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Geschrieben von Ani123 am 22.08.2019, 22:00 Uhr

Daumen gebrochen Schreibhand

Ich hatte das auch in der 3.Klasse.
Schreiben brauchte ich nicht. Somit auch die Hausaufgaben in dem Bereich nicht machen.
In Mathe habe ich meiner Mutter oder Schwester den Rechenweg+Ergebnis genannt und die haben es für mich geschrieben.
Sport war ich auch kurze Zeit danach noch befreit (weiß gar nicht mehr wie lange).
Physiotherapie habe ich nicht bekommen. (Liegt auch schon 20 Jahre zurück.)
Spätfolgen: bis heute fühle ich eine Unebenheit am Daumen. Schreiben usw. kann ich gut und habe ich auch sofort wieder gemacht, als ich es durfte.

Mein Betreuungskind hatte sich auch am Daumen verletzt. (2.Klasse) 1 Tag zu Hause geblieben, Wochenende folgte. In der Schule sollte das Kind nur machen was geht. Hausaufgaben das Gleiche, denn er kann mit links nicht schreiben.
Das Kind hat sich sehr angestrengt und in der Schule keine Auszeit nehmen wollen (da hat die Lehrerin dann durchgegriffen, weil es ihn emotional sehr mit nahm nicht so schnell wie die anderen zu sein. Letztlich hat sie ihm immer gesagt was er machen soll und was er weglassen kann.) Und da die Schule über "Schulhelfer" verfügt war zu der Zeit oft auch jemand mit in der Klasse und hat das Kind unterstützt (Schreibaufgaben mündlich gemacht, Zahlen für ihn geschrieben,...)
Das Gleiche bei den Hausaufgaben. Da hat die Lehrerin ins Hausaufgabenheft geschrieben, was er machen soll (orientiert an dem, wie er sich in der Schule gibt). Kind schrieb auch mit was regulär auf war. Zu Hause weigerte er sich teilweise die Hausaufgaben zu machen. Das machte er sonst auch; Hausaufgaben mag er nicht. Da wurde dann schon drauf geschaut, dass er die aufgeschriebenen Sachen der Lehrerin macht. Einmal ging das aber auch nur zur Hälfte; er konnte nicht mehr und da habe ich es dann auch abgebrochen und ins Hausaufgabenheft geschrieben, so dass die Lehrerin es wusste. Über den Weg hat die Kommunikation mit der Lehrerin sehr gut funktioniert und es war für das Kind gut.
Vielleicht ist das bei euch möglich?
Was die Eltern gemacht haben ist, am Fehltag in der Schule angerufen und mitgeteilt, warum er fehlt. Und die Bitte geäußert, dass auch mit der Klassenlehrerin besprechen zu können. Diese hat die Mutter dann angerufen und sie haben miteinander gesprochen. Am Montag hat sie ihr Kind bis zum Klassenraum begleitet und gewartet bis die Lehrerin da war und das Kind an ihr übergeben. So konnte die Lehrerin direkt sehen wie die Verletzung aussieht und kurz besprochen werden, wie das Wochenende verlaufen ist. Danach ist sie dann zur Arbeit gefahren. Mittags hat der Vater ihm aus dem Hort abgeholt. Die Hortleitung war von der Lehrerin über Alles in Kenntnis gesetzt worden.
Vielleicht kannst du das auch so machen?

 
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