Na, haben Ihre Kinder mal wieder Lust auf frischen Fisch? Dann heißt es erst einmal Angeln gehen: Drucken Sie etwa 20 kleine Papierfische aus, ausschneiden und auf Pappe kleben, eine Büroklammer daran befestigen. Nun werden die Fische nummeriert, beispielsweise erhalten zehn Stück eine 1, sieben bekommen eine 5 und drei Fische sind genau 10 Punkte wert. Die Fische tauchen nun allesamt in einen großen Topf ein und die Kinder bekommen eine Angel: Einen Stab mit Wollfaden und Magnet. Dann heißt es Petri Heil. Wer die meisten Fische angelt, ist der beste Angler!
Tierisch, tierisch - Der Schildkröten-Parcours
Ach, so eine Schildkröte ist soo schildkröten-langsam! Aber nicht wenn bei Ihnen daheim das Große Schildkrötenrennen angesagt ist: Mindestens zwei Kinder mutieren für die nächsten Minuten zu Schildkröten. Das heißt, sie krabbeln auf vier Füßchen umher. Ja und der dicke fette Schildkrötenpanzer ist ein schweres Sofakissen - das darf natürlich nicht runter fallen, denn wer will schon eine nackte Schildkröte sein! Der Schildkröten-Parcours - möglichst ein Rundkurs - führt den Korridor entlang, Slalom zwischen den Stühlen hindurch, über ein kleines Höckerchen und unter dem Tisch am Schrank vorbei. Gleichzeitig geht’s los, die Schildkröten bewegen sich in entgegengesetzter Richtung - so kommt sich niemand in die Quere. Doch oje, wenn der Panzer herunter fällt, heißt es: zurück und die Schildkröte muss noch mal vom Start beginnen. Wer ist denn jetzt die schnellste Schildkröte?
Mäuschen, piep einmal! Dieses Spiel geht nur mit mehreren Mitspielern. Alle setzen sich in einen Kreis, einem Kind werden die Augen zugebunden. Nun wird es gedreht, um es ein bisschen zu verwirren. Vorsichtig tastet es sich dann zu seinen Mitspielern, den Mäuschen. Es setzt sich bei einem auf den schoß und sagt: Mäuschen, piep einmal! Nun antwortet derjenige mit verstellter Stimme: Piep. Nun muss das Kind herausfinden, wer war das wohl?
Hier ist was los
Bei diesem Spiel ist was los. Jeder Mitspieler bekommt eine Rolle zugeteilt: Mutter, Vater, Hund, Katze, Kanarienvogel, Sohn, Cousine etc. Nun erzählt der Spielleiter eine Geschichte, jeder hört gespannt zu, denn sobald der Name fällt, stehen die betreffenden auf, rennen um ihre Stühle und setzen sich wieder, wenn er von der Familie spricht, meint er alle Mutter, Vater, Sohn etc., redet er von den Haustieren meint er natürlich alle Tiere, ist vom ganzen Haus die Rede, meint er alle. Und schon geht es los: Die Mutter stand am frühen Morgen auf, kochte sich einen Kaffee und trat vor das Haus. Dann ging die Mutter mit dem Hund eine Runde spazieren, natürlich nahm sie den Sohn mit. Dann passierte plötzlich etwas Aufregendes - Das Spiel ist zu Ende, wenn dem Spielleiter nichts mehr einfällt oder die Kinder völlig außer Puste sind.