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Geschrieben von pusteblume9 am 09.02.2014, 14:01 Uhr

Tochter schläft einfach nicht.

Meine Tochter ist jetzt 1 Jahr alt. Und sie schläft einfach nicht ohne gebrüll ein.
Damals habe ich sie immer in den Schlafgestillt. Seitdem wir abgestillt haben ist das Thema Schlafen nun ein riesen Problem.

Sie schläft seitdem abstillen (seit ca einem Monat) in Ihr eigenes Bett in ihr Zimmer. Anders hat das abstillen einfach nicht funktioniert mit ihr. Dies möchten wir auch nicht mehr ändern.

Wir haben immer den gleichen Zubettgehritual. Sie weiß auch schon genau, dass sie nun ins Bett kommt und fängt schon an zu schreien, sobald ich aufstehe um sie in ihr Bett zu legen. Bevor ich sie in ihr Bettchen lege, sietze ich mit ihr auf den Arm auf unseren Gymnastikball. ich wippe und kuschel sie, dabei spielt schon ihre GuteNacht CD leise im Hintergrund.

Sobald ich sie dann ins Bettchen lege geht das Geschrei richtig los. Sie dreht sich sofort um und steht auf. Stellt sich im Bett hin und schreit, brüllt ohne sich beruhigen zu lassen. reden, singen, streicheln, umarmen oder auch nur dasitzen. Alles hilft nicht.
Eine Zeit lang klappte das einschlafen nach einer gewissen schreizeit, indem ich sie wärend sie im Bett lag, geschaukelt habe. Nun klappt das aber auch nicht mehr x.x.

Ich kenne sowas nicht von anderen ein jährigen...

kennt das jemand von euch? Hat jemand noch ein Tipp für uns?

In der Nacht wacht sie neuerdings auch wieder in 2 Std Tackt auf und das Theather beginnt vom neuen. Wir kommen kaum noch zum schlafen. Manchmal ist es auch weniger als 2 Std oder gar in Minutentakt.

Ein Nachtlicht habe ich auch schon ausprobiert, half kein bisschen.

Angst vor dem alleinsein kann es auch nicht sein, da sie genauso schreit wenn ich bei ihr bin. Oder wenn ich sie mit zu mir ins Bett nehme. Sie beruhigt sich einfach nicht.

 
17 Antworten:

Re: Tochter schläft einfach nicht.

Antwort von MAMAundPAPA2013 am 09.02.2014, 14:52 Uhr

Mmh...
Du hast ihr innerhalb kürzester Zeit die Brust und das Bett weggenommen.
Was soll sie denn anderes machen als schreien!??

Ich würde sie erstmal wieder bei euch schlafen lassen in 6 Monaten noch mal versuchen sie auszuquartieren. Und wenn nicht in euren Bett,dann zumindest in eurem Zimmer!

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Re: Tochter schläft einfach nicht.

Antwort von Oktaevlein am 09.02.2014, 17:04 Uhr

Hallo,

ich fürchte, du hast sie zu oft und zu lange schreien lassen. Ja, du warst bei ihr, aber das reicht den meisten Kindern nicht, auch wenn es manche Schlafratgeber noch immer so schreiben.

Jetzt ist sie schon soweit, dass sie sich selbst bei dir im Bett kaum beruhigt.

Lass deine Tochter bei dir einschlafen, mit viel Körperkontakt, bleibt bei ihr, halte sie im Arm, bis sie schläft - und dann kannst du sie in ihr eigenes Bett tragen. Notfalls dann halt in ihrem Zimmer, wenn du das nun mal nicht mehr ändern willst.

Wenn sie nachts aufwacht: das gleiche Spiel von vorn, einschlafen mit Körperkontakt, evtl. Zutrinken anbieten, manche Kinder brauchen auch in dem Alter noch Milch.

Irgendwann wird das Aufwachen und vermutlich auch das Schreien weniger werden. Noch besser wäre natürlich, ihr stellt ihr Bett wieder in euer Zimmer.

Ich glaube, die Idee, dass Kleinkinder schön brav nach irgendeinem "Ritual" allein in ihrem Bett in ihrem Zimmer einschlafen, ist eher ein Mythos. Das klappt bei den wenigsten.

Musik, Licht, Ball und was weiß ich noch alles, kannst du dir komplett sparen, auch "feste" Rituale und Zeiten halte ich persönlich zumindest für unnötig. Dein Kind braucht DICH!!!! Und zwar nicht im Abstand von 1 m sondern Körperkontakt.

