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1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von ammamma am 30.11.2004, 20:15 Uhr

Probleme im 1. Schljahr

Hallo,
unser Sohn, 7 Jahre wurde dieses Jahr eingeschult. Bis dahin war er ein lebhaftes, aber normal entwickeltes Kind ohne auffällige Verhaltensstörungen oder Sozialverhalten. Seit dem Beginn kam nach den ersten Wochen die Krise..! Leon ist aggressiv, unruhig, nervös, weint sehr viel (dies aber nur zu Hause, die anderen Symptome in der Schule) steht während dem Unterricht auf, kann nicht verlieren und will immer kämpfen und muss der Stärkste sein. Zuhause ist er anhänglich verschmust, hilfsbereit, versucht ohne Aufforderung zu lesen..
Die Lehrer halten Leon für "auffällig" was bedeutet, dass er sich der Allgemeinheit der Klasse nicht fügen kann. Seine HAusaufgaben erledigt er alleine und in der Schule ist er so unkonzentriert, weil er sich von allem möglichen ablenken lässt!

Wer kennt oder hat dieses oder ähnliche Probleme und kann uns Tipps geben, was wir ändern oder tun können um aus Ihm wieder ein glückliches und zufriedenes Kind zu machen.

Vor ein paar Tagen hat er in einem ruhigen Gespräch zu mir gesagt: "..ich weiß nicht was mit mir ist, mir geht es nicht gut ich bin dumm und will nicht mehr leben"!

Aber ich bekomme einfach nicht raus warum er sich so fühlt!

Vielen Dank für Eure Hilfe und Gruß

ammamma

 
15 Antworten:

Re: Probleme im 1. Schljahr

Antwort von wankistanki am 30.11.2004, 21:14 Uhr

Hallo,

ich kann Dir leider keinen fachmännischen Rad geben.

Ich habe mit meinem Sohn so ähnliche Erfahrungen gemacht.
Diese sehr krasse Bemerkung (...bin dumm...)hat er auch gebracht.
Irgendwann kam das Elterngespräch und ein paar Lösungsvorschläge.
Wir haben alles probiert!
Es hat aber alles nichts geholfen und grad heute Abend habe ich mit der Lehrerin telefoniert und besprochen, dass er aus der Schule raus genommen wird. Bei unserem Sohn geht das zum Glück. Er ist 9 Tage nach dem Stichtag geboren, also grad noch ein Kann-Kind. Nun wird er das nächste halbe Jahr in einen Waldkindergarten gehen (war seine Idee).

Seit der Entscheidung ist er ca. 15 cm gewachsen, hoppst hier durch die Wohnung, hat schon einen Bauplan gemalt um den Waldkindern eine Toilette zu bauen, hilft mir wieder mit begeisterung im Haushalt und ist gaaanz lieb ins Bett gegangen.

Dein Sohn ist wohl schon Schulpfichtig (wenn ich das richtig verstanden hab), da ist das alles schon ein wenig schwieriger.

Ich hoffe Du findest den richtigen Weg, denn ich weiß wie weh das tut, wenn man sein Kind so leiden sieht.

LG,
Daggi

Das kenne ich auch....bei uns

Antwort von Biene am 30.11.2004, 21:23 Uhr

hat die Lehrerin die Kinder fertig gemacht. Sie hat jedes Jahr ein oder 2 Kinder, die es systematisch 'abkriegen'.

Ein schneller Schulwechsel, noch im laufenden 1. Schuljahr, hat uns geholfen.

Wenn du Interesse hast, kannst du die Suchmaschine bemühen oder mich anmailen, ich möchte nicht mehr alles aufwärmen. Bin damit auch ziemlich angeeckt, weil es 'das' ja eigentlich nicht geben kann. Aber leider sind meine Kinder (Zwillinge in einer Klasse) nicht die einzigen Opfer.

Ich will damit nur sagen, dass das Problem nicht immer nur beim Kind liegt.....es ist aber sehr sehr schwer dahinterzukommen! Denn welche Lehrerin gibt das zu??

