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1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von monika 77 am 02.04.2003, 13:02 Uhr

einschulungsdiskussion

Hallo,
ich verstehe nicht ganz, warum so ein Terz um die neue Regelung gemacht wird?
Die Eltern entscheiden doch eh, wan ihr Kind eingeschult wird.
Bekannten haben ihr Kind (Muß-Kind) eingeschult, obwohl es zur Vorschule sollte.
Ich habe meine Tochter (2/97)eingeschult, weil ich es für richtig hielt (auch laut Ärzten/ Schulleiterin).
eine Bekannte hat ihr Mußkind zurückgestellt, weil sie es wollte.
Letztendlich entscheiden doch eh die Eltern.
Bei uns in Hessen ist die Stichtagregelung (oder wie das heißt) letztes Jahr aufgehoben gewesen.
Wir brauchten nur die Genehmigung der Schulleiterin, die wir sofort nach der "Untersuchung" bekamen.

lg monika

 
10 Antworten:

Ich finde es schlimm genug, dass Eltern das "alleinige" Entscheidungsrecht haben...m:t.

Antwort von Jelsha am 02.04.2003, 18:22 Uhr

...bitte nicht falsch verstehen, aber als angehende lehrerin habe ich jetzt etwas Einblick erhalten wie sowas abläuft, wenn Kinder in die Schule kommen. Da ists manchmal zum davon laufen. Eltern können so... ich finde keine Worte wie sein.

Sicher kann man das nicht verallgemeinern, möchte auch niemandem zu nahe treten, aber ist echt teuflisch diese Regelung.

LG Jelsha

Re: Ich finde es schlimm genug, dass Eltern das

Antwort von angi3 am 02.04.2003, 18:35 Uhr

Hallo
mich würde interessieren, wer nach Ihrer Meinung es entscheiden soll?

Viele Grüße
Angi

Seh ich als Lehrerin anders...

Antwort von Henni am 02.04.2003, 19:56 Uhr

Hallo, na ich oute mich dann auch mal als Lehrerin (seit 1992 schon *seufz*)

Also: erstens entscheiden eben zum Glück nicht in allen Bundesländern "eh" die Eltern wann eingeschult wird, sondern z.B. hier in BaWü und auch In SH entscheiden das "Paragraphen" also nach wie vor die Stichtagregelung, der Arzt und der Schulleiter. ( der natürlich ein Einschulungstestverfahren durchführt/ durchführen kann, also z.B. die Kinder testet oder die Erzieherinnen befragt oder wie auch immer, meistens machen das z.B. in SH die Lehrerinnen, die eine erste Klasse übernehmen werden, indem sie die Kinder im kindergarten einen Vormittag beobachten udn Gespräche mit den Erziehern führen)

Klar kann man in gewissem Rahmen sein Kind zurückstellen lassen aber bislang konnte man zum Glück noch nciht sein 5 jähriges Kindergartenkind ganz allein als stolze und ehrgeizige Mami zur Shcule schicken, obwohl tests und die Meinung der Erzieherinnen das nicht befürworten.

Ich halte das für eine ganz gefährliche Neuregelung, die sicher in letzter Linie zu immer mehr scheiternden Jungs (sind zu einem riesen Prozentteil Jungs die die Eingangsstufe nicht auf Anhieb schaffen)
aber auch Mädchenführen wird.

Noch mal betont: ich wäre nciht grundsätzlich gegen eine frühere einschulung, aber dann bitte schön für alle und verbindlich!! So wie es nun geplant ist ist das Chaos vorprogrammiert!!

Re: Ich finde es schlimm genug, dass Eltern das

Antwort von monika 77 am 02.04.2003, 19:58 Uhr

Wer sollte, denn sonst entscheiden?
Ein Arzt, der das Kind gerademal 30 Min. sieht?
Wer kennt das Kind nicht besser, als seine Eltern?
Bei uns war es richtig. Die Lehrerin ist zufrieden mit ihr und sie sagt, das meine Tochter kein Kiga Kind oder Vorschulkind ist.
Natürlich gibt es auch überehrgeizige Eltern, die ihr Kind dadurch überfordern. So war es auch bei unseren Bekannten. Das Kind (1`96) sollte zur Vorschule. Der Vater wollte es aber trotzdem unbedingt einschulen. Nach ein paar Wochen Schule mit jedem Tag Förderunterricht, mußte sie dann doch zur Vorschule.

lg monika

Schließe mich Henni an...