Sorry für meine offenen Worte, ich möchte dich nicht angreifen, aber du suchst ja nach Lösungen. Für uns war dies eben der richtige Weg.

LG

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Re: Tochter schläft einfach nicht.

Antwort von binesonnenschein am 09.02.2014, 17:51 Uhr

Es war eundeutig noch zu früh für sie, ausquartiert zu werden. Das Abstillen kannst du nicht mehr rückgängig machen, das Andere aber schon. Und sie merkt jetzt schon lange im Voraus, dass sie gleich schlafen soll und schreit dewegen - sie hat quasi Verlassensängste. Auch, wenn du daneben sitzt. Sie weiß doch, dass du gleich gehst. Es gibt viele Kinder, die diese Einschlafbegleitung brauchen bis sie 2,3 oder 4 sind.

Und nur weil manch anderer Einjähriger es akzeptiert muss es deine Tochter noch lange nicht!

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Re: Tochter schläft einfach nicht.

Antwort von Tinchenbinchen am 09.02.2014, 21:16 Uhr

Ich denke auch, es war zu früh zu viel Veränderung.
Ich weiß nicht mehr gaaaaaaanz genau, in welcher Reihenfolge wir es wie gemacht haben, aber hast du versucht, ihr abends ein Fläschchen im Bett zu geben? Unser Fuzzi wird nächsten Monat zwei und schläft immer noch abends mit Fläschchen ein, 1er Nahrung.
Ich habe die erste Zeit immer noch bei ihm am Bett gekniet und sie ihm gegeben und danach sein Händchen gehalten, bis er eingeschlafen war, dazu spielte die Spieluhr mit Bildchen an der Decke.
Irgendwann, keine Ahnung mehr wann genau, hielt er die Flasche selbst und ich konnte das Zimmer verlassen und seitdem schläft er friedlich mit Fläschchen ein.


Ich würde auch sagen, hol sie zurück zu euch ins Bett, wir hatten lang ein Beistellbett, lass sie bei dir einschlafen, vielleicht könnt ihr euch abwechseln, und schaff so erst mal wieder etwas Ruhe.
Vielleicht nimmt sie ein Fläschchen?

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Re: Tochter schläft einfach nicht.

Antwort von Felidae am 09.02.2014, 21:58 Uhr

Das hatten wir damals auch mal eine Zeit lang; müsste so ungefähr in dem Alter deiner Tochter gewesen sein. Wir sind immer zusammen ins Bett gegangen , also ich saß nicht nur daneben, und ich konnte mir auch nicht erklären, was es war. Ich glaube, dass er einfach nicht schlafen wollte und zudem aber trotzdem schon übermüdet war. Irgendwann war's einfach vorbei...
Zu dem Zeitpunkt hat meiner aber auch noch Fläschchen bekommen zum Einschlafen. Hast du es damit schon probiert? Vielleicht ist es noch Hunger?

Ach und dass mein Sohn einfach im Bett liegen bleiben würde, wenn ich ihn "hinlege", dass war bei uns auch noch nie so. Höchstens, wenn ich ihn schlafend ins Bett lege :-D
Er ist jetzt 2 1/2 und wir legen uns nach wie vor zusammen ins Bett, gucken erst noch Bücher an und dann warte ich (im Bett liegend), bis er eingeschlafen ist, bevor ich aus dem Zimmer gehe. Dauert manchmal lange und ab und an fehlt mir auch die Geduld dafür, wenn ich mich eigentlich dringend noch an den Schreibtisch setzen muss, um was zu tun. Aber so ist es und wer weiß, wann er sich überlegt, mich rauszuschmeissen. Das wird noch früh genug passieren :,-( ;-)

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Entschuldige bitte

Antwort von binesonnenschein am 09.02.2014, 22:06 Uhr

Das ist keine gute Idee, denn das geht voll auf die Zähne!

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Re: Tochter schläft einfach nicht.

