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Geschrieben von AndreaL am 22.01.2007, 14:04 Uhr

Herumstromern - dürfen Eure GS-Kinder das?

Hallo,

natürlich ist es abhängig von der individuellen Wohnsituation. Dennoch würde mich das einmal interessieren!

Dürfen Eure Kinder einfach 'nur raus' ohne dass Ihr wisst, was sie tun? MÜSSEN SIE IMMER beaufsichtigt werden? Gehen sie auch einfach mal 'raus OHNE Verabredung... so dass Ihr nicht wirklich wisst, mit wem sie spielen...? Wann geht Ihr dann gucken?

Oder ist wirklich nur EURE STRASSE, EUER HOF... erlaubt?

Und jetzt einmal der Vergleich - WAS DURFTET IHR in Eurer Kindheit...? Was war erlaubt, was verboten? Wie 'sinnvoll' war Eure Freizeit?

Ich lese mit Moritz gerade 'Die Vorstadtkrokodile' und fand im net zu diesem Buch/Film vielerlei Diskussionen zu der stark veränderten Kindheit.

Neugierigen und fragenden Gruß

Andrea

 
17 Antworten:

Re:

Antwort von RenateK am 22.01.2007, 14:14 Uhr

Hallo,
wir wohnen in einem ruhigen Vorort und auch in einer Sackgasse. Dort sind immer viele Kinder draußen, auch bei kaltem Wetter und unser Sohn darf natürlich einfach so raus. Ich habe mit ihm nur ausgemacht, dass er bescheid sagt, wenn er woanders reingeht, damit ich ihn finden kann (es reicht, wenn er von da aus anruft). Über die Hauptstraße darf er nicht, bzw. nur nach Absprache, wenn er dort jemand besuchen will. Er hat sich bisher immer daran gehalten. Er ist jetzt 8. Diese Regelung haben wir so etwa seit er knapp 6 ist. Allein raus durfte er schon mit 4, wenn auch andere Kinder draußen waren, aber dann nur vor unser Haus und nicht weiter weg und natürlich in den Garten (zu dem 13 Wohnungen mit vielen Kindern gehören) durfte er schon allein, als er noch unter 4 war.
In meiner Kindheit (ähnliche Wohnsituation) war es genauso.
Gruß, Renate

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Re:

Antwort von marfanmama am 22.01.2007, 14:16 Uhr

Hallo,
wir wohnen in einem 30 km/h Gebit, indem sie sich frei bewegen dürfen.Bei allemwas danachkommt sollen sie zumindest bescheid geben.

mfg Karsen

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Re:

Antwort von tachpost am 22.01.2007, 14:18 Uhr

Zur Wohnsituation....Wir wohnen auf dem Land,aber dennoch darf mein Sohn,jetzt 8,nicht alleine das ganze Dorf unsicher machen.
Wenn er raus geht (was er schon seit 2 Jahren alleine darf),dann weiss ich meist mit wem (nachbarskinder),und meist auch wo.Er hat seinen Radius in dem er sich bewegen kann,ohne mir Bescheid geben zu müssen,und allzu weit weg vom Haus hält er sich auch nicht auf.
Meist halte ich mal die Nase aus dem Fenster,und schaue oder höre mal nach draussen.
Bisher muss ich sagen,war bis auf ganz wenige Ausnahmen,Verlass auf ihn.
Ein zwei mal kam es vor das er etwas weiter weg war,zum grossen Spielplatz.
Das gab ne Standpauke,und er gelobte Besserung.

Manche würden mich vielleicht als leichtsinnig bezeichnen,ich kenne welche,die lassen die Kinder alleine kaum raus,oder nur in Sichtweite.
Ich halte das aber in dem alter für übertrieben.

Ich selbst bin als Kind auch hier in der selben Gegend grossgeworden.
Und kenne es nicht anders.Wir durften auch alleine raus,und rumstromern,und ich durfte mich weitaus weiter wegbegeben,als mein Sohn heute.
Ich kannte wirklich das ganze Dorf in und auswendig.

Aber heutzutag ist man doch etwas vorsichtiger.Und das komplette Dorf zu durchkämmen,erlaube ich noch nicht.

