1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von Biene am 25.01.2004, 16:21 Uhr

Wie wird das bei euch mit Schwätzern geregelt? mT

Geht um meine Tochter (1.Klasse)


bei uns werden Schwätzer einfach umgesetzt.....ich finde das sinnlos, weil es dem Schwätzer ja egal ist mit wem er gerade schwätzt.
Auf der andern Seite ist es auch für die Kinder nicht schön, die wegen dem Schwätzer weggesetzt werden um Platz zu machen und dann stinkig sind....(kann ich mir zumindest vorstellen, dass die Kinder sauer sind) und der Schwätzer selber ist eine Art Negativ-Pokal, der einfach weitergereicht wird, wenns irgendwo nicht hinhaut.....nicht gerade gut fürs Image des Schwätzers...

Mir wärs lieber, wenn die Lehrerin einfach mal nen Anschiss loslassen würde. Denn meine Tochter ist nicht die einzige, die schwätzt. Aber die Lehrerin redet nur leise weiter, sodass sich dann die Kinder, die nix mehr mitbekommen daheim beschweren...

Allein setzen geht nicht, weil meine Tochter dann träumt, denke ich.

Das ist dann das näxte Problem, wie verhilft man einem träumerischen Kind aus der Träumerei?

Bin langsam echt am Verzweifeln....

LG

 
12 Antworten:

Re: Wie wird das bei euch mit Schwätzern geregelt? mT

Antwort von RamonaD am 25.01.2004, 17:24 Uhr

Hallo Biene!
Ich bin zwar noch keine Schulkindmami(erst ab Sommer), aber ich denke ich würde es für alle beteidigten das beste finden wenn Schwätzerkinder ganz vorne sitzen müssen. Dann sind sie zum einen nahe genug an Lehrer bzw. Lehrerin dran das diese(r) bei bedarf ermahnen kann, zum anderen überlegen sie sich vielleicht so nahe bei der Lehrkraft zu reden und sie stören dabei weniger als überall anders in der Klasse die anderen Schüler, weil der Lehrer ja in der nähe ist und schneller eingreifen kann.
Liebe Grüße
Ramona

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Re: Wie wird das bei euch mit Schwätzern geregelt? mT

Antwort von Biene am 25.01.2004, 17:41 Uhr

Hallo Ramona
sie sitzt schon ganz vorn. Die Tische sind jeweils 2 nebeneinander angeordnet, also 4 Tische in einer Reihe.

LG

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Re: Wie wird das bei euch mit Schwätzern geregelt? mT

Antwort von Mariakat am 25.01.2004, 22:25 Uhr

Sei mir nicht böse, aber Kinder, die schwätzen müssen nicht immer, aber imme wieder mal umgesetzt werden, weil sie sonst den ganzen Unterricht stören. Ich finde es sehr gut, wenn die Lehrerin leise weiterredet, sonst würde sie nach einem halben Jahr wahrscheinlich nur noch an Brüllen sein und nur weil ein Kind stört, sollen die anderen darunter nicht leiden.Klar- Kinder, die permanent schwätzen und somit die anderen irgendwie stören (egal ob es am Schwätzen selbst liegt oder daran, dass die anderen sich ärgern, weil sie von ihren FReunden weggesetzt werden)haben grundsätzlich keinen guten Stand in der Klasse.
Und im übrigen wollen alle Kinder immer vorne sitzen und ich als Lehrerin sehe es nicht ein, dass die die am lautesten brüllen immer alles bekommen, und die Kinder die ruhig sind den kürzeren ziehen. Also, dürfen alle Kinder gleichberechtigt mal vorne sitzen.
Am besten wäre es, du fragst mal die Lehrerin, was du tun kannst um ihre Konzentration zuhause zu stärken.Rede mit ihr und versuche ihr die Situation der anderen Kinder klar zu machen.Sie ist noch klein und hat Zeit es zu lernen. Alles Gute!

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auch ein schwatzkindhat...

Antwort von colla am 25.01.2004, 22:37 Uhr

mein sohnemann hatte letzten freitag einen eintrag im haheft,er sitzt ab nun alleine!seitdem redet er nicht mehr.wenn er es weiterhin so gut macht bekommt er seinen banknachbarn wieder .bis jetzt klkappt das gut.
l gnicole

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Schwatzkind und vorurteilige Lehrerin!