Antwort von keinnamemehrfrei am 09.02.2014, 23:09 Uhr

du stellst deine tochter als das problem dar aber sie ist es nicht. es zerreisst einem ja das herz das so zu lesen.

bis zum abstillen durfte sie mit engstem körperkontakt und offensichtlich in einem anderen raum einschlafen. sie bekam nahrung, nähe und ist ein anderes zimmer gewohnt. nun stillst du sie ab (klingt nicht nach freiwillig), sie bekommt weder deine brust, noch deine echte nähe bis zum schlafen (herzschlag...) und schläft in einem für sie fremden ort. klar überfordert das sie. das sind zu viele veränderungen.

ist sie denn satt? also hat sie ernsthaft keinen hunger mehr? wir haben nachts auch gegen flasche abgestillt. alles auf ein mal geht eben nicht. ich glaube die brust entziehen ist schon ein einschneidendes erlebnis hoch zehn, gerade in dem alter wo der "sichere hafen" ja doch sehr bedeutend ist - immerhin lernt sie gerade mobilität und sich von dir zu entfernen.

seit dem nächtlichen abstillen lag mein sohn lange eng an mich gekuschelt. er bekam seine milch und schlief dann ein in unserem bett. als das gut geklappt hat, haben wir das in seinem zimmer gemacht auf der gästecouch. danach hab ich ihn schlafend in sein bett gelegt. dann wollte er keine milch mehr und wir mussten den spieß wieder umdrehen - im arm einschlafen. irgendwann wollte er dann freiwillig in sein bett und wir liegen nur noch in seinem zimmer dabei. daran haben wir nie wieder was geändert. da er inzwischen ein normales bett hat, legen wir uns bei bedarf auch mit rein. das sagt er dann schon.

wir haben halt schritt für schritt ganz langsam das schlafen verändert. zu viele veränderungen sind wirklich nicht optimal und es wundert nicht das dein kind jeden abend schon horror vorm einschlafen hat. nehmt euch mehr zeit für so viele veränderungen.

das sie ständig aufwacht nachts finde ich auch nicht verwerflich. sie will wissen ob das nur ein ausrutscher war mit dem allein einschlafen müssen oder ob sie doch bitte in ihre vertrauten arme darf. du kannst das jetzt noch eine weile durchziehen und sie resigniert irgendwann und schreibt euch als zuverlässliche sicherheit ab, oder ihr nehmt ihr bedürfnis nach geborgenheit mal schnell ernst und macht dann alles schritt für schritt und vielleicht auch mehr in rücksicht auf IHRE bedürfnisse. sie wurde abgestillt weil ihr es wolltet, sie wurde in ihr bett verfrachtet obwohl sie noch nicht so weit ist.

ich kenne so ein verhalten von einjährigen auch nicht - weil ich niemanden persönlich kenne der sich so dagegen sträubt auf die bedürfnisse seines kindes einzugehen. sie fühlt sich abgeschoben, was bleibt ihr übrig als nach liebe und geborgenheit zu schreien? ihr hilft es nicht zu wissen das ihr da seid, sie muss es spüren.

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Re: Entschuldige bitte

Antwort von Oktaevlein am 09.02.2014, 23:22 Uhr

Also zumindest mit Pre-Milch schadet es den Zähnen nicht - hat mir mal eine Hebamme gesagt. Unsere Tochter hat bis kurz vor ihrem 3. Geburtstag auch noch manchmal eine Flasche zum Einschlafen getrunken. Sie hat super Zähne. Es ist ja kein Dauernuckeln oder süßer Saft oder ähnliches.

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Einschlafbegleitung

Antwort von wir6 am 10.02.2014, 7:43 Uhr

hat bei uns sehr gut geholfen, braucht ein bisschen Geduld, aber so hat bei uns jedes Kind ohne Tränen im eigenen Bett schlafen gelernt.

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Re: Entschuldige bitte

Antwort von Tinchenbinchen am 10.02.2014, 14:24 Uhr

Irgendwas muss er ja trinken und was anderes nimmt er nicht.
Er hat auch erst sehr spät mit dem Essen angefangen.
Und ja, er trinkt nun mal noch viel Milch. Ich bezweifle, dass das beim Einschlafen mehr auf die Zähne geht, als tagsüber^^

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Re: Tochter schläft einfach nicht.

Antwort von ina91 am 11.02.2014, 10:36 Uhr

Unser Großer hat auch immer gebrüllt/geweint beim Einschlafen. Ganz egal was wir ausprobiert haben.
Ich weiß bis heute nicht richtig woran das gelegen hat. Er hat sich selbst mit 1 Jahr abgestillt weil ich wieder erneut schwanger war und meine Milch wohl zu Ende ging.
Vorher haben wir auch immer Einschlafstillen praktiziert und sich damit zum mindest beim ersten Einschlafen ganz gut gefahren.

