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Geschrieben von Lady Mamalot am 02.08.2004, 8:49 Uhr

@ALL INFO FÜR ELTERN

Ihr glaubt nicht, was ich gestern in einer regionalen Kulturzeitung bei uns im "Editorial" gelesen habe.
Ich halte es für wichtig, das alle Elterm wissen das es sowas gibt.
Also los :

Über eine unglaublich bizarre Form, Kinder glücklichmachen zu wollen, berichtete kürzlich der Bayrische Rundfunk in seiner Sendung "Report". Der Inhalt: Die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V.(AHS) übernimmt eine Lobbyfunktion für Pädophile und fordert, sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen zu legalisieren.
Im Internet veröffentlichendie AHS und die angegliederte "Selbsthilfegruppe" AG-Pädo: Kinder, also Personen unte 14 Jahren, würden sich unabhängig von ihrer noch unbewussten sexuellen Orientierung mitunter zu Erwachsenen Hingezogen fühlen. Solange die Beziehung von beiden Seiten bejaht würde, sei dieser sexuelle Kontakt trotz aller Unterschiede für beide Seiten fördernd. Schon in den ersten Sätzen wird deutlich, dass die AG-Pädo keine Selbsthilfegruppe sein kann, da es ihr gänzlich an Unrechtsbewusstsein mangelt. Sehr krass wird dies nochmals in den "Informationen für Eltern" deutlich. Das Kind wisse am besten was es fühlt. Die Eltern, so fordern die Kinderschänder,solletn sich hinter die Wünsche ihrer Kinder stellen. Dann sei auch der Erwachsene in der Lage, offen mit den Eltern zu reden...Toll, dann können sich die Eltern ja gleich noch für die Schändung ihrer Kinder bedanken! Wobei mit den Pädophilen nicht darüber zu diskutieren ist, wer das Opfer und wer die Täter sind. Erst Panik, Vorwürfe, sowie vorschnelles Verurteilen und Handeln würden die schweren Schäden verursachen, behauptet die AG-Pädo.
Unglaublich, in welchem Ausmaß diese hochgradig kriminellen Menschen ihre Opfer und deren Angehörigen verhöhnen, ja den Eltern missbrauchter Kinder sogar noch die Schuld für die Schädugung ihrer Kinder zuweisen. Die ganze Argumentation der AG-Pädo baut sich auf die sogenannte Einvernehmlichkeit auf. Das Kind will ja angeblich den Kontakt. Wenn jemand einem Kind mit schönen Worten klar macht, dass Zyankali lecker nach Mandeln und Marzipan schmeckt, wird es das Gift vielleicht auch freiwillig probieren. Wegen dieser Freiwilligkeit sind die Konsequenzen jedoch nicht weniger tödlich. Wie gut, das die meisten Kinder Eltern haben, die ihnen die wichtigen Entscheidungen abnehmen.


Ich habe mich SEHR aufgeregt als ich das gelesen habe, wollte aber auch nicht verurteilen ohne zu wissen ob es stimmt. Darum habe ich die AG-Pädo gestern im Netz gesucht, und tatsächlich gefunden, mit all diesen unverschämten Aussagen die oben stehn. Was mich zusätzlich sehr schockiert, ist die Tatsache das es solch eine Vereinigung überhaupt geben darf.

Thekla

 
1 Antwort:

Re: @ALL

Antwort von krissie am 02.08.2004, 9:41 Uhr

Oh weh. Echt übel, wie da die eigenen kranken Bedürfnisse auf andere übertragen werden. Den Vergleich mit dem Zyankali fand ich ganz gut... Naja, als Eltern kann man eigentlich nur "unglaublich" dazu sagen :-((

Kristina

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