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1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von Carmar am 04.10.2018, 10:37 Uhr

Selbst beigebracht

Wir hatten hier einen kleinen Spielkühlschrank (so ca. 20x10x10cm groß), in den man Spiel-Obst und Spiel-Gemüse (immer nur ein Teil) stecken konnte und dann ertönte der Buchstabe (bei U war es die "ungarische Salami"). Auch mit einer schrecklichen Stimme.
I und E waren nicht gut zu unterschieden.
Kind war aber begeistert davon.

Dann hatten wir sowas:
https://www.google.de/search?q=buchstaben+lernen+Spielzeug&rlz=1C1EJFA_enDE677DE680&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjzoIDKp-zdAhXJaVAKHclYBHkQ_AUICigB&biw=1366&bih=626#imgrc=oVkW6zV5_sF9CM:

und Magnetbuchstaben am Kühlschrank

und das Spiel Buchstabenzwerge

und jede Menge Bücher. Wir haben immer vorgelesen. Das liebt sie jetzt mit 13 Jahren noch.

Meine Tochter konnte alle Großbuchstaben mit 3,5 Jahren einzeln lesen und aus dem Kopf schreiben (Sie hat gefragt und bekam Antwort). Gelesen hat sie unterwegs sowas wie ALDI oder BONITA.
Dann hörte das Interesse wieder auf.

Im Grundschulzeugnis der ersten Klasse steht: Ihre Leseleistung konnte sie weiter steigern.

Sie hat bisher in Deutsch immer die Note 2 gehabt. Rechtschreibregeln sind immer wieder ein Thema.



Meine Tochter konnte sehr früh weit zählen. Bis 129, dann hatte sie keine Lust mehr.
Auf die Frage: Was kommt nach... konnte sie die richtige Antwort geben.
Mit drei Jahren (plus wie viele Monate weiß ich nicht mehr) fragte sie mal "Ist 4 mal 4 16?". Sie hatte ihre Schleichtiere in Vierergrüppchen aufgestellt.

Auf einer langen Autofahrt - Kind war 4 Jahre und einen Monat alt - fragte ich sie zum Zeitvertreib "Welche Zahl ist größer/kleiner?" (Bedeutung von größer bzw. kleiner = mehr bzw. weniger habe ich ihr vorher erklärt) und nannte jeweils zwei Zahlen im Hunderterraum. Sie antwortete nahezu immer richtig. Mich erstaunte das zu dem Zeitpunkt sehr, da sie die zweistelligen Zahlen nicht hätte lesen können.

Quersummen aus dem Ziffern von Autokennzeichen bilden war auch (später) ein beliebter Zeitvertreib.

Würfelspiele und Brettspiele, die eine gewisse Zahlenkenntnis erfordern, waren und sind hier oft angesagt.

In der Grundschule war sie in Mathe Klassenbeste. Jetzt auf dem Gymnasium hatte sie als Noten 2 oder 3. Im Moment tut sie sich schwer.

 
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