Antwort von Claudia B am 02.04.2003, 21:54 Uhr

... ich bin zwar keine Lehrerin, aber auch bei uns wurde an diesem Elternabend für Schulanfänger heftig darüber diskutiert und gestritten, wer denn letzten Endes die Entscheidung trifft. Das war z. B. die Frage einer Mutter. Die Antwort der Direktorin lautete:

"WIR versuchen, die Eltern dahingehend ganz intensiv zu beraten, wenn wir Zweifel an der Schulfähigkeit eines Kindes haben. Bei manchen Kindern ist es total klar, bei manchen widerum nicht. Wir bieten noch mal einen späteren Termin zur "Überprüfung" an, hören natürlich den Schularzt und evtl. auch den Kinderarzt. Letztendlich kann ich als Direktorin nur sagen, dass ich kein Kind einschulen werde, von dem ich überzeugt bin, dass es NICHT schulreif ist. Hierfür nehme ich mir auch genügend Zeit, um mir das Kind anzuschauen. Dazu muss ich es nicht in- und auswendig kennen, da genügen mir auch ein paar Termine. Nehmen Sie es mir einfach auch ab, dass ich als Pädagogin auch schon so meine Erfahrung mit den Kindern habe".

Und das glaube ich auch. Die Frau sieht seit Jahren jedes Frühjahr so zwischen 60 und 90 Kinder und beurteilt diese. Außerdem sieht sie den Werdegang der Kinder in der Grundschule und kann dann sicherlich feststellen, wie die Entwicklung bei dem einen oder anderen verlaufen ist. Somit kristallisiert sich hier meiner Meinung nach schon eine gewisse Erfahrenheit heraus.

Ich finde halt immer, es gibt solche und solche Direktoren und Eltern.
Manche Eltern wissen in ihrem Übereifer und Überstolz nicht, wo die Grenzen sind und sehen ihr Kind einfach mit der rosaroten Brille. Hier ist es natürlich gut, wenn mal jemand einen objektiven Blick auf das Kind wirft. Letzen Endes ist ja das Kind der Leidtragende.

Andererseits besteht natürlich auch die Gefahr, dass man an eine Schule gerät, bei der man nicht so unbedingt das Gefühl hat, die entscheidende Person ist auch kompetent genug dazu.

In jedem Fall bin ich auch der Meinung, dass diese extreme Freiheit der Altersbegrenzung ab 2004 wirklich ein enormes Chaos verursachen kann. Denn dann gehen 5- und 7-jährige evtl. in eine Klasse: Wenn das 5-jährige Kind fit ist und das 7-jährige eher etwas "langsamer", dann mag das passen. Was aber, wenn das 5-jährige einfach noch zu jung und kindlich, das 7-jährige schon total unterfordert im KiGa gewesen ist? Also da hat ein Klassenlehrer sicherlich nicht so viel Spaß damit.

LG
Claudia

Unsinn...

Antwort von Henni am 03.04.2003, 11:43 Uhr

hallöchen, hab eigentlich weiter unten schon geschireben: der Arzt entscheidet dass auch nicht sondern er unterducht in erster Linie, ob das kind überhaupt körperlich z.B. motorisch schon schulreif ist...es gibt nun mal kinder, die können trotz schulalter noch keinen Stift halten etc.!! DAS entscheidet bzw. bescheinigt dann der Arzt. Die entschidung trifft ein schulleiter, und du kannst mir glauben dass da sehr gründlich überlegt wird u.

Natürlich KENNEN die Eltern ihr Kind am besten, aver was hat das mit einer möglichst objektiven Beurteilung zu tun??? Eltern wissen doch gar nicht, welche Anforderungen die Schule stellt/stellen muss...


