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Geschrieben von Mama Jana am 15.03.2011, 22:47 Uhr

Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Hallo!

Das Thema Schule, Schulwahl etc. läuft bei uns langsam an. Unser Großer soll nächstes Jahr eingeschult werden. Wir haben in unserer Stadt 2 Schulen, beide offene Ganztagesschulen. Die Betreuung hört jeweils um 16:00 bzw. um 16:30 Uhr auf.

Wir sind beide voll berufstätig. Um 16:00 Uhr hat mein Mann noch nicht einmal annähernd Feierabend, ich gerademal so um 16:30 Uhr, anfallende Überstunden sind da noch nicht mit drin. Arbeitswege kommen noch hinzu. Ich frage mich, wie man die Betreuung bei diesen nachmittäglichen Abholzeiten eigentlich regeln soll oder kann? Das gleiche Problem existiert umgekehrt auch morgens vor 8:00 Uhr.
Der Kindergarten schließt derzeit 16:45 Uhr, das geht geradeso. Unsere Kinder sind Morgens die Ersten im Kiga (7:30 Uhr), und Nachmittags oft die Letzten...

Vorweg - NEIN, wir haben keine Omas, Freunde oder sonstige Personen, die ggf. eine Betreuung ab 16:00 Uhr (ständig) übernehmen könnten.
Weitere öffentliche oder privat (unternehmerische) Betreuungsmöglichkeiten gibt es hier nicht. Auch geht man hier in der Gegend immernoch gern davon aus, dass bei Vorhandensein (kleiner) Kinder die Mütter spätestens ab dem Mittag zu Hause sind...

Wie macht Ihr das?

 
156 Antworten:

Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von teddy.666 am 16.03.2011, 6:38 Uhr

ich kenne viele eltern die keine bezugspersonen haben, sie haben sich eine tagesmutter gesucht die für die zeit einspringt, wo die eltern halt noch nicht zuhause sind. ansonsten gehen die kinder für 30 min. noch mit bei ihre freunde und werden da abgeholt.
wenn ich zur arbeit muß und mein mann nicht fahren kann stehen die kinder auch schonmal um 7.30 uhr auf dem schulhof , dann spielen sie noch 30 min. bevor die schule anfängt.
ansonsten gibt es viele 16jährige schüler die einen nebenjob suchen für ein bischen taschengeld, vielleicht einfach mal insserieren???

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bei uns gibts noch einen hortt

Antwort von Keksraupe am 16.03.2011, 6:56 Uhr

Hey
Bei uns gibt es einmal (seit kurzem) einen hort in der Schule bis 17 Uhr, und einen außerschulischen, den meine Tochter besucht, auch bis 17 Uhr....

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von liha am 16.03.2011, 7:05 Uhr

Die Schule fängt zwar erst um 8 Uhr an, aber die Kinder haben ja auch noch Lauzfwege.
Meine Tochter geht um 7.20 Uhr aus dem Haus.

Für Nachmittags gibt es Tagesmütter oder ältere Schüler, die sich gerne was dazu verdienen.
Oder eben wieder den Laufweg, sodaß ein Kind, dass bis 16.30 Uhr betreut wird erst gegen 17 Uhr zu Hause sein wird, wenn man nicht gerade neben der Schule wohnt.

Zur Frage "Wie macht ihr das?":
Kürzer treten und Teilzeit arbeiten.
Gerade in der anfangszeit finde ich es unheimlich wichtig, für mein Kind da zu sein, wenn es aus der Schule kommt, mir die Hausaufgaben anzuschauen und Fragen zu beantworten.
Die Bildung meines Kindes möchte ich nicht der Ganztagsbetreuung alleine überlassen.

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Weniger arbeiten

Antwort von DidiM am 16.03.2011, 7:54 Uhr

Hallo!
Ich denke, daß so kleine Kinder nach 8,5 Stunden auch mal endlich nach Hause dürfen. Gerade im Einschulungsjahr sind sie erstmal total kaputt, tw. emotionsgeladen und es sind Hausaufgaben zu machen. Da gehört ein Elternteil zu den Kindern.
Schliesslich habt ihr euch für Kinder entschieden, also kümmert euch drum! Oder kommt ihr sonst nicht über die Runden?
Außerdem wollen Kinder in dem Alter sich mal verabreden, das geht dann ja auch nicht. Ihr unterbindet damit die Freundschaften eurer Kinder , um euch "selbstzuverwirklichen"?!