Wenn du dich eh immer mit ihr auf einem Gymnastikball setzte und sie schaukelst dann mach das doch einfach weiter und warte bis sie wirklich tief schläft (20 min).
Mit einem Körnerkissen ihr Bett vorwärmen und sie dann vorsichtig ablegen
Das hat bei uns manchmal geholfen

Und was mir geholfen hat war einfach die Situation zu akzeptieren. Ich weiß das wir alles ausprobiert haben damit unser Sonnenschein zufrieden einschlafen kann aber leider ging es trotzdem nie ohne Geschrei. Für mich war irgendwann das wichtigste das er wenigstens weiß das ich da bin...das er meine Nähe spürt. Ich hatte ihn immer auf dem Arm
An manchen Tagen bin ich ewig mit ihm auf dem Arm durch unsere Wohnung gelaufen bis er endlich geschlafen hat.

Wir sind dann als er ca 17 Monate alt war umgezogen....und ganz plötzlich wollte er von selbst in seinem Zimmer schlafen (er hat sonst immer im Familienbett geschlafen) und wir müssten uns nur noch neben ihn legen.
Er hat nicht mehr geweint sondern sich nur noch angekuschelt und ist eingeschlafen.
Jetzt reicht es ihm sogar wenn er weiß das wir einfach im Raum sind allerdings muss der ganze Abend immer noch sehr streng nach einem bestimmten Plan ablaufen. Spielen...aufräumen....essen...umziehen und bettfertig machen....dann in sein Zimmer..nochmal in den Arm nehmen und einen gutenacht kuss und dann schlafen
Ich würde ihm so gerne mal eine Geschichte vorlesen oder so aber dann bring ich für ihn alles durcheinander und er flippt total aus.

Vielleicht macht dir das ein wenig Mut das es irgendwann besser wird. Für jetzt würd ich ihr einfach so viele Nähe wie möglich geben

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Paul wollte auch nicht schlafen...

Antwort von Caroli13 am 11.02.2014, 19:12 Uhr

Mein Paul ist jetzt auch ein Jahr alt und auch er hat Schlafprobleme.
Allerdings schon seit Geburt an.
Ich habe von Anfang an mit ihm zusammen in einem Bett geschlafen, weil er dauernd gestillt werden wollte und meine Nähe braucht. Er kam die Nacht so alle 2 Stunden im Durchschnitt, manchmal sogar stündlich. Dann hab ich ihn später in sein eigenes Bett gelegt, das stand aber direkt neben meinem. Hab ihn dann immernoch so alle 2 Stunden gestillt.
Später hab ich ihn dann alleine im Zimmer schlafen lassen und er kam noch immer so alle 2 - 4 Stunden. Seeeehr unregelmäßig. Und Abends einschlafen ging auch nur mit kuscheln und stillen, später mit kuscheln und Flasche Milch.
Mittlerweile bekommt er normales Essen und geht nach dem Abendessen um 18 Uhr satt ins Bett - so gegen 18:30 Uhr. Er bekommt höchstens noch einen Schluck warmen Tee. Ich lege ihn wach ins Bett und verlasse dann das Zimmer. Wir haben natürlich auch einen geregelten Tagesablauf (weitgehend) und ein ziemlich regelmäßiges Zu-Bett-geh-Ritual.
Trotzdem schreit er manchmal noch wenn ich ihn ins Bett lege.
Ich gehe dann halt wieder rein, beruhige ihn nur ganz kurz, gebe ihm den Schnuller wieder und gehe wieder. Und das mache ich so lange, bis er schläft. Ich halte mich nur ganz kurz bei ihm auf und gehe dann sofort wieder aus dem Zimmer. So lernt er mit der Zeit, dass es nichts bringt zu schreien, weil nichts weiter passiert. Mittlerweile schläft er ohne zu schreien ein.
Seit ein paar Tagen klappt das.
Ich habe mit einer Ostheopatin gesprochen zu der ich in ein paar Tagen gehe, die hat mir ein paar Tipps gegeben, die habe ich bis auf einen befolgt.
Erstens:
Das Kind alleine einschlafen lassen - wach ins Bett legen.
Zweitens:
Das Kind bekommt Nachts weder Tee, noch Milch, noch Windel
(ein Kind mit einem Jahr braucht das auch nicht mehr)
Drittens:
Wenn das Kind schreit abwarten. HÖCHSTENS 10 Min.
Die meisten Kinder beruhigen sich in dieser Zeit selber, wenn keiner kommt, weil sie merken, dass schreien nichts bringt. Wenn nicht, dann reingehen, das Kind sanft beruhigen und sofort wieder raus.
Damit lernt das Kind, dass Nachts nichts weiter passiert und die Nacht zum schlafen gedacht ist.
HINWEIS: Ein einjähriges Kind ist durchaus in der Lage das schon zu verstehen!! Für jüngere kommt das nicht in Frage!

