Kopf im Becken- trotzdem Nabelschnurvorfall möglich?

Dr. med. Stefan Kniesburges Frage an Dr. med. Stefan Kniesburges Chefarzt und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Frage: Kopf im Becken- trotzdem Nabelschnurvorfall möglich?

Liebes St.-Anna- Team, bin heute 37+0 und denke so langsam nach, wie ich mich im Fall eines Blasensprzungs verhalten muss. Der Kopf meines babys soll lt. FÄ schon tief im becken sein. Ich kann das selbst feststellen, indem ich beim Einführen eines Fingers nach nicht mal 2-3 cm. sofort etwas Hartes, Rundes in der Scheide nahe dem Schambein ertasten kann. Nun ist meine Frage: Wenn ich einen Blasensprung zu Hause oder unterwegs bekommen sollte, muss ich dann liegend in die Klinik transportiert werden? Meine Ärztin sagte, dass es trotzdem zum Nabelschnurvorfall (mit den u.U. schlimmen Folgen) kommen kann. Stimmt denn das? Kann ich ggfs. auch von meinem Mann per Auto gefahren werden, wenn ich die Sitzlehne weit nach hinten stelle? Vielen Dank für Ihre Antwort!

Mitglied inaktiv - 08.05.2004, 12:23



Antwort auf: Kopf im Becken- trotzdem Nabelschnurvorfall möglich?

Hallo, wenn der Kopf tatsächlich so tief im Becken steht, wie Sie sagen, dann können Sie nach einem Blasensprung ganz normal ins KH fahren. Ein Nabelschnurvorfall ist dann nicht zu befürchten. Dr. S. Kniesburges, St. Anna Hospital

von Dr. med. Stefan Kniesburges am 09.05.2004



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