Mal darüber nachdenken, ob ein ganz bißchen weniger arbeiten, nicht der ganzen Familie zugute kommt.

LG
Didi (die TZ arbeitet)

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Teilzeit?

Antwort von Henni am 16.03.2011, 8:03 Uhr

Hallo

wenn irgend möglich würde cih ehrlich weniger arbeiten...deine Kidner sind ja echt länger als einen Arbeitstag außer Haus..das finde cih schon sehr heftig...da NOCH eine Betreuung hinten ranzuhängen ...finde cih zu viel! Warum reduziert ihr nciht zumindest in den ersten 1-2 SChuljahren ? Geht nicht?

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Leute, es geht um eine Viertelstunde

Antwort von +emfut+ am 16.03.2011, 8:09 Uhr

Es geht doch nur um eine Viertelstunde, die die Ganztagsschule früher zu macht als der Kindergarten.

Unser Hort hier geht bis 17:30 Uhr und ist bis dahin auch durchaus noch nachgefragt - und zwar nicht nur von bindungsgestörten Totalversagerkindern. Wegen einer VIERTELSTUNDE würde ich nicht auf Halbtags gehen - wirklich nicht.

Und es geht um ein oder maximal zwei Jahre. Spätestens ab der 2. oder 3. Klasse geht das Kind alleine nach Hause und ist dann gleichzeitig mit Mama oder Papa daheim.

Ich würde mir für die Zeit jemanden suchen - Leihoma, Babysitter, Mutter der Schulfreundin - die das Kind mitnimmt. Alternativ, wenn der Kindegarten in der Nähe der Schule ist (bei uns ist das in einem Gebäude): Vielleicht kann das Schulkind zum Kindergarten gehen und Ihr trefft Euch da.

Gruß,
Elisabeth.

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 8:13 Uhr

Kinder sind kein Hobby das man mal eben dann einplant wenn man noch zeit hat sondern haben auch Anspruch und recht auf Aufmerksamkeit. Warum hast du überhaupt eines bekommen wenn du nicht bereit bist zeit dafür aufzubringen?
Gerade in der grundschule sollten die Kinder doch wenigstens ein paar Stunden am Tag zu Hause sein können.
ich finde dein denken egoistisch.
Reduzier um ein paar Stunden und kümmer dich wenigstens ab 16 Uhr um dein kind das einen neuen entscheidenden Lebensabschnitt beginnt.
Dass der Kindergarten nicht dauert bis sie ausziehen hast du ja wohl vorher gewußt.

Reni

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Re: Leute, es geht um eine Viertelstunde,,,naja emfut

Antwort von Henni am 16.03.2011, 8:37 Uhr

hab cih anders verstanden..es geht um die Viertelstunde plus Wegezeit etc..und das mit den Bindungsgestörten hast DU reingebracht, das unterstellt ja keiner...aber cih finde es dennoch HEFTIG wenn Kidner nen längeren Arbetistag haben als die Eltern...und warum muss man denn von Voll gleich auf Halbtags gehen? Da müsste es ja auch noch Zwischenlösungen geben...oder? Also ICH fände es schrecklich nach so einem Tag dann noch für 45 Minuten eine NEUE Betreuung nehmen zu müssen...das ist auch für 6 jährige heftig finde cih...von 7- 17 Uhr außer Haus und mit wechslenden Betreuungen...heftig...wenn irgendwie anders möglich...

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von AllesOK am 16.03.2011, 8:39 Uhr

Es spricht ja keiner davon, dass Du gleich Halbtags gehen sollst, sondern nur um 1-2 Std. reduzieren, da ist der finanzielle "Schaden" nicht so groß.

Ich denke, hier sollten Prioritäten gesetzt werden und die gehen eindeutig in Richtung Kind. Ich bin auch der Meinung, dass es gerade in den ersten Jahre der Schule wichtig ist, sein Kind nach der Schule aufzufangen und da zu sein. Das ist MEINE MEINUNG.

Von 7.30 h bis 16.30 h ist mehr als genug für ein Grundschulkind!