Ändern von Verhalten kann viele Gründe haben. Manchmal eben auch 'nicht so erfreuliche'.

Tu dich doch mal mit andern Eltern zusammen, vielleciht wissen die was?

LG

Halt, wollte noch auf die Veränderung eingehen...

Antwort von Biene am 30.11.2004, 21:30 Uhr

also die gravierenden Veränderungen waren Aggressivität (gerade andern Kindern gegenüber), abschotten, ausflippen, und das Schlimmste: meine Tochter hat aufeinmal im Jan/Feb wieder in die Hose gemacht.

Wir haben sehr lang gebraucht dahinter zu kommen. An das Problem 'Lehrerin' hätt ich nie im Leben gedacht, weil die ja so nett war! Bis ich mit andern Müttern geredet hab. Dann kam so langsam der Stein ins Rollen.

Ich hoffe, dass es bei euch was ganz andres ist!
Habt ihr schon einen IQ Test gemacht?

Viele Grüße

Re: Probleme im 1. Schljahr

Antwort von Putzteufel am 30.11.2004, 22:27 Uhr

Mei Sohn kam jetzt auch mit 7 in die Schule und bei mir ist es gerade anderstrum. In der Schule und egal wo er ist wird er gelobt wie lieb und hilfsbereit er doch ist und zu Hause ist er ein richtiges Ekel, er hat sogar angefangen, die Faust mir entgegenzuheben - das gab es vor der Schule noch nie.

Nach einem Gespräch mit der Lehrerin habe ich rausgefunden: Er kann schon sehr viel, ist vom Kopf her eigentlich auch soweit in die 2. Kl. gehen zu können - nur das Schreiben klappt nicht, da steht er ganz am Anfang, da sind andere Besser - sprich die Buchstaben ordentlich zu schreiben, vor allem beim kleienn a und beim O hat er riesige Probleme zum schönen schreiben.

Nach dem Lehrergespräch haben wir versucht einzuwirken d.h. die Lehrerin läßt ihn versärkt machen was er sehr gut kann (er liest wie eine 1 alles was es gibt) und auch Mathe ist sein Lieblingsfach - und zu Hause versuche ich mehr auf sein schreiben einzugehen, laß mir auch von der Lehrerin sagen, wie sie die buchstaben lernen - und toi toi toi - es geht seit gestern etwas besser.

Vielleicht ist so was ja auch bei Euch, daß er fast alles gut kann und etwas gar nicht und deshalb aggresiv ist.

Ansonsten - KA gehen und mit ihm sprechen du alleine, evtl. auch andere Lehrer wenn er hat ansprechen ob er auch da so ist - mal rumhören bei Mamas mit älteren Kindern ob da auch so was war.

Viel Infos helfen sehr viel - und auch vor allem das Problem direkt mit der Lehrerin ansprechen und mal abwarten wie sie reagiert.

Wir haben zum Glück eine ganz liebe Lehrerin.

Gruß Putzi

Re: Probleme im 1. Schljahr

Antwort von ammamma am 01.12.2004, 14:14 Uhr

Hallo!
Danke für Deine Mail. Die Lehrerin ist auch sehr lieb und kümmert sich auch um unser "Problem". Heute habe ich die Zusage bekommen, dass er den Intelligenztest (K-ABC) und Hamburger
Schreibprobe machen kann, sodass wir dann auch feststellen können, ob er unterfordert ist!
Gruß Moni

Re: Probleme im 1. Schljahr

Antwort von ammamma am 01.12.2004, 14:21 Uhr

Hi,
er ist mit 7 eingeschult worden. Im September hatte er Geburtstag.
Letztes Jahr habe ich ihn noch nicht - gegen den Rat des Kindergartens - mit 6 einschulen lassen, weil er so verspielt war, weil ein Geschwisterchen geboren wurde und weil wir einen weiten Umzug hinter uns hatten. Ich wollte Ihm eine "Eingewöhnungszeit" und Ruhe bieten, die wohl leider nach hinten aufgegangen ist.
Aber wie Du das mit Deinem Kind regeln konntest finde ich wirklich klasse! Er scheint sich ja richtig zu freuen in den Waldkindergarten zu gehen..! Viele Glück Dir und Deinem Sohn und
alles Liebe Moni

Re: Halt, wollte noch auf die Veränderung eingehen...

