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1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von und am 12.03.2018, 18:41 Uhr

Wenn z.B. ein Erstklässler von der Schule abgeholt wird...

...und direkt mal sagt: Fick deine Mudda (siehe Hauptforum). Dann ist das definitiv keine gute Schule, da offenbar die "Durchseuchung" mit derlei Ausdrücken bzw. derlei ausdrückenden Klientel und von niemanden geahndet oder unterbunden wird und somit schon derart hoch ist, dass sie sogar schon Erstklässler ungehindert erreicht.

Von solchen definitiven Fällen aber mal abgesehen halte ich die elterliche Einteilung in gute Schule - schlechte Schule oft für ein Hirngespinst. Wie bereits jemand erwähnte, wird diese Einteilung vielfach am Migrantenanteil festgemacht. Aus persönlichen Gesprächen mit Grundschullehrerinnen weiß ich aber, dass die Kinder, die hier eine Klasse aufmischen und sich unmöglich benehmen, selten Migrationshintergrund haben. Zitat: "Die schlimmsten Schüler sind die verwöhnten, wohlstandsverwahrlosten Akademikerkinder, also die aus deutschen Familien der besser betuchten Schicht. Die meinen nämlich, sie können sich auch in der Schule alles erlauben, nur weil sie zu Hause keine Grenzen gesetzt bekommen." Damit sind dann wohl die 3-4 Problemschüler pro Klasse gemeint, deren unmögliches Verhalten mit angeblich hochbegabten ADHS entschuldigt wird und deren Eltern das nötige Kleingeld haben, ihre Interessen (=gute Noten trotz schlechter Leistungen, insbesondere wenn es in der 4. Klasse um die Gymnasialberechtigung geht) per Anwalt einzuklagen. Beliebt bei den Grundschullehrerinnen sind durch die Bank bulgarische, russische, ungarische und polnische Schüler, von denen es hier viele gibt - die seien sehr fleißig und brav. Und schafften es auch ohne Anwalt aufs Gymnasium.

Ich selbst habe ja Waldorfschulerfahrung (aus Elternsicht) und kann sagen, dass auf dieser Privatschulform der Migrantenanteil in Richtung 0% geht. Die obigen Aussagen der Grundschullehrerinnen bzgl. der wahren Problemschüler und ihrer Herkunft, finden sich hier in potenzierter Weise und sehr unangenehm bestätigt... Diese Schulen sind also nach meiner langjährigen Erfahrung schlechte Schulen. Dagegen ist die normal durchmischte staatliche Grundschule mit den 3-4 Spinnern pro Klasse wohltuend OK. Somit kann ich resümieren - Privatschulen schlecht, staatliche Grundschulen gut - oder wenigstens: OK. Ich glaube, mehr als OK kann man bei der derzeitigen Politik auch nicht erwarten.

Aber das Beschriebene gilt nur für diese Region und ist nur meine Erfahrung bzw. Erfahrung der hiesigen Grundschullehrerinnen und möglicherweise Jammern auf hohem Niveau auf der Insel der Glückseligen - verglichen mit ganz anderen Problemen in ganz anderen Regionen Deutschlands, wo die Polizei Dauergast ist, weil es dort eine aggressiv veranlagte "Du-Hurnsohn-isch-fick-deine-Mudda"-Klientel von 90% hat - was so eine Schule natürlich zu einer extrem schlechten Schule macht.

 
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