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Dieses Piano mit niedlicher Hündchenfigur bietet die perfekte musikalische Unterhaltung für das Baby. In drei Spieleinstellungen - Lernspaß, Musikspaß und zweisprachiges Lernen - wird das Baby mit Farben, Zahlen, Tiernamen und Tierlauten, Teilen des Gesichts, Begrüßungen und ersten englischen Wörtern vertraut gemacht. Es kann auch sein eigenes Lied komponieren, indem es die vier aufleuchtenden Tasten drückt. Drückt es die Nase des Hündchens, leuchtet sie auf, und es werden Lernspaßlieder gespielt. Das sagen Eltern, die Hündchens Lernspaß-Piano getestet haben: |
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| Alle weiteren Ergebnisse des Fisher-Price Experten-Tests können Sie hier
nachlesen. |
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"Jetzt hab ich’s begriffen!" sagen wir, wenn wir etwas verstanden haben. Da schwingt die Erfahrung mit, dass wir Dinge gerne anfassen, um sie besser zu verstehen. So geht es auch Ihrem Baby. Um die Welt zu erkunden, wollen und müssen Kinder tatsächlich alles anfassen. Durch Berühren lernt Ihr Kind zum Beispiel, was "weich" oder "kratzig", "rund" oder "eckig" bedeutet - und damit auch, welche typischen Eigenschaften bestimmte Dinge haben. |
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Zugegeben, anfangs klappt das mit dem Greifen noch gar nicht. In den ersten Wochen haben Babys weder die Kraft, noch die Fähigkeit, willentlich nach etwas zu greifen. Vorerst ballen sich die Hände zu Fäustchen, vor allem, wenn etwas die Handinnenfläche berührt. Dieser Greifreflex verliert sich im Laufe der ersten drei Lebensmonate. |
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Aber schon vier Monate alte Kinder sind einen ganzen Schritt weiter. Ihre Hände sind gut zur Hälfte geöffnet, sie können ihre Arme nach vorne strecken und die Hände zusammen bringen: Ihre Koordinationsfähigkeit hat große Fortschritte gemacht. Die eigenen Hände gehören jetzt zu den beliebten Spielsachen. Und Mama oder Papa bekommen nun öfter mal einen Nasenstüber, weil kleine Hände ihr Gesichtansteuern. |
Etwa im sechsten Lebensmonat ist es dann soweit: Ihr Kind kann gezielt nach einem Gegenstand greifen und diesen festhalten. Immer sicherer hantiert es mit seinem Spielzeug, das nun auch von einer Hand in die andere wandert - oder in den Mund. Babys nutzen Lippen, Zahnleiste und Zunge gezielt dazu, Gegenstände noch genauer zu untersuchen. Nun steht die nächste Lernetappe an: Dinge gezielt loslassen. Eine wichtige Voraussetzung, um wirklich frei hantieren und noch mehr Neues ausprobieren zu können. |
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Prima üben lässt sich dies beispielsweise mit Spielzeugen zum Stapeln, Stecken oder Sortieren. Etwa im neunten Lebensmonat können Kinder Gegenstände bewusst loslassen, einige Woche später ihrem Gegenüber sogar Dinge in die Hand legen. |
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Eine wichtige Feinheit meistert Ihr Kind etwa im zwölften Lebensmonat: den Pinzettengriff, bei dem der Daumen und der Zeigefinger wie eine Pinzette zugreifen. Nun kann Ihr Kind selbst kleinste Dinge greifen und seine Umwelt immer genauer untersuchen. |
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| Kombiniert mit all der Erfahrung, die Ihr Kind bereits gesammelt hat, heißt das: Seine Geschicklichkeit macht nun enorme Fortschritte und sein Horizont erweitert sich schnell. |
weiter zu "Bewegen" |
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Suchen Sie Geschenkideen? Hier finden Sie viele ausgesuchte Spielzeug- Tipps passend zu den Entwicklungsbereichen Ihres Kindes - damit fördern Sie es entspre- chend seinen Möglichkeiten und garantieren Spielfreude pur: |
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| Fühlen |
Schon Neugeborene erleben
Ihre (Um-)Welt von Beginn
an mit allen Sinnen. |
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| (Be)Greifen |
"Jetzt hab ich’s begriffen!" sagen wir, wenn wir etwas verstanden haben. |
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| Bewegen |
Bewegung ist tatsächlich so etwas wie ein Motor für die kindliche Entwicklung. |
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| Lernen |
Wenn wir vom Lernen spre- chen, meinen wir meistens ganz gezieltes Lernen. |
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| Entdecken |
Kinder sind die geborenen Entdecker. Dafür sorgt ihre natürliche Neugier, ... |
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| Erleben |
Wer spielende Kinder beobachtet, gerät oft ins Staunen: Fantasie und ... |
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