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Hort betreut bei uns von 7:30 bis 17 Uhr, aber

Antwort von Phase1 am 16.03.2011, 8:39 Uhr

...trotzdem sind meine Kinder bis maximal 16 Uhr im Hort. Länger als 16 Uhr möchte ich das eigentlich nicht. Wir arbeiten auch beide Vollzeit und es klappt grade eben so. Allerdings mache ich regelmäßig von Mo-Do Minusstunden, die ich freitags durch Überstunden wieder ausgleichen muss.

Vielelicht wäre das für dich/deinen Mann auch eine Möglichkeit, an vier Tagen/Woche früher zu gehen und dafür an einem Tag alles wieder reinzuholen, dann bräuchtest du nur für diesen einen Tag eine zusätzliche Betreuung - eventuell dadurch, dass dein Kind mit einem Klassenkameraden heimgeht, dann habt ihr den Spielnachmittag auch gleich mit abgedeckt. Wär doch praktisch.

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von golfer am 16.03.2011, 8:47 Uhr

hast an den Antworten was gemekrt.....ich frage immer was verdienst dein ind in seinem Volzeit Job.....gerade am Anfagn brauchen die Kinder in der Schule mehr aufmerksamkeit .....oder willst die Schulische Bildung deiner kinder ganz unten ansioedeln....und noch was .....

Der Kindergarten schließt derzeit 16:45 Uhr, das geht geradeso. Unsere Kinder sind Morgens die Ersten im Kiga (7:30 Uhr), und Nachmittags oft die Letzten...

warum ist das so.....das sollte dir zu denken geben....bist ja nicth aml alleinerziehend......wann hat deuin Kind freizeit.....wann habt ihr Familienleben.....warum ahst du Kinder.....

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Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 9:40 Uhr

Als ich Kind war, waren alle Mütter Vollzeit berufstätig. Nach dem Hort sind die Kinder allein heim gegangen. Von meiner ehemaligen Grundschulklasse hat trotzdem zwei Drittel Abitur. Grundsätzlich geht es also. Und die Frage "Warum hast Du überhaupt Kinder bekommen?" finde ich unter aller Kanone.

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Kinderfrau ab 15.00 Uhr???

Antwort von celmin am 16.03.2011, 9:46 Uhr

Wenn Ihr beide den ganzen Tag arbeitet, würde ich eventuell eine Kinderfrau nehmen, die sich ab mittags um die Kids kümmert. Dann sind sie wenigstens zu Hause und der Tag ist nicht so lang. Im Sport meiner Kleinen war ein Arztehepaar, die hatten eine Kinderfrau, die sich um die beiden gekümmert hat, das Essen für sie machte, bei den Hausis half und die Kids zum Sport brachte.
Bevor ich meine Kids noch einmal für eine knappe Stunde durch noch jemanden betreuen lassen würde, wäre ich doch eher für die Kinderfrauvariante. Das würde ja auch ab ca. 15 Uhr gehen, dann hätten die Kids gegessen und die Hausaufgaben gemacht ( ind KiGa und Schule) und die Frau hätte dann die Betreuung danach.
Ich finde schon, dass es machbar ist und ich will auch niemandem seinen Job absprechen. Allerdings würde ich schon abwägen. Um ganz ehrlich zu sein, für einen miesbezahlten Knochenjob würde ich das nicht veranstalten. Dann würde ich eher versuchen für 2 Jahre meine Stunden zu verkürzen.

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von liha am 16.03.2011, 9:50 Uhr

Als ich Kind war, waren alle Mütter zu Hause und die Kinder konnten nach dem Unterricht (4, 5 oder 6 Schulstunden) nach Hause kommen und wurden dort mit einem warmen Essen empfangen.
Dafür waren wahrscheinlich die meißten Mütter nicht besonders glücklich.

Also: Es gilt, einen gesunden Mittelweg zu finden. Einen Weg, mit dem die jeweilige Familie klarkommen kann und will.

Aber: Wenn man fragt "Wie macht ihr das?", kann man doch wohl sagen, dass man (persönlich, nur für einen selbst) auf Teilzeit gehen würde, um das Kind nicht all zu sehr zu belasten und neben dem Beruf auch noch ein funktionirendes Familienleben und Freizeit zu haben.
Ich persönlich kann es auch nicht nachvollziehen, wie man ein Kind für so lange Zeit fremdbetreuen kann und ich persönlich glaube, dass da für mich was auf der Strecke bleiben würde.