Antwort von IgelMama am 26.01.2004, 11:24 Uhr

meine Tochter geht in die erste Klasse und da regelt es die Lehrerin so,daß Schwatzkinder allein sitzen müssen.Wenn sie weiter schwatzen,dürfen sie nicht nach draußen in der Pause,sondern müssen im Klassenraum bleiben und Sachen von der Tafel abschreiben(Klassenraum wird abgeschlossen,Lehrerin ist nicht mit im Raum!).Wahlweise müssen die Kinder die Hausaufgaben doppelt machen oder eine Seite aus dem Buch abschreiben. Seltsamerweise ist die Klassenlehrerin die einzige Lehrerin,die meine Tochter ständig bestraft(auch andere Kinder,aber immer wieder die Gleichen).Da die Lehrerin ständig krank ist,bekommen die Kinder oft Vertretungsuntericht bei einer anderen Lehrerin,mit der hat sie keine Probleme.
Auch andere Lehrer beschweren sich nicht über meine Tochter (einige Fächer haben die Kinder bei anderen Lehrern).
Meine Tochter mag gar nicht mehr zur Schule gehn,hat ständig Bauchschmerzen.
Ein Gespräch mit der Lehrerin brachte nichts,die hat ihre Meinung und die ändert sie nicht(sagt sie selbst).
Ich weiß nicht,ob es damit zu tun hat,daß es eine katholische Schule ist und meine Tochter ein Scheidungskind ist.Zudem bin ich mangels Geld nicht im Förderverein der Schule.
Es gibt mehrere Kinder in der Klasse,die wirklich schlimm sind,aber da sagt die Lehrerin nichts (vielleicht,weil sie keine Scheidungskinder sind und die Eltern zahlreich für den Förderverein spenden).
Die Kinder,die auch Probleme mit der Lehrerin haben,sind alle aus Scheidungsfamilien und alle Eltern sind ebenfalls nicht im Förderverein.
Eine andere Schule in der Nähe gibt es nicht und der Direktor ist der Mann der Lehrerin.Dieser hat mich letztens darauf angesprochen,daß er es ausgesprochen unchristlich findet,daß ich mich beim Förderverein nicht beteilige und daß er es nicht gut findet,daß wir kaum zur Kirche gehn.Dann hat er mich gebeten,meinem jetzigen Mann gut zuzureden,damit dieser der Kirche beitritt (mein Mann ist konfessionslos und möchte mit Kirche nichts zu tun haben,ich akzeptiere seine Entscheidung).
Ich komm mir da mehr als veralbert vor und meine Tochter muß es ausbaden in der Schule.Einen Ausweg wüßte ich nicht.Ich hoffe nur,daß wir hier bald endlich wegziehen(ich bekomme Nachwuchs,die Wohnung ist zu klein) und meine Tochter zu einer anderen Schule gehen kann.

Tschau IgelMama

P.S. ich habe nichts gegen Elternfördervereine,aber bei uns ist es so,daß jeder,der dort Mitglied ist 30€ pro Monat an Mitgliedsbeitrag zahlen muß.Das Geld hab ich nicht über,der Vater meiner beiden Kinder aus erster Ehe zahlt keinen Unterhalt und mein Mann verdient gerade genug,daß wir Miete und co zahlen können.
Auch gegen Kirche hab ich nichts,aber ich möchte mir nicht vorschreiben lassen,wie oft ich in die Kirche zu gehn habe.
Und ob mein Mann konfessionslos ist,daß geht dem Herrn Direktor doch gar nichts an,oder?

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Re: Schwatzkind und vorurteilige Lehrerin!

Antwort von KaMeKai am 26.01.2004, 12:22 Uhr

Hallo,
das ist natürlich eine blöde Situation. Wir haben unsere Tochter in genau so einer Schule angemeldet und sie wurde nicht genommen.
Mittlerweile bin ich ganz froh, dass sie auf die staatliche Schule kommen wird.
In der Privatschule ist der Förderverein günstiger als bei Euch und man kann auch durch Mitarbeit beim Schulfest oder Kuchen-Backen seinen Beitrag "abarbeiten".
Ich würde an Deiner Stelle über einen Schulwechsel nachdenken, auch wenn es mit Fahrerei verbunden ist. Die scheinen so verklüngelt zu sein (Rektor der Mann der Lehrerin, Anwesenheitsliste im Gottesdienst ec). Wie sind denn die schulischen Leistungen Deiner Tochter?
Ich wünsche Euch alles Gute
LG
Kathrin

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Re: Schwatzkind und vorurteilige Lehrerin!

Antwort von IgelMama am 26.01.2004, 14:11 Uhr

Meine Tochter ist sehr gut in der Schule,sie konnte schon vor der Einschulung lesen und schreiben und bis in den 1000er Bereich rechnen.Die Schulleistungen sind auch gar kein Problem,sie wird nicht schlechter gemacht,als sie ist.Aber das drumherum,das angebliche übermäßige Schwätzen(was aber anderen Lehrern nicht auffällt),das Einmischen,was Kirchgänge u.a. betrifft.

