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Die meisten Eltern wünschen sich heute eine möglichst unbelastete, schadstofffreie Ernährung für ihre Kinder und immer mehr Eltern denken dabei an "Bio-Produkte". Doch Bio "boomt" - und angesichts der rasant größer werdenden Menge der "Bio-Produkte" in den Regalen werden immer mehr Verbraucher skeptisch, ob auch immer Bio drin ist, wenn Bio drauf steht. "Rund-ums-Baby" möchte deshalb darüber informieren, worauf sich Eltern beim Kauf von Produkten mit diesem Bio-Siegel können, bzw. was sie nicht erwarten können.
Was kann man erwarten ?
Die EG-Öko-Verordnung enthält klare Vorgaben, wie Öko-Produkte erzeugt und hergestellt werden müssen. Das Bio-Siegel soll garantieren, dass die gekennzeichneten Produkte durch eine Landwirtschaft erzeugt werden, die u.a.
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ihren Pflanzenschutz auf vorbeugende Maßnahmen konzentriert |
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nur unbehandeltes Saatgut verwendet |
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auf mineralischen Stickstoffdünger verzichtet |
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artgerechte Tierhaltung beinhaltet |
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den Energieverbrauch vermindert und die Rohstoffreserven schont |
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auf Gentechnik verzichtet |
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| Bitte lesen Sie hier weiter |
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| Denn auf dem Weg ins Gläschen wird aus "Bio" ein "HiPP-Bio". |
| Zusätzlich zur Einhaltung der allgemeinen Bio-Vorschriften werden HiPP-Bio-Rohwaren strengstens schadstoffkontrolliert! |
| Nur
solche Erzeugnisse, die aus biologisch-organischem Anbau stammen und anschließend auch noch
das HiPP-Labor passieren, werden verarbeitet und als kontrollierte BIO-Qualität von HiPP gekennzeichnet. |
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Der organisch-biologische Anbau ist also nur ein Kriterium, das
auf dem Weg zur fertigen Babykost erfüllt sein muss.
So wird zu einem HiPP-Feld
nur, was fernab von Industrie und stark befahrenen Straßen liegt
und intensive Bodenuntersuchungen besteht.
Die Bio-Landwirte arbeiten nach den strengen EG-Richtlinien für
die organisch-biologische Landwirtschaft und werden von unabhängigen
Stellen kontrolliert.
Auf dem Weg ins Gläschen sind es mehr als 260
Kontrollen - durchgeführt vom HiPP-Labor (einem der führenden
Labore der Rückstands-Analytik in Europa), um die HiPP-BIO Qualität
zu gewährleisten. Dabei werden die aus organisch-biologischem
Anbau stammenden Rohwaren auf über 850 mögliche Schadstoffe
untersucht.
Im HiPP-Labor ist es möglich, Rückstandsmengen in den
angelieferten Rohwaren festzustellen, die einem Salzkorn in einem
50 Meter Schwimmbecken entsprechen.
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"Vormuster"
von Lebensmitteln
Bevor eine Lieferung aus organisch-biologischem Anbau entgegengenommen
wird, erfolgt bereits eine Kontrolle anhand sogenannter Vormuster.
Bereits diese werden im Labor auf Hunderte von Schadstoffen untersucht.
Dazu gehören auch Spritzmittel, die von der herkömmlichen Landwirtschaft
in die Umwelt gelangen. Durch Wind und Regen könnten Sie auch
die Bio-Felder erreichen.
In diesem Fall wird die Lieferung nicht angenommen!
Eingangskontrolle
Wenn eine Lieferung angenommen wird, erfolgt dennoch eine nochmalige
strenge Eingangskontrolle durch das Labor.
Erst dann wird für die Verarbeitung grünes Licht gegeben.
Laufende Produktionskontrollen
In regelmäßigen Abständen werden der laufenden
Produktion Proben entnommen. Auf diesem Weg überprüft
HiPP ständig alle wichtigen Produktionseigenschaften wie
Konsistenz, Vitamin-C-Gehalt, Aussehen, Geruch und Geschmack.
Erbsen und Reiskörner werden von Hand verlesen, bevor sie
weiter verarbeitet werden.
Die Qualitätsnummer auf dem äußeren Deckelrand
eines jeden HiPP-Gläschens hilft später dabei, eine
kontinuierliche Qualitätskontrolle durchzuführen. Sie
fasst alle wichtigen Kontrollen, die ein HiPP Produkt durchläuft,
in einer Nummer zusammen.
Mit Hilfe der gewonnenen Daten kann HiPP die Fertigung so regulieren,
dass immer eine zuverlässige, ausgewogene Qualität entsteht.
HiPP-BIO Qualität - das Beste ist HiPP gerade gut genug. |
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| Über
so viel Gesundes,
das auch noch soo gut schmeckt, kann sich der Nachwuchs nur freuen. |
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