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von DoppelmamiQ am 16.03.2011, 9:55 Uhr

Die Einzigen, die mir leid tun, sind die Kinder. Ihre Hortdauer ist länger als der Arbeitstag eines Erwachsenen und danach sollen sie noch wieder von "Fremden" betreut werden. Ihnen ist jegliche Chance verwehrt, wirkliche Freunde kennenzulernen oder Hobbies zu betreiben. Meine Mädels haben seit dem Kiga-Alter Freundinnen, mit denen sie sich mehrmals wöchentlich verabreden oder gehen ihren Lieblingsbeschäftigungen wie Sport machen und draußen spielen nach.

Sicherlich können die Kinder im Hort auch viele schöne Dinge machen; nach meiner Meinung ist es jedoch etwas anderes als es zu Hause möglich ist.

Wenn eine finanzielle Notlage vorliegt, kann ich verstehen, wenn beide Eltern rund um die Uhr arbeiten. Dient es jedoch nur der "Selbstverwirklichung" musst Du dir die Fragen gefallen lassen, warum ihr überhaupt Kinder habt, wenn ihr sie nie seht bzw. permanent fremd betreuuen lasst.

Ich hatte auch einen tollen Job, habe aber zugunsten meiner Kinder verzichtet, da mein Mann "genug" Geld verdient. Und ich merke, dass die Kinder einem dankbar sind.

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von golfer am 16.03.2011, 9:59 Uhr

jetz hab ich noch eine Idee...für dich wäre Internat doch die ideale Lösung.....das ist nun nciht als Witz gemeint......aber we seine Kidner lägner als einen normalen Arbeitratag betreut haben will ist das die Lösung.....

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 10:05 Uhr

ja dann beantworte mir mal die Frage:
Warum bekommt man Kinder?
Weil es dazugehört?
Weil man zu doof zum Verhüten war?
Weil die freundin auch eins hat?
weil babys so süß sind?
Weil wir sonst keinen haben der uns mit 80 den Hintern abputzt?
Weil sonst keiner unsere renten zahlt?

ich habe kinder bekommen weil es mich freut sie aufwachsen zu sehen.
Weil es für mich schön ist ihnen meine Werte und vorstellungen zu vermitteln
Weil ich sie gerne unterstütze, ihnen das leben zeigen möchte.
Weil ich gerne Mutter bin, eine familie habe, mit ihnen spiele, Ausflüge mache und ihnen beibringen möchte worauf es im leben ankommt.

Wenn ich meine Kinder den ganzen tag nicht sehen würde dann würde das alles wegfallen. Wozu denn noch Kinder? Doch für die Rente????

Kinder haben ein recht auf familienleben zumindest ein paar Stunden am tag. Kann man das nicht bieten, dann sollte man es gleich lassen.
Ein Abi ist kein Garant für einen sozialtauglichen menschen..und nicht die Abinote macht den menschen zu dem was er ist sondern seine Fähigkeiten zu fühlen, zu denken, zu handeln, zu spüren, zu lieben und zu leben.
Und das lernt man in einer Familie in der man geliebt wird und die zeit und Aufmerksamkeit für einen hat und nicht als Nummer 35 in einer Ganztagshortbetreuung.

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule? @olfer

Antwort von DoppelmamiQ am 16.03.2011, 10:06 Uhr

Aber dann ist doch das ganze verdiente Geld wieder weg!!!

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 10:06 Uhr

ja, hab ich mir verkniffen zu schreiben..aber da hätten sie wenigstens so etwas ähnliches wie eine Familie.

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 10:21 Uhr

Kinder im Grundschulalter brauchen vor allem eines: andere Kinder.

Wie war es denn vor drei Generationen? Meine Urgroßmutter hatte sieben Kinder. Die sind nach der Schule heim, haben gegessen und wurden danach bis zum Abendessen nicht mehr gesehen. Meine Urgroßmutter hat währenddessen den Haushalt geschmissen, sicher tagesfüllend. Sie hat ihren Kindern das Leben gezeigt, indem sie mithelfen mussten.

Wie war es denn vor zwei Generationen? Meine Großmutter hatte drei Kinder und einen Bauernhof. Meine Mutter ist nach der Schule heim, hat gegessen, hatte ihre Pflichten (Kühe hüten z.B.) - danach ward sie bis zum Abendessen nicht mehr gesehen.