Die nächste Schule ist im andern Stadtteil.Ich müßte meine Tochter mit dem Bus hinbringen (mehrmals umsteigen),was aber nicht geht,da ich noch einen Sohn habe,der verschiedene Therapien bekommt und ich auf den mittäglichen Betreuungsdienst der Schule angewiesen bin(so etwas gibst in der anderen Schule nicht,und wegen der Therapien meines Sohnes ist es mir nicht möglich,meine Tochter zur anderen Schule hinzubringen und abzuholen).

Im Moment setze ich alles auf einen Umzug in ein anderes Stadtteil,wobei es dann zwangsläufig zu einem Schulwechsel kommt.
Ich war früher selbst auf einer katholischen Schule,meine Mutter meinte letztens,es wäre schon damals ähnlich gewesen,selbst weiß ich es aber nicht mehr,Kinder nehmen das sicher anders wahr.

Tschau IgelMama

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@ IgelMama

Antwort von atropa am 27.01.2004, 11:06 Uhr

Hallo!
Ich bin total entsetzt, wie deine Tochter in der Schule behandelt wird! So verliert sie doch nur den Spaß am Lernen, und ich denke, das ist das Wichtigst: möglichst wenig Zwang und viel Spaß. V.a., wenn sie schon vorher lesen und schreiben konnte. Ich würde mein Kind sofort aus dieser Schule herausnehmen, noch dazu, wo du selber dich nicht wirklich dazugehörig fühlst.
lG, Renate

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Re: @ IgelMama

Antwort von like am 27.01.2004, 17:04 Uhr

So einfach ist das sicher nicht mit dem Herausnehmen - schließlich gibt es - anders als beim KiGa - eine staatliche Schulpflicht - mit Zuweisung zu einer bestimmten Schule und in der Regel auch bestimmten Klasse. Wenn keine Privat-Schulen in der Nähe sind (auch nur für wenige erschwinglich) und ein Umzug im Moment ausscheidet, bleibt wohl im Moment nur der Versuch einer gütlichen Lösung - oder aber die Bestreitung des Rechtsweges über das Oberschulamt etc.. Vielleicht können die Lehrerinnen hierzu was sagen - was würdet denn Ihr raten???.

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@Mariekat

Antwort von Biene am 27.01.2004, 20:01 Uhr

Mal umsetzen ist ja kein Problem, aber nicht 2 mal die WOche im Höchstfall! FInde, das muss nicht sein, denn SO kommt nie Ruhe in die Klasse!
Und wenn sie shcon sieht, dass sie damit das Schwätzen nicht aufhört, dann ist es wohl nicht der richtige Weg.

Werde oben nochmal posten, vielleicht wird es dann verständlicher. Schau mal weiter oben, ich werd gleich mal ein neues Posting aufmachen.

LG

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Re: @ IgelMama

Antwort von IgelMama am 28.01.2004, 9:29 Uhr

Ich kann meine Tochter nicht einfach aus der Schule nehmen.Ich müßte sie dann in eine Schule anmelden,die nicht zu unserem Einzugsbereich gehört(im nächsten Stadtteil),das klappt hier nicht einfach so,zumal die Verkehrsanbindung auch noch sehr schlecht ist,sie ist dann ungefähr eine Stunde morgends unterwegs mit mehrmaligem Umsteigen(u.a. an einer großen Haltestelle,die hier als Drogenumschlagplatz bekannt ist).Ich habe kein Auto,so muß ich sie jeden Tag dorthin bringen und abholen,das geht finanziell und zeitlich nicht(zeitlich aus dem Grund,daß mein kleiner Sohn versch. Therapien bekommt,die ich nicht verschieben kann,auf die Termine haben wir fast ein Jahr gewartet).
Wir sind im Moment auf Wohnungssuche,wenn es nach uns ginge,würden wir dieses Jahr noch umziehn in ein anderes Stadtteil(und in eine größere Wohnung),somit käme meine Tochter in eine andere Schule,in der es hoffentlich besser läuft.

Gruß IgelMama

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Re: Schwatzkind und vorurteilige Lehrerin!

Antwort von shopgirl am 28.01.2004, 12:55 Uhr

hi,

ich kann mir nicht vorstellen, dass es legal ist, ein kind in einem klassenraum einzusperren und noch dazu ohne erwachsene aufsichtsperson. stell dir mal vor, es bricht ein feuer aus, das kind verletzt sich aus irgendeinem grund etc.

der netten dame würde ich nicht nur die hölle heiß machen...

zu den anderen sachen wurde ja schon geschrieben.

alles gute,
shopgir

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