Gruß Henni

hallo henny.lehrer um rat bitte antworten

Antwort von ich am 04.04.2003, 21:03 Uhr

hakko habe ein problem habe ein 7 sohn der ads hat und das nicht früzeitig erkannt wurde muste er 1 jahr in die vorschulewas im das herz zerbrach und erst recht aussetzer bekamm und sehr agresiv reagirte und ein halbes jahr später stellten sie die diagnose mit tests und da kamm raus das er sehr intelegent und untervordert ist aber jetzt in der 1 klasse langweilt er sich sehr und fängt wieder an auszurasten trotz retalin er sagt alles ist nur kindergarten quatsch die lererin will das er zum schulpzüchologin geht (er mag auch nicht mehr zur schule gehn weil re angeblich nichts lernt aber das stimmt nicht binn schon am zweifeln was die lererin wohl denkt hat gefragt was bei uns vieleicht nicht in ordnung ist war endsetzt darüber was meinen sie dazu diese lehrerin hatte vorher in der haupt und realschule unterichtet und jetzt zur grundschule gewechselt in der 1 klasse

Re: hallo henny.lehrer um rat bitte antworten

Antwort von angi3 am 05.04.2003, 8:31 Uhr

Hallo
ich habe dir eine Mail gesendet.
Viele Grüße
Angi

Hm...nciht leicht,

Antwort von Henni am 05.04.2003, 8:47 Uhr

Hallo,

das ist schwer,denn so auf die Kürze weiß ich ja gar nichts über dein Kind.

Warum hat ihm denn die Vorschule z.B: "das herz gebrochen"??? Warum ist er aggressiv gfeworden deshalb??? Warum wird er nicht in Klasse 2 eingeschult, wenn er doch so unterfordert ist???
(das wäre ja durchaus möglich)

Warum bist du entsetzzt nur weil die Lehrerin auch bei euch in der Familie nach Ursachen für sein verhalten sucht...

ich denke der Schulpsychologe wäre doch eine gute Idee, aber auch der Arzt, der euch das Ritalin verschreiben hat muss deinen Sohn doch gut kennen und kann da sicher mehr tipps geben als ich...

sorry, aber so einfache ferndiagnosen sind halt ncihts für mich....

Alles Gute Henni

Re: Hm...nciht leicht,

Antwort von ich am 07.04.2003, 23:14 Uhr

mein sohn hatte sich damals gefreut und konnt das abc das rechnen und war endlich froh als er endlich in der schule sollte aber weil der kindergarten sagte er könnte doch ruig 1 jahr speter in der schule gehn habe ich drauf gehört und als ich in dann in der vorschule schiken wollte sagte er zu mir warum wier meinen das er so dumm ist um in nicht zur schule zu lassen die lehrer so gemein die kennen ihn doch nicht er hatte 3 stunden geweint und immer wieder gesagt ich bin doch nicht dumm . dann als er in der vorschule kamm bekamm er tirische agresoren und immerwieder schimpfte er das das nur für blöde sei und nicht eine schule er hatte sogar nur an rechnen und an schreiben teilgenommen aber an keine spiele das vürte dazu das in keiner anpaken durfte er bekam einen hass und immer sagte er er habe bauchwe und will zuhause bleiben eines tages rasstete er so sehr aus das er 2 wochen nicht kommen durfte ich habe erst leider ungefähr im märz eine arzt im krankenhaus aufgesucht der dann ads diagnoszirte und sagte das das ein großer feler ist . alles gut und schön jetzt ist er in der 1 klasse aber er fangt schon wieder an zu motzen das das keine schule sei und macht auch bei den sacgen nicht mit (stulkreis , kindergartenlieder und spiele ) er mag das überhaupt nicht und wieder an probleme zu machen (er wurde getestet im krankenhaus und der test viel sehr sehr gut aus die aufgaben 2stunden mal 2 tage erledigte er in 1 stunde in der hälfte der zeit aber jetzt will er nichts mehr macht nur sorgen

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