl wahr :-)

Antwort von Schwoba-Papa am 22.03.2006, 13:27 Uhr

Daher kann ich auch noch rationell denken :-)

Aber warum ist hier im RUB dann immer das Jammern so groß, wenn es nichts schöneres gibt als ein Mutti zu sein ?

Grüßle

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Schieb's auf die weibliche Inkonsequenz ;-)

Antwort von wassermann63 am 22.03.2006, 13:30 Uhr

vornerum maulen, hintenrum muttern (und dabei glücklich sein ;-)

LG
J

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Re: Schieb's auf die weibliche Inkonsequenz ;-)

Antwort von 3 mal mami am 22.03.2006, 13:31 Uhr

wassermann63

das hast jetzt schön gesagt ;-))

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Du SPASSbremse :-)

Antwort von Frosch am 22.03.2006, 13:35 Uhr

Neenee, diese Gefühl hat sicher jeder mal zwischendurch.

Trotz allem bewegt mich dieser Text ungemein. Auch wenn ich meinen Sohn manchmal zum Mond schießen könnte :-)

LG Antje

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Inkontinenz ?

Antwort von Schwoba-Papa am 22.03.2006, 13:36 Uhr

Also ist meine Frau wenn sie mault eigentlich glücklich ? Und wenn sie nicht mault, dann muß ich mir Sorgen machen ?

Grüßle

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Antje das tolle an dem Text

Antwort von Schwoba-Papa am 22.03.2006, 13:46 Uhr

ist die Tatsache das einem diese Umstände meist nicht wirklich bewußt sind. Und im Hirn das Wort DARF leider oft mit MUSS verwechselt wird. Vorallem wir Jungs leiden darunter weil wir ja müssen und nicht dürfen.

Es gibt nix reineres, ehrlicheres und sorgloseres als ein Kleinkind. Knuffi wird bald 2 und wenn die Zeit weiter so fliegt zieht er bald aus :-), dann hab ich nix mehr von ihm. Deswegen Carpe diem, oder carpe diem filius !

Grüßle

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Hm, ja...

Antwort von Frosch am 22.03.2006, 13:51 Uhr

Hallo!

Die Zeit verrgeht so schnell - ich habe den Eindruck, noch schneller seit er im KiGa ist. Und die Abnabelung kommt jetzt auch schon, er ist so selbstbewußt (naseweis *G*), ein richtiger Junge. Nicht mehr "mein Baby" :-)
Aber so wie er jetzt ist, ist es einfach klasse, aber anstrengend (diskutiert und quatscht den ganzen Tag, woher er das wohl hat).

Manchmal muß muß ich mir das mit dem "dürfen" vor Augen halten, wenn alles stressig ist und ich fertig bin... Das macht es dann wieder leichter!

LG Antje

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Re: Meine Tochter hat zur Zeit den "Babyfaktor" wiederentdeckt! :-)

Antwort von JoVi66 am 22.03.2006, 14:31 Uhr

Was heißt. Sie wird Ende Mai drei Jahre und nun kommt sie gelegentlich mit Nuckelflasche ( Milch selber reingetan Deckel (zumeist) ordentlich verschraubt und meint :" Mama bitte spielen wir Baby!"
Dann muß ich ihr die Schnullerflasche geben, dann ahmt sie Babylaute nach und ist voll die Schmuserin. Kommt im normalen Leben höchst selten vor, da sie eine gewisse Distanz zu Menschen- wem auch immer- schätzt.
Also das Oma, Tanten Abgeschmuse ist ihr total zuwieder und wird sofort weggewischt, wenn ich sie nicht rechtzeitig erreten kann :-))))))
Gruß Johanna

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Re: Inkontinenz ? Öhm, falsches Fremdwort erwischt??

Antwort von junonie am 22.03.2006, 16:00 Uhr

Oder ist deine Frau inkontinent. Das würde ich ihr wirklich nicht wünschen. Dir auch nicht.

junonie, die das äußerst amüsant findet

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Erst gestern

Antwort von crb am 22.03.2006, 16:18 Uhr

musste ich ein Pflaster auf eine Wunde kleben, die keine war! *gg*


Schöner Text!


LG
Mare

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das war beabsichtigt ;-) so weit ich ihn abschätzen kann

Antwort von 3 mal mami am 22.03.2006, 16:48 Uhr

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für etwa 5 sec

Antwort von brockdorf am 23.03.2006, 0:34 Uhr

mehr nicht...

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