Gruss
Birgit

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Re: Herumstromern

Antwort von Mandy2 am 22.01.2007, 14:21 Uhr

Hallo,

meine Tochter (9) ist meistens hier auf unserem Hof oder sie geht mit ihren Freunden mal ne Runde oder sie kaufen sich ne Kleinigkeit bei KIK oder ähnl. Bei uns gibt es da nicht so viele Möglichkeiten, wenn sie den Hof verlässt, möchte ich wissen wohin sie geht und mit wem.

Ich war früher immer unterwegs, meinen Eltern war es im Winter wichtig, dass ich drin war, wenn es dunkel wurde aber ansonsten hatte ich ganz viel Freiheiten. Im Gegensatz zu meiner Tochter hatte ich auch nachmittags keine festen Termine (Musik oder Sport).

Lg. Mandy

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Da bin ich ja beruhigt...

Antwort von AndreaL am 22.01.2007, 14:48 Uhr

..., dass noch viele Kinder sich frei bewegen DÜRFEN UND KÖNNEN.

Hier sieht es ähnlich aus:

wir haben hier optimal(st)e Bedingungen zum Aufwachsen. KLEINES Neubaugebiet am Rande der Stadt zum Naturschutzgebiet hin mit Teichen und Wald. Unser Baugebiet als solches hat große freie Flächen links und rechts des Baches.

Wir wohnen dann in der Spielstraße, die von einer verkehrsberuhigten 30'er Zone abgeht. Unsere Straße endet am Wald, der Spielplatz ist über diese Straße (hoffentlich immer) gefahrlos zu erreichen. In unserer Straße wohnen insgesamt 6 Jungs, die zusammen spielen können, in der Parallelstraße (wir haben eine U-Straße, deren Gärten grenzen hinten an unsere) wohnen weitere Kinder, die Moritz teilweise durch Kiga und Schule gut kennt.

Die Eltern, die hier wohnen, kennen alle Kinder. Wenn also auf dem Spielplatz ein Kind weint, und ein Elternteil ist nicht in der Nähe, gibt es garantiert ein oder zwei Anwesende, die wissen, wohin mit dem Kind. Bin ich im Garten und Moritz heult auf dem Spielplatz (nie vorgekommen), würde ich das hören.

Moritz war mit 3 das erste Mal alleine auf der Straße. Mit 5 ging er alleine zum Spielplatz. Diesen Sommer mit 7 hat sich sein Bewegungsradius über alle Straßen unseres Neubaugebietes erstreckt, da weiter hinten Klassenkameraden wohnen. ABER NICHT WEITER!

Moritz hat sich Freiraum von Anfang an gewünscht. Obwohl ich zum Gluckentum neige, habe ich so vorsichtig wie möglich ihn daran geführt, also er ging schon alleine auf den Spielplatz... ABER ALLE 5 Minuten stand ich an der Ecke und guckte...

Im Laufe der Zeit habe ich mehr Vertrauen zu ihm. Er hält sich an alle Absprachen. Außerdem haben wir hier 7.- und 8.-Klässler, die (gottseidank auch noch gerne) auf der Straße und auf der Wiese Fußball spielen und auf die Kleinen achten.


LG


Andrea

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Re:

Antwort von chrissyf.71 am 22.01.2007, 14:49 Uhr

Hallo Andrea!

Wir wohnen hier im Saarland ja sowieso schon eher ländlich, von daher sind die Grenzen meiner Zwei (7 und 9) schon etwas weitläufiger gesteckt. Ich will nur wissen, wo sie hingehen (Spielplatz, Freunde, Sportplatz, Training usw). SIe haben feste Zeiten, wann sie zu Hause sein müssen, im Sommer später als im Winter. Im letzten Winter sind sie gekommen, sie würden mit L. und anderen Kindern Schlitten fahren gehen. Ich wusste nur, dass sie Schlitten fahren waren, doch wo, das haben die Kinder, es waren ca 6 Kinder, bis dahin noch nicht gewusst. Pünktlich zu ihrer vorgegebenen Zeit waren sie dann auch wieder daheim. Bei uns gibt´s viele Kinder, die den ganzen Nachmittag draußen rumstromern ohne feste Verabredung! Es gab auch schon Tage in den Sommerferien, da kamen meine Kinder nur zum Essen und Trinken nach Hause, weil Spielplatz und der gleichen einfach wichtiger war als zu Hause bei Mama rumzuhängen.