Antwort von ammamma am 01.12.2004, 14:24 Uhr

Der Test wird nächste Woche bei der Uni gemacht, wir haben heute erfahren, dass wir an einer Studie teilnehmen können, die die Ursachen für dieses HKS Syndrom erforscht und dabei auch evtl. Stoffwechselerkrankungen oder Veränderungen untersucht werden.

Ergebniss werde ich auf jeden Fall mitteilen!!
Gruß Moni

Re: Das kenne ich auch....bei uns

Antwort von ammamma am 01.12.2004, 14:31 Uhr

Hi, hatte schon unzählige Treffen mit der Lehrerin und Sie bemüht sich wirklich wo Sie nur kann. Mein Sohn mag Sie auch sehr. Vielleicht liegt es auch mit an den anderen Kindern. Jeden Morgen werden immer 2-4 Kinder in eine andere Klasse gesetzt, da eine derartige Unruhe entsteht, dass Sie den Unterricht nicht fortführen kann, ohne diese Kinder auszuschließen. Mein Sohn war auch schon unter den "ausgeschlossenen", was sich jedoch schon sehr verändert hat. Die Lehrerin scheint mir manchmal zu lieb, da Ihr der eine oder andere immer wieder kräftig auf der Nase herumtanzen. Aber wie Sie sagt ist mein Sohn nicht so aktiv daran beteiligt. Vielleicht stecken die anderen Kinder Ihn zur Unruhe an. Über einen Schulwechsel haben mein Mann und ich auch schon nachgedacht, aber unser Sohn war überhaupt nicht begeistert!!
Gruß
Moni

HM, er muss sich in seine neue Rolle erst einfinden.

Antwort von KH am 01.12.2004, 17:07 Uhr

Was erzählt er von der Schule? Wie kommt er mit den Klassenkameraden aus? Wie mit der Lehrkraft?
Da liegt ein ganz massives Problem vor.
Ich weiß zuwenig jetzt an Einzelheiten. Aber versuche ihm deine Liebe unabhängig von der Schule zu zeigen. Ich meine unabhängig von den Schulischen Leistungen. Auch wenn er z.B. schmiert oder etwas nicht kann, ihm zeigen dass du ihn trotzdem lieb hast.
Für mich ist immer die Frage: Wie ist das Verhältnis zur Lehrkraft? Mag er sie? Hat er Angst vor ihr?
Evtl. nimm Kontakt mit dem zuständigen Schulpsychologen auf.
Wie kommst du mit der Lehrkraft aus?

Re: HM, er muss sich in seine neue Rolle erst einfinden.

Antwort von KH am 01.12.2004, 18:04 Uhr

Habe jetzt erst die anderen Postings gelesen. Was du da schreibst, hört sich für mich schon bedenklich an. Werden wirklich zwei bis vier Kinder jeden Tag in eine andere Klasse geschickt? Das finde ich seltsam. Und es kann natürlich auch bei deinem Sohn massive Ängste geschürt haben, dass er auch wieder dazugehören könnte.
Hm, wenn du den Eindruck hast, dass dein Sohn so leidet, solltest du einen Schulpsychologen zuziehen.
Grüße und alles Gute

Re: HM, er muss sich in seine neue Rolle erst einfinden.

