Rund um Bio und Öko |
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Die meisten Eltern wünschen sich heute eine möglichst unbelastete, schadstofffreie Ernährung für ihre Kinder und immer mehr denken dabei an "Bio-Produkte". Doch Bio "boomt" - und angesichts der rasant größer werdenden Menge der "Bio-Produkte" in den Regalen werden immer mehr Verbraucher skeptisch, ob auch immer Bio drin ist, wenn Bio drauf steht. "Rund-ums-Baby" möchte deshalb darüber informieren, worauf sich Eltern beim Kauf von Produkten mit diesem Bio-Siegel können, bzw. was sie nicht erwarten können.
Was kann man erwarten ?
Die EU-Öko-Verordnung enthält klare Vorgaben, wie Öko-Produkte erzeugt und hergestellt werden müssen. Das EU-Bio-Logo soll garantieren, dass die gekennzeichneten Produkte durch eine Landwirtschaft erzeugt werden, die u.a.
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ihren Pflanzenschutz auf vorbeugende Maßnahmen konzentriert |
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nur unbehandeltes Saatgut verwendet |
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auf mineralischen Stickstoffdünger verzichtet |
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artgerechte Tierhaltung beinhaltet |
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den Energieverbrauch vermindert und die Rohstoffreserven schont |
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auf Gentechnik verzichtet |
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Es geht um einen kleinen Menschen mit einem äußerst sensiblen Organismus. Genau darauf soll das Essen abgestimmt sein: Babys brauchen gesundes Essen, das gut schmeckt und keine unerwünschten Inhalts- stoffe enthält. HiPP hat das schon vor mehr als 50 Jahren erkannt und erzeugt seitdem Babykost in höchster Bio-Qualität. |
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Der Boden wird sorgfältig ausgewählt, das Saatgut ist unbehandelt, Obst und Gemüse reifen in Ruhe und entfalten ihren Geschmack. Mit der gleichen Sorgfalt wird auch das Bio-Fleisch für die HiPP Menüs produziert. Doch nicht nur die Kleinen profitieren vom Bio-Anbau, sondern wir alle. Das beweisen diese Zahlen: Weil über 6.000 Landwirte ihre Produkte für HiPP anbauen, werden jährlich 15.000 Hektar Boden und Grundwasser vor Kunstdüngern und Pestiziden bewahrt. |
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| Noch strenger, noch genauer und noch verlässlicher: Dem HiPP Bio-Siegel können Eltern uneingeschränkt vertrauen. Denn insgesamt durchläuft der Inhalt eines jeden Gläschens bis zu 260 Kontrollen (auch von unabhängigen Testinstituten), um diese Sicherheit zu garantieren. Damit übertrifft HiPP sogar die gesetzlichen Anforderungen internationaler Bio-Anbau-Vorschriften. Das gilt vom Getreidekorn bis zur Erbse, von der Milch bis zum Apfel. |
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Die HiPP Experten arbeiten eng mit den Bio-Erzeugern zusammen, schon bei der Auswahl der Böden und des Saatgutes, aber auch während des Anbaus und der Ernte. Bis hin zur Anlieferung: Erst wenn Labortests zeigen, dass die Ware einwandfrei ist, werden die Rohwaren zur Verarbeitung freigegegen. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist hochwertige Bio- Babykost, streng rückstandskontrolliert. "Dafür bürge ich", versichert Claus Hipp auf seinem Bio-Siegel - und sorgt mit engmaschigen Kontrollen dafür, dass die Eltern sich bedingungslos auf dieses Versprechen verlassen können. |
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