Wie war´s bei mir früher?!?! Nicht anders! Wir waren den ganzen Tag auf Achse und immer nur zum Essen daheim.

LG!
Chris

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Re:

Antwort von Tathogo am 22.01.2007, 14:52 Uhr

Also wir wohnen in Frankfurt am Main,allerdings ist unser Stadtteil ein eher "gemütliches",unsere Wohnung liegt in einer ruhigen Strasse-Spielplatz ist gegenüber-aber nicht von der Wohnung aus einsehbar...auf diesen Spielplatz dürfen die Kids(9 und 7) alleine,alles andere nur nach Absprache...
Ich weiss also quasi wenn sie rausgehen:sie sind auf diesem Spielplatz,nirgendwo anders.
Sie dürfen allerdings ihre Freunde die rund um den Spielplatz wohnen zum spielen abholen,das ist OK....

Wenn ich das mit meiner Kindheit vergleiche:
Wir haben allerdings aufm Dorf gewohnt!
Ich bin nach den Schularbeiten ab durch die Mitte und kam irgendwann Abends zurück(seit etwa dem 7.Lebensjahr)...meine Eltern wussten glaub ich nicht so ganz wo ich war....zumindest war das "Gebiet" indem ich(allerdings IMMER mit anderen Kindern gemeinsam-wir waren ne "Bande"*g*)mich bewegte immens gross...Felder,Wiesen,Wälder...Spielplatz....

Meine Kinder sind mit unserer Regelung übrigens absolut einverstanden,der Speilplatz hier vorm Haus reicht offenbar völlig aus ;o))
LG
Tanja

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Re: Wohnsituation

Antwort von chrissyf.71 am 22.01.2007, 14:56 Uhr

Hallo Andrea!

Ich vergaß die Wohnsituation zu erwähnen. Wir wohnen in einem kleinen Neubaugebiet, wo natürlich jede Mama jedes Kind persönlich kennt und umgekehrt natürlich auch. Spielplatz befindet sich derzeit etwa 200m entfernt, ab Sommer nur noch einmal um die Kurve. Unser Dorf hat ca 2500 Einwohner und die nächst gelegene Stadt (4 km entfernt) ca 20.000 Einwohner. Da dürfen meine Zwei natürlich nicht allein hin.

LG!
Chris

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Re:

Antwort von dhana am 22.01.2007, 18:35 Uhr

Hallo,

wir wohnen auf einem kleinen 400-Seelen Dorf in Bayern. Es gibt zwar eine Hauptstraße, aber wirklich viel Verkehr ist da selten.

Und mein Sohn(8J) darf sich seit etwa einem Jahr relativ frei bewegen. Er gibt mir zwar meist Bescheid bei wem er ist, aber es kann auch schnell vorkommen, das die Kinder weitziehen zum nächsten Bauernhof. Er fährt auch mit dem Fahrrad quer durchs Dorf zum Spielplatz oder zum Fußballplatz, der leicht ausserhalb liegt.
Zuhause muß er um 17.00 Uhr sein, da gibt es Abendbrot, oder wenn er dunkel wird.

Allerdings ist die Freiheit nicht mehr so groß, wie sie vor 25 Jahren bei mir war - ich bin schon im Kindergartenalter alleine ins Nachbardorf geradelt um Freunde zu besuchen - das würde ich heute nicht mehr erlauben.
Und ich bin mit meinen Freunden noch stundenlang durch unser Moor gestromert - Jonas Freunde dürfen da nicht mehr rein. Er geht da jetzt nur noch mit mir rein.