Wie war es denn vor einer Generation? Meine Mutter hat zwei Kinder und war immer vollzeitig berufstätig (allerdings konnte sie zu Hause arbeiten). Ich bin nach der Schule heim (als eine der wenigen, die nicht Hortkind war), habe gegessen, Hausaufgaben gemacht, dann war ich bis zum Abendessen beschäftigt. Ausflüge und Familienspiele gab es am Wochenende.

Sind wir alle sozialuntauglich?

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von lotte_1753 am 16.03.2011, 10:26 Uhr

Luschtig. Mama ist hier im Forum eben für Kind, Kirche und Küche (aber nicht für's 4. K) zuständig. (Wir reden ja hier nicht von zwei Investmentbankern, die jeden Abend erst um 21 Uhr wenn überhaupt nach Hause kommen - und selbst wenn, dürften die keine Kinder bekommen??)

Aber im Ernst, wenn Platz u. Geld da ist: Au Pair? Da müssten die Kinder nicht so früh raus und Du hast keine Hetzerei jeden Nachmittag. "Leihoma" ist vielleicht auch eine Möglichkeit. Was ich persönlich nicht so gut fände, ist wenn die Kinder morgens und nachmittags lange in der aushäusigen Betreuung sind.

L.

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Hilfe, Grundsatzdiskussion-Alarm... @Mama Jana

Antwort von Phase1 am 16.03.2011, 10:46 Uhr

Mach dir nichts aus den blöden Sprüchen hier. Vielleicht fragst du besser nochmal im Baby-und-Job-Forum. Da wirst du bestimmt nicht so saudumm angeredet.

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von trisha0570 am 16.03.2011, 10:50 Uhr

An unserer Schule kann man sein Kind zusätzlich zur OGS noch in der Kernzeit anmelden. Die geht dann von 16:00 bis 17:00.

Mir tun die Kinder aber echt leid, die nach so einem langen Schultag auch noch dorthin müssen! In meinen Augen ist schon die Ganztagesschule für einen Erstklässler eine ziemliche Zumutung. Die Kleinen brauchen ja schon noch viel emotionale Wärme und Nähe und auch die Bestätigung bei den Hausaufgaben etc. Das bekommen sie in einer Ganztagesschule definitiv nicht - es ist ja kein Kindergarten oder Hort.
Wenn es mir persönlich nicht möglich wäre, mittags für die Kinder da zu sein, würde ich mir lieber eine Betreuungsperson ins Haus holen, die nur für meine Kinder da ist und sich kümmert! Aber das kostet natürlich Geld - wohingegen die Ganztagesschule kostenlos ist...

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 10:53 Uhr

In allen deinen beispielen hatten die Kinder ihr zu hause....und die Mutter war da..wenn auch beschäftigt. Glaubst du ich setze mich den ganzen nachmittag hin und bespaße meine Kinder?
Aber ICH bin da wenn sie kommen und sich das Knie aufgeschlagen habe. ICH bin da wenn mal wieder gestritten wird. ICH bin da wenn sie von der Schule heimkommen und ihre Freude ihren Kummer loswerden wollen. ICH bin da wenn die laune schlecht ist und sie eine Umarmung brauchen....
Und keine Erzieherin, die x andere kinder hat und froh ist wenn das letzte abgeholt wird und sie Feierabend machen kann.
In deinen beispielen sind die Kinder zu hause...in ihrem leben..bei ihren freunden..ihren Interessen...ihrer Familie. Sie haben die Sicherheit..auch wenn die Mutter im Kuhstall ist oder staubwischt, das ist wurscht. der Hintergrund ist da...

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 10:56 Uhr

Kommt doch auf den Einzelfall an. Meine Tochter bittet mich zum Beispiel des öfteren, sie doch in die Spätbetreuung anzumelden (bis 17:00 Uhr). Und die normale OGTS liebt sie sowieso. Es wäre eine Strafe für sie, würde ich sie mittags abholen.

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 11:04 Uhr

Es waren doch Deine Worte, Du wolltest mit ihnen spielen können, Ausflüge machen...

Nun, jedes Kind ist anders. Ich hole jedenfalls jeden Tag ein sehr vergnügtes Kind aus der OGTS, das fragt, ob wir wirklich schon gehen müssten und ob es nicht in die Spätbetreuung darf (bis 17:00 Uhr). Denn: sämtliche Freunde sind dort, die Mutter (also ich) wird zunehmend unwichtiger. Und das ist auch gut so.

