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Nabelschnurblut!!!???

Thema: Nabelschnurblut!!!???

Hallöchen, da ich ja durch meinem offenen Mumu usw nun jederzeit mit der Geburt rechnen kann habe ich mir in den letzten Tagen nochmal vermehrt Gedanken im bezug auf das Nabelschnurblut meines Babys gemacht.Ich weiß das man das dierekt nach der Geburt ja abzapfen lassen kann und für das Baby aufbewahren kann.Was aber leider noch zu kostspielig is und ich es mir so nich leisten kann.Habe aber irgend wann mal in der SS einen Bericht gesehen wo es hieß man könne es auch abnehmen lassen für die Allgemeinheit.Und das dann damit auch aktiv Leben gerettet werden kann! Habe mir nun überlegt sowas machen zu lassen.Werde in meiner Geburtsklinik nachfragen!Weiß jemand darüber genauer bescheid oder macht/hat sowas sogar gemacht?!Werde nu auch nochma genauer Googel!Gruß Momei

Mitglied inaktiv - 17.04.2007, 19:36



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hallo momei! ich hatte auch darüber nachgedacht - vor ein paar monaten schon weil mein ältester sohn ja immer so krank ist und die ärzte noch nicht wissen wieso!- jedenfalls finde ich das -mann brauchst ja eh nicht mehr -es eine gute idee ist weil mann vielen menschen helfen kann mit den stammzellen .. nur das blöde daran ist : wenn du es hergibst ohne für dich und deine famillie einlagern zulassen -und das kostet bis zu 2000 € (die du in raten !!!oder ganz bezahlen mußt beim abschluß des vertrages)dann hast du später kein anrecht darauf .... das würde heißen sollte dein Kind -WAS WIR NIE HOFFEN WOLLEN !!!!!!-krank wird kommst du auf eine warteliste und bekommst dann von irgendeinem menschen die stammzellen und nicht von dem kind selber .wenn du es einlagern läßt hast nur du und deine famillie zugriff darauf . ich glaube VITA 34 heißt eine der größeren firmen die dir das entnahmeset zuschicken und du es nur bei der entbindung sagen mußt dann machen die das für dich und schicken es auch weg ! mein fa hat mich heute auch darauf angesprochen und ich werde aber wahrscheinlich seine kleinere nabelschnurblutbank das blut überlassen -meine entbindungsklinik hat da nämlich eine mit der sie zusammenarbeiten . hoffe konnte dir helfen moonlight

Mitglied inaktiv - 17.04.2007, 19:54



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Hallo, meine FA hat mir erklärt, dass man das Blut für die Allgemeinheit auf jeden Fall spenden kann aber man muss dazu auch in einem Krankenhaus entbinden das dies auch vornehmen kann. Da ich in einer Klinik entbinde die das vornehmen kann werde wir es sicher spenden. Hier kannst du als PDF ein paar mehr Infos dazu bekommen. http://www.josefsklinik.de/mod-f-54-m-54-a-3.html LG Mel

Mitglied inaktiv - 17.04.2007, 20:45



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Hallo Momei, ich war auch ganz angetan von dieser Idee. Jetzt habe ich aber von mehreren Seiten gehört, dass die Anwendungsmöglichkeiten im Moment noch minimal sind, und dass nicht wirklich geklärt ist, was die Unternehmen im Endeffekt mit den Zellen anfangen. Viele vermuten, dass damit heimlich Stammzellenforschung betrieben wird. Vor 10 Jahren wurde in Berlin ein Labor "ausgehoben", in dem Föten in künstlichen Gebärmüttern gefunden wurden, und zwar bis zur 25. SSW (also theoretisch lebensfähig)! Damals war auch massiv Nabelschnurblut im Spiel. Wenn die vor 10 Jahren schon so etwas monströses geschafft haben, möchte ich nicht wissen, zu welchen Zwecken das Nabelschnurblut HEUTE benutzt wird. Vielleicht sind das auch alles nur haltlose Gerüchte, aber irgendwie ist mir nicht wohl bei dem Gedanken, dass aus den Zellen meines Kindes elternlose Geschöpfe gezeugt werden könnten. Electra

Mitglied inaktiv - 17.04.2007, 20:50



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Hallo, wir haben bei der Geburt unseres zweiten Sohnes das machen lassen. Jetzt bin ich wieder schwanger und wir werden es wieder machen. Bei Vita 34 fuer glaube ich 2600 Euro fuer 20 Jahre. Natuerlich in der Hoffnung, dass wir es nie brauchen. Die Jose-Carreras-Stiftung nimmt es glaube ich auch fuer andere oder schau mal auf die Vita34-Seite. Da stand glaube ich auch mal was drauf. Hoffe, du wirst fuendig. Alles Gute Cuma

Mitglied inaktiv - 17.04.2007, 21:36



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Ich nochmal, es ist immer wieder schade was fuer Horrorgeschichten erzaehlt werden, wenn man sich nicht richtig informiert. Als wir es damals machen lassen haben, hat die Freundin meiner Mutter (eine Hebamme fuer Hausgeburten) meiner Mutter solche Angst gemacht, was alles passieren kann, dass ich verbluten kann, das es lebensgefaehrlich ist. Mit dieser Frau habe ich mir einige Zeit auseinandergesetzt und sie hatte Nullahnung ueber diese Sache aber den Mund schoen weit aufmachen. Deshalb ist es wichtig sich zu informieren!!!

Mitglied inaktiv - 17.04.2007, 21:38



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Also, ich hab mit zwei Ärzten und zwei Hebammen darüber gesprochen, und alle fanden es Quatsch. Es ist einfach zu teuer und die Verfahren noch nicht ausgereift genug. Hinzu kommt, das sobald die Verfahren wohl besser sein werden es xy andere Möglichkeiten gibt! Bislang hab ich keinen vom Fach getroffen, der sich positiv darüber geäußert hat, obwohl ich es am Anfang eher machen wollte, nun aber nicht mehr!

Mitglied inaktiv - 17.04.2007, 22:52



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nabend! man weiß noch nicht mal, ob die stammzellen nach 20 jahren noch "gebrauchstüchtig" sind! mir wurde von einer universitätsklinik abgeraten - hier in berlin!!! übrigens ein argument dagegen: krankheiten die seit bestehen des lebens im mutterleib in den zellen bereits verschlüsselt auf ihren ausbruch warten, befinden sich auch im nabelschnurblut!!! allen eine schöne schwangerschaft gruß ~ evi

Mitglied inaktiv - 18.04.2007, 00:02