Steffi

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Re:

Antwort von max am 22.01.2007, 20:33 Uhr

also ich bin in Wien aufgewachsen. Wir hatten allerdings einen riesengroßen Hof mit vielen großen Wohnhäusern, Spielplatz, Sträuchern, Wegen zum Radfahren, Platz zum Ballspielen,...Ich bin sicher schon mit 8 allein in die Kirche gegangen mit meiner Freundin und auch sonst zum Zuckerlgeschäft usw.
Im SOmmer war ich bei den Großeltern am Land und da war ich allein unterwegs in der Gegend, kein Problem.

Jetzt wohnen wir in einer 12000 EW Stadt in einer neuen Wohnsiedlung mit 2 WOhnhäusern und 1 Spielplatz in der MItte vom Parkplatz. Gleich daneben ist eine stark befahrene Hauptstraße.

Lisa (7) darf auf den Spielplatz alleine, meistens holt sie ihren Freund ab. Da sehe ich von zu Hause nicht hin. Mehr will sie gar nicht. Und obwohl ich gar nicht zum Gluckentum neige, sie will nicht großartig allein wohin gehen. Ihre Freunde wohnen alle weiter weg sodass man mit Auto fahren müsste (bis auf die Nachbarskinder). Von daher fällt das auch flach dass sie Freunde besuchen geht.

lg max

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Re:

Antwort von schneggal am 22.01.2007, 21:33 Uhr

meine 2 ( 5 und 6 ) dürfen seit 2 Jahren alleine im Innenbereich des Hofes und hinter der nächsten Häuserreihe auf den Spielplatz, so sehe ich sie zwar nicht immer, bin aber in Rufweite.

allerdings ist hier so viel los, dass sie ihren Radius noch gar nicht vergrößern wollten, da an die 100 Kinder in diesem Innenbereich leben..(Neubau, Spielstrasse, 30er Zone )
Ansonstne gilt, Licht an, heim kommen :)

meine GS Zeit hab ich in der Innenstadt Münchens verbracht, da gabs gar nix mit raus gehen..nie alleine, keine Chance. Schade.

lg schneggal

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Vorstadtkrokodile ...

Antwort von sechsfachmama am 22.01.2007, 21:35 Uhr

dieses Buch bekamen wir als Kinder mal bei ner Rüstzeit als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen - hat mich damals schon fasziniert und begeistert. Kürzlich überlegte ich, wie denn dieses Buch hieß und fand es bei Amazon - habs gleich gekauft. Und ich war immer noch begeistert. Meine Tochter hats auch schon gelesen.

Wir wohnen auf nem Dorf mit 1700 Einwohnern, die Freunde der Kinder sind die Nachbarskinder in verschiedenen Häusern. Sie gehen höchstens mal allein bis zum Rewe (300 m), ansonsten im Umkreis von 100 m - und da können sie hin, wo sie möchten. Der Große ist zwar mal, als er so 8, 9 war einfach durchs Dorf gefahren ohne was zu sagen - da haben wir ihm schon verklickert, dass das nicht so einfach geht. Weil wir echt nicht wussten, wo er steckt.
Die Große (11) geht auch mit den Kleinen mal spazieren, auch schon mal bis zum Ententeich über die große Hauptstraße, aber auf sie kann ich mich verlassen und sie sagt mir auch vorher Bescheid.

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Re:

Antwort von TineS am 22.01.2007, 22:33 Uhr

meine Jungs dürfen raus, aber ich will ungefähr wissen wo sie sind. Gehen sie zu einem Freund mit rein, MÜSSEN sie es mir sagen.

Der Große fährt auch schon hier in der Gegend mal rum mit Freunden. Allerdings ist hier fast alles Spielstraße. Er wird jetzt 7.

Wenn die beiden kleineren Jungs 5 und 3 dabei sind, dürfen sie nicht allzuweit weg.

gruß

tine

PS: ich war einzelkind und mußte immer bis zum dunkelwerden immder daheim sein. Selbst wenn meine Freunde schräg gegenüber noch gespielt hatten. Das war auch so, als ich noch 15 war.

