Draußen kalt, drinnen trocken: eine Herausforderung für Babyhaut
Rosige Wangen nach einem Winterspaziergang sehen niedlich aus. Doch Kälte, Wind, trockene Heizungsluft und UV-Strahlung können empfindliche Babyhaut besonders beanspruchen. Denn sie ist dünner als die Haut Erwachsener und ihre natürliche Hautbarriere ist noch nicht vollständig entwickelt. Dadurch kann sie Feuchtigkeit schneller verlieren.
Umso wichtiger ist eine Pflege, die zum Alltag der Familie und zu den Bedürfnissen der Haut passt. Dabei gilt: so viel Pflege wie nötig, aber so wenig wie möglich. Milde, gut verträgliche Produkte können helfen, die Hautbarriere zu unterstützen. Bei Spaziergängen sollten Eltern außerdem nicht nur an Wind und Kälte denken. Auch im Herbst und Winter kann UV-Strahlung unbedeckte Hautstellen erreichen. Die PAEDIPROTECT Wind & Wettercreme LSF 15 verbindet deshalb den Schutz vor Kälte und Wind mit einem rein mineralischen UV-Filter auf Basis von Zinkoxid.
So kommt empfindliche Babyhaut gut durch den Winter
Aurora Aesthetics
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1. Sanft baden
Zwei bis drei Bäder pro Woche reichen in der Regel aus. Das Wasser sollte lauwarm und die Badezeit kurz sein. Milde, möglichst unparfümierte Produkte reinigen, ohne die empfindliche Babyhaut unnötig zu beanspruchen.
2. Nach Bedarf pflegen
Trockene Heizungsluft und häufige Temperaturwechsel können der Haut Feuchtigkeit entziehen. Eine milde Pflegelotion oder ein Pflegeöl kann die Hautbarriere unterstützen. Dabei gilt: so viel Pflege wie nötig, aber so wenig wie möglich.
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3. Wangen draußen schützen
Wangen und andere unbedeckte Hautstellen sind Wind und Kälte besonders ausgesetzt. Vor dem Spaziergang kann hier eine reichhaltige Wind- und Wetterpflege sinnvoll sein. Sie ergänzt den Schutz durch passende Kleidung und weitere Schutzmaßnahmen, ersetzt ihn jedoch nicht.
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4. Wintersonne bei Schnee und in den Bergen mitdenken
Auch im Winter kann UV-Strahlung die Haut erreichen. Bei Schnee und in den Bergen ist besonderer Schutz wichtig. Babys und Kleinkinder sollten direkte Sonne meiden. Kleidung und Schatten bleiben die wichtigsten Schutzmaßnahmen.
„Bei Babyhaut ist weniger oft mehr“
Kurzinterview mit Dr. Dr. Gerald Rehor, Dermatologe und Gründer von PAEDIPROTECT
Warum ist Babyhaut im Winter besonders empfindlich?
Babyhaut ist dünner als die Haut Erwachsener und ihre natürliche Hautbarriere noch nicht vollständig entwickelt. Dadurch verliert sie schneller Feuchtigkeit. Kälte, Wind und trockene Heizungsluft können sie zusätzlich beanspruchen.
Was ist bei der täglichen Pflege wichtig?
Babys sollten nicht zu häufig, zu lange oder zu heiß gebadet werden. Stark reinigende und parfümierte Produkte können die Haut unnötig belasten. Sinnvoll sind milde, dermatologisch getestete Produkte, die speziell für sensible Babyhaut entwickelt wurden.
Wie lassen sich Kälte- und Sonnenschutz verbinden?
Auch im Winter sollte der UV-Schutz mitgedacht werden, besonders bei Schnee und in den Bergen. Schnee kann UV-Strahlung reflektieren, während die UV-Belastung mit zunehmender Höhe steigen kann. Sonnencreme und Kälteschutz sollten jedoch nicht beliebig miteinander vermischt werden. Es ist nicht ohne Weiteres klar, wie unterschiedliche Formulierungen miteinander interagieren. Das kann ihre Anwendung oder Schutzwirkung verändern und empfindliche Haut zusätzlich beanspruchen. Eine für beide Anforderungen entwickelte Pflege kann die Anwendung im Familienalltag vereinfachen.
Passende Pflege für kleine Winterentdecker
PAEDIPROTECT Wind & Wettercreme LSF 15
Ob beim Spaziergang, auf dem Spielplatz oder unterwegs im Kinderwagen: Die PAEDIPROTECT Wind & Wettercreme LSF 15 verbindet eine reichhaltigere Pflege für unbedeckte Hautstellen mit rein mineralischem UV-Schutz (Zinkoxid). Sie wurde für Alltagssituationen entwickelt, in denen Wind, Kälte und Sonne gleichzeitig auf empfindliche Kinderhaut treffen.
Sonne, Wind und Kälte an einem einzigen Herbsttag: Genau diese Situation brachte Dr. Dr. Gerald Rehor vor 13 Jahren auf die Idee für PAEDIPROTECT. Damals arbeitete er als Dermatologe an der Uniklinik Freiburg und war Vater von zwei Kindern. Für empfindliche Kinderhaut fand er entweder Sonnen- oder Kälteschutz, aber keine Pflege, die beide Anforderungen in einem Produkt verband.
Also entwickelte er selbst eine Wind- und Wettercreme mit integriertem Lichtschutzfaktor. Sie sollte medizinisch fundiert, gut verträglich und einfach im Familienalltag anzuwenden sein. Zum Markenzeichen wurde Pinguin Paul, dessen Namen Kinder eines Freiburger Kindergartens bei einem kleinen Naming-Test auswählten.
Aus dieser Idee entstand PAEDIPROTECT, eine Kinderhautpflegemarke aus Marburg. Ihr Anspruch ist bis heute, wissenschaftlich begründete, alltagstaugliche und bezahlbare Pflege für empfindliche Baby- und Kinderhaut anzubieten. Nach eigenen Angaben verzichtet die Marke dabei auf potenziell hormonell wirksame und reizende Inhaltsstoffe und passt ihre Rezepturen an neue wissenschaftliche Erkenntnisse an.
Ihre natürliche Hautbarriere ist noch nicht vollständig entwickelt. Dadurch kann Babyhaut schneller Feuchtigkeit verlieren. Kälte, Wind und trockene Heizungsluft beanspruchen sie zusätzlich.
Ja, denn UV-Strahlung kann die Haut auch in der kälteren Jahreszeit erreichen. Das gilt besonders in den Bergen und bei Schnee. Schnee kann UV-Strahlung reflektieren und dadurch die Belastung für unbedeckte Hautstellen erhöhen. Kleidung, Schatten und das Vermeiden direkter Sonne bleiben die wichtigsten Schutzmaßnahmen. Die PAEDIPROTECT Wind & Wettercreme LSF 15 ergänzt diese durch einen rein mineralischen UV-Schutz auf Basis von Zinkoxid.
Unterschiedliche Produkte sollten nicht eigenständig miteinander vermischt werden. Da sich ihre Formulierungen gegenseitig beeinflussen können, sollte eine Kombination nur entsprechend der jeweiligen Anwendungshinweise erfolgen. Eine gezielt entwickelte Wind- und Wetterpflege mit Lichtschutzfaktor kann eine praktische Alternative sein.