Antwort von ammamma am 02.12.2004, 11:31 Uhr

Hallo,
danke für die Mails. Habe einen Termin mit einem Schulpsychologen vereinbart.
Er ist zu Hause ja auch sehr lieb, wie gesagt, ich bestätige Ihn zusätzlich sehr und zeige Ihm, wie stolz wir alle sind, weil er nun ein Schulkind ist.
Die Vermutung das die Lehrerin mit der gesamten Klasse nicht klarkommt liegen nahe. Sie hat mir gestern am Telefon gesagt, dass Sie "derzeit keine Kraft mehr hätte". Vielleicht liegt es daran, dass die Kinder den Respekt verlieren und Ihre Schwäche dann ausnutzen. Ich mag die Lehrerin sehr, mein Sohn auch, vielleicht ist Sie mit den Kindern überfordert!?

Re: HM, er muss sich in seine neue Rolle erst einfinden.

Antwort von ammamma am 02.12.2004, 11:32 Uhr

Hallo,
danke für die Mails. Habe einen Termin mit einem Schulpsychologen vereinbart.
Er ist zu Hause ja auch sehr lieb, wie gesagt, ich bestätige Ihn zusätzlich sehr und zeige Ihm, wie stolz wir alle sind, weil er nun ein Schulkind ist.
Die Vermutung das die Lehrerin mit der gesamten Klasse nicht klarkommt liegen nahe. Sie hat mir gestern am Telefon gesagt, dass Sie "derzeit keine Kraft mehr hätte". Vielleicht liegt es daran, dass die Kinder den Respekt verlieren und Ihre Schwäche dann ausnutzen. Ich mag die Lehrerin sehr, mein Sohn auch, vielleicht ist Sie mit den Kindern überfordert!?

Re: Hm... (Achtung lang)

Antwort von Mijou am 05.12.2004, 11:25 Uhr

Hallo,

naja, ich finde es ehrlich gesagt Unsinn, dass man immer gleich an Unterforderung denkt, wenn ein Kind sich auffällig verhält. Das ist momentan im Trend und jeder wittert hinter jedem Verhalten eine Hochbegabung. Die ist aber etwas extrem (!) seltenes, davon würde ich erstmal nicht ausgehen.

Ich finde es einerseits zwar gut, dass Du Dir professionelle Hilfe (Schulpsychologe) suchen willst. Andererseits betont das für Deinen Sohn natürlich, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung ist, was ich wiederum sehr bedenklich finde. So könnte sich seine Außenseiterrolle auch verfestigen und natürlich auch seine Selbstunsicherheit.

Für mich klingt es, als habe Dein Sohn vielleicht selbst zu hohe Ansprüche an sich. Dass er sich als dumm bezeichnet, spricht doch dafür, dass er alles sofort können und verstehen möchte, dies aber eben so schnell nicht klappen kann, wenn man gerade erst neu zur Schule geht.
Vielleicht würde ich daher auch gar nicht so sehr betonen, WIE stolz Ihr auf ihn seid, denn das erhöht den Druck auf ihn ja noch. Vielmehr würde ich versuchen, in Sachen Schule Gelassenheit zu vermitteln, und dass es nicht so wichtig ist, ob man ruckzuck alles kann und wie gut man in der Schule ist. Sondern, dass es auf andere Dinge ankommt im Leben, auch wenn Schule natürlich AUCH ein wichtiger Bestandteil ist. Ich würde den starken Fokus auf die Schulproblematik etwas aufzulösen versuchen und ihn - bis das Problem sich entschärft hat - lieber mehr für Dinge loben, die er in der Freizeit tut.

Auch die Lehrerin scheint Teil des Problems zu sein. Jungen fordern eine Lehrerin ja häufig viel mehr als Mädchen. Dass Jungs wild und unkonzentriert sind in der Anfangsphase, scheint mir nichts Ungewöhnliches zu sein. Damit sollte ein Lehrerin aber auch klarkommen, ohne gleich nervlich angeschlagen zu werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Lehrerinnen sehr schnell den Gang zum Schulpsychologen vorschlagen, um die Verantwortung für das Problem aufs Kind zu delegieren. Das ist ja viel bequemer als einzusehen, dass vielleicht auch sie selbst einen Gang zum Psychologen bräuchten. Ich konnte das gleich bei mehreren Nachhilfekindern von mir feststellen, deren Lehrerinnen ganz offensichtlich Probleme mit ihrer Autorität und ihrem Beruf haben und offensichtlich völlig normale Kinder zum Psychologen schickten. Wusstest Du, dass Lehrer das Haupt-Klientel bei Psychotherapeuten stellen? Und zwar nicht ohne Grund, es ist einfach ein Beruf, mit dem viele überfordert sind.