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Re:

Antwort von Dorilys am 22.01.2007, 23:14 Uhr

Gwenifar (fast 9 Jahre) liebt es zu streunen. Frei bewegen darf sie sich alleine im Dorf (sie sagt aber freiwillig Bescheid, wenn sie auf die andere Seite des Dorfes geht), in den Feldern am Dorfrand und an der Ley (kleiner Bach - ideal zum fangen von Fröschen). Wenn sie mit mindestens einem anderen Kind zusammen ist, darf sie ins Wäldchen und an die Niers (da habe ich sie aber auch schon alleine erwischt). Sie darf auf keinem Fall die Bundesstraße und eine unüberschtliche Landstraße überqueren. Da ihre Freundinnen alle außerhalb des Dorfes wohnen, darf sie mittlerweile zu einigen auch alleine mit dem Fahrrad fahren - dann muß sie aber anrufen, wenn sie angekommen ist.
Milan (fast 7 Jahre) spielt am liebsten hier im Garten, ganz selten daß er mal zum Spielplatz oder auf den Schulhof spielen will.

Ich selber bin in einer Stadt nahe eines großen Parkes aufgewachsen, dort durften allerdings mur meine Brüder ohne Aufsicht spielen, bei mir waren meine Eltern extrem ängstlich. Mit 14 Jahren durfte ich dann auch mal bei einer Freundin übernachten und ich durfte alleine zur Bücherei.
LG Dorilys

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Re: Michèle (7) dürfte...

Antwort von bigwusch am 23.01.2007, 8:26 Uhr

Hallo :o)

sich frei im Dorf bewegen (wollte nur bescheid wissen wenn sie wo hin geht) aber sie will nicht mehr nachdem ein Junge (ca.9/10J) versucht hat sie in eine Ecke zu locken. Und als sie nicht wollte hat er versucht sie dahin zu zerren. Seitdem mag sie alleine nicht mehr los. Spielt lieber bei uns im Garten/Hof. Vielleicht sieht es im Sommer wieder anders aus.

Lg Mel

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4. Klasse, 6000 EW-Dorf

Antwort von Trini am 23.01.2007, 8:27 Uhr

Mein Großer bewegt sich inzwischen im ganzen Dorf zu Fuß oder per Fahrrad mit seinen Freunden und ist zur verabredeten zeit pünktlich zu Hause.

Angefangen hat er im letzzten Kiga-Jahr bei uns im Baugebiet.

Der Kleine (1. Klasse) baut sich erst jetzt durch die Schule einen Feundeskreis im Baugebiet auf. Sein Freiheitsdrang ist also noch nicht so ausgeprägt.

ICh bin ab zweite Klasse in einer Halbmillionenstadt allein per Straßenbahn und Bus unterwegs gewesen (allerdings zielgerichtet zu Arbeitsgemeinschften) und bei uns in der weiteren Wohngegend. Das ist aber auch schon 35 Jährchen her.

Trini

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"Herumstromern" - dürfen Eure GS-Kinder das?

Antwort von FrauFrosch am 23.01.2007, 9:54 Uhr

Unsere dürfen sich draussen auch Frei bewegen. Wir wohnen in einer Kleinstadt in Niederbayern.

Unser grosser Sohn durfte mit 6 Jahren das erstemal alleine raus. Er spielte dann meistens mit dem Nachbarssohn vorm Haus oder ging auch mal schon zum Bäcker einkaufen.

Nun rennen alle drei draussen alleine rum. Unsere Tochter dürfte mit 3 Jahren in Begleitung von ihrem grossen Bruder auch mit.

Ich war als Kind nur zum trinken, essen und schlafen zuhause. War nur unterwegs.


Was ich schade finde, dass einge Eltern hier ihre Kinder zu sehr überbetüddeln. Einge die im Alter meines grossen Sohnes sind, er ist nun 10 Jahre alt, dürfen nicht alleine raus. Und wenn dann nur in den Garten. Mir ist aufgefallen das es hier nur bei Deutschenfamilien so ist. Gegenüber wohnen viele Ausländischen Fam. und deren Kinder sind auch viel alleine draussen und es ist herrlich denen zu zu sehen.

Auch traffen wir uns früher einfach so mit Freunden. Hier muss man bei den Familien anrufen ob es Ok ist das mein Sohn kommt oder deren Kinder kommen dürfen. eben weil sie sich nicht einfach sob treffen können.

grüsse
Tanja

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