Das 10-Min.-Schreien-lassen mache ich allerdings nicht, das in unserem Fall das nicht nötig war.
Die Schritte 1 und 2 haben schon ausgereicht um eine Veränderung zu bewirken.

Aber eins ist klar. Selbst wenn man diese Schritte befolgt muss man Geduld haben, ruhig bleiben und abwarten.
Das ist kein Rezept, dass nach ein paar Tagen schon Wirkung zeigt, das kann einige Wochen dauern.
Ich würde das Kind jetzt nicht wieder daran gewöhnen mit ihm in einem Bett zu schlafen und beim trinken ein zu schlafen.
Das Kind ist alt genug um zu lernen alleine zu schlafen.
Mit Geduld und Liebe klappt das auch.
Probier´s einfach mal aus.
Ich hoffe für Dich, dass es klappt.

LG Caro.

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Geduld und liebe???? Wo ist die liebe?????

Antwort von keinnamemehrfrei am 11.02.2014, 20:36 Uhr

Es ist so erschütternd sowas zu lesen. als wäre ein einjähriges Kind ein fieses manipulatives Wesen das aus Absicht seine Eltern tyrannisiert. das ist krank!

liebe, Geborgenheit, Vertrauen, Hunger und Durst sind ganz normale Bedürfnisse. ich hoffe dein Mann schläft täglich auf der Couch damit du nicht in den Genuss von Nähe kommst und ich hoffe an deinem Bett steht nie eine Flasche Wasser!

und Nein, Kinder lernen daraus nichts sinnvolles. das was sie lernen ist: Du kannst schreien wie du willst, für deine Bedürfnisse interessiert sich hier eh niemand! Resignation nennt sich das, nicht lernen!

schafft euch bitte keine Kinder an wenn ihr kein Verständnis dafür habt das sie keine Alleingänger sind und auf ihre Eltern angewiesen sind! Da kriegt man echt einen rappel.

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Ach dat hat die doch nicht ernst gemeint

Antwort von Felidae am 11.02.2014, 22:11 Uhr

Liest sich wie ein absichtliches Provokationsposting, abgetipt aus einem bekannten Buch...
Hoffe ich zumindest.

Da krieg ich ja schon beim Lesen Krampfanfälle

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Johanna Haarer hätte ihre Freude

Antwort von nörgelmama am 12.02.2014, 14:25 Uhr

Wie Du so schön sagst, das Kind lernt, daß nichts weiter passiert, sich niemand dafür interessiert, daß es ein Bedürfnis hat, nach Nähe oder Liebe. Hunger, Durst? Pech gehabt, Baby...
Was machst Du, wenn Du nachts zur Toilette mußt? Ich nehme an, Du hast eine Windel um und sch... ins Bett. Und läßt die Windel dann noch stundenlang dran. Schläfst Du auch alleine, ohne Deinen Mann (falls Du einen hast)? Und nachts Durst? Da wartest Du sicher, bis morgens die Küche öffnet?
Ja, es funktioniert gut. Kinder sind lernfähig. Warte, bis es größer ist und das Gelernte auch bei anderen anwenden kann...

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Re: Johanna Haarer hätte ihre Freude

Antwort von rabarbera am 12.02.2014, 19:54 Uhr

Danke, nörgelmama!!
Genau das gleiche habe ich auch gedacht!
Dann kann ich mir meinen Kommentar ja (ausnahmsweise) mal sparen. ;-)

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Re: Entschuldige bitte

Antwort von rabarbera am 12.02.2014, 20:00 Uhr

Meine Kleine ist 20 Monate und trinkt auch noch ein Fläschchen 1er zum Einschlafen. Allerdings liege ich daneben und halte dir Flasche - so kann ich sicher sein, dass sie ihre Milch zügig austrinkt und nicht ewig nuckelt!
Allein mit Fläschchen einschlafen lassen würde ich persönlich auch nicht machen, da man dann keine Kontrolle darüber hat, wie lange das Kind an der Flasche nuckelt - und doch, Dauernuckeln am Milchfläschchen geht mE sehr wohl auf die Zähne, auch bei Pre-Milch, und erst recht bei 1er!!

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