Vielleicht würde ich (noch) keine Tests machen lassen und Deinen Sohn nicht zum Psychologen schleppen. Sondern Dich mit der Lehrerin treffen, und ihr Deine Bedenken mitteilen (Verstärkung des Problems durch Einschaltung von Fachleuten). Und statt Dir ihre Klagen anzuhören, sie konkret fragen, wie man im Unterricht zukünftig entspannter mit Deinem Sohn umgehen könnte. So dass SIE mal am Zug ist und das Problem nicht einfach abwälzen kann.

Vielleicht muss man ein Kind auch mal mit anderen Augen sehen, statt es gleich in "normal" oder "auffällig" einzuteilen. In der ersten Klasse kommen alle Sorten von Kindern zusammen: zu wilde, zu schüchterne, selbstbewusste, selbstunsichere, stille, laute usw. Alle sind ganz normal. Und plötzlich sollen sie - so will es unser Schulsystem - in kürzester Zeit sozusagen gleichgeschaltet und auf einen gemeinsamen Durchschnitts-Level gebracht werden. Sie sollen funktionieren und pflegeleicht sein im Unterricht. Die Wilden sollten zahmer, die Ruhigen beredter werden. Vorher war ihre Verschiedenartigkeit okay, jetzt aber sollen sie möglichst durchschnittlich und homogen sein. Dass dieser Anpassungsprozess aber lange braucht, ist ebenfalls normal. Ich würde nicht gleich zum Psychologen rennen, weil mein Kind (und Jungs tun sich da eh schwerer) sich nicht gleich zurechtstutzen lässt auf quadratisch-praktisch-gut. Sondern ihm zeigen, dass man ihm Zeit und das Vertrauen gibt, die Sache für sich zu meistern. Davon würde ich auch die Lehrerin zu überzeugen versuchen. Sie muss im übrigen diesen Anpassungsprozess im Griff haben, statt ein Kind entnervt zu irgendeinem Fachmann zu schicken, finde ich.

Liebe Grüße,

Mimi

Re: Hm... (Achtung lang)

Antwort von ammamma am 05.12.2004, 13:25 Uhr

Erst mal vielen Dank für Deine Mail. Mit Deiner Meinung hast Du mir Deine Ansicht gezeigt, wie ich Sie noch nicht gesehen habe.. und Du hast mir Mut damit gemacht, alles lockerer anzugehen! Ich glaube, dass ich derzeit "vor lauter Bäume den Wald nicht mehr sehr" weil ich nur noch das "Problem" sehe!
Ich melde mich wieder!
Ich wünsche Dir einen sehr schönen 2. Adventstag
Moni

Re: Probleme im 1. Schljahr

Antwort von Nele74 am 07.12.2004, 11:40 Uhr

Hallo!
Ich finde den Beitrag von Mijou sehr gut und kann mich dem nur anschließen!
Ein Schulanfang ist für jedes Kind ein großer Schritt und es gibt unzählige Möglichkeiten, wie Kinder damit klar kommen.
Ich würde Dir auch empfehlen, erstmal Ruhe zu bewahren und mit dieser Deinem Jungen zu signalisieren, daß es durchaus ganz normal ist, daß man Schule manchmal doof findet und Lehrer und Mitschüler ebenso. Und ganz wichtig:
Daß es auch wieder besser werden wird!
Du bist ja für ihn da und unterstützt ihn, das ist doch schon ganz viel!
Also nimm den Druck etwas raus und vielleicht hilft es ja, wenn er auch sieht, Schule ist nicht alles im Leben und es gab viele kluge Leute, die Schulprobleme hatten (Einstein z. B.)!

LG Conny

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