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Reni+Lena... Deine Antwort ist widerlich!!!!!!!!!!!

Antwort von Pemmaus am 16.03.2011, 11:08 Uhr

Die Posterin fragte "Wie macht ihr das". Deine Antwort, dass du halbtags oder wie auch immer arbeitest wäre OK gewesen! Aber Deine Philosophie, die Kinder wegen der Rente zu bekommen ist wirklich unter der Gürtellinie, da du die Zu- und Umstände der Posterin überhaupt NICHT kennst!

Was meinst du, wie viele Leute für einen Lohn von 5 bis 7 Euro (jedenfalls in unserer Gegend) arbeiten, da es Arbeitsplätze fast nur noch über Zeitarbeit gibt. Da ist es NOTWENDIG, dass beide Partner arbeiten gehen, weil man sonst absolut nicht über die Runden kommt. Und in vielen dieser Familien war die Ausgangslage zum Zeitpunkt, als sie sich die Kinder "angeschafft" haben, eine ganz andere. Und selbst wenn nicht, hätten auch diese Leute das Recht auf eine Familie mit Kindern! Oder meinst Du es dürfen sich nur nur gut situierte Familien Kinder anschaffen?

Ich könnte einfach nur ko..... wenn ich so eine blöde Antwort lese.

Trotzdem LG
Pem, die jetzt erst mal eine Tasse Beruhigungstee trinken wird!

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@petra

Antwort von vallie am 16.03.2011, 11:13 Uhr

ich habe die hortbetreuungszeit aufgrund der bitten meiner tochter auch auf 17.00 verlängert...
in erster linie ist sie dort, weil ich berufstätig bin und nicht in der 1.klasse um 11.20 zuhause sein kann und auch nicht WILL ( müßt ja kochen, die warme mahlzeit ist ja pflicht ) und weil die hausaufgaben dort unter pädagogisch wertvoller aufsicht gemacht werden.
der rest ist spiel und sport mit gleichaltrigen kindern. find ich auch wichtig. nich immer nur die olle mama.

für die ap: würde evtl arbeitszeit reduzieren, wenn das geht. wer weiß, wieviel man auch noch für die schule tun muß.

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 11:18 Uhr

meine Große ist inzwischen auch so, sie ist in der 5ten Klasse, kein problem, aber bei einem Kiga Kind bzw Schulanfänger ist mit das viel zu wenig persönliche Betreuung und Zuwendung.
Was ich miot spielen und Ausflügen gemeint habe:
Ja, spielen können, wenn sie es wollen. meistens sind sie unterwegs oder spielen miteinander etc. Aber es gibt auch durchaus immer wieder Situationen in denen eine mama-Auszeit gebraucht wird...je älter sie werden um so weniger, aber gerade die 6 jährige braucht das noch öfters. Einfach Pause...10 Minuten Mama, erzählen wo es drückt, eine Runde Schokohexe...wo sie das gefühl einfach bruacht, dass SIE und nur SIE jetzt gerade wichtig ist und meine volle Aufmerksamkeit hat. und das hat und braucht jedes Kind in dem Alter, da kannst du mir sagen was du willst.
Einfach die nähe der famile haben und dann fühlt man sich wieder geborgen, verstanden und behütet.
Unter Ausflügen verstehe ich auch, dass ich immer wieder abwechselnd eine zum Einkaufen mitnehme etc. Nur Kind und Ich. es geht nicht um Indoorspielplatz odwer Funpark, sondern um Zeit, Verständnis und Zusammensein. Das muss nicht viel sein....aber es muss dazwischen immer wieder sein...dann lösen sich sich ganz freiwillig und von selbst wenn sie es nicht mehr brauchen.
Aber selbst meine 5 klässlerein hat tage, an denen sie bei mir sitzt während ich arbeite. Sie will dann einfach mich um sich haben..weiß der Geier warum...sie erzählt, oder auch nicht....starrt Löcher in die Luft oder liest...hauptsache sie ist in meiner nähe...und dann nach 10 Minuten oder auch mal ner Stunde...hat sie genug getankt und ist bis zum abend verschwunden...
Das meine ich....und das brauchen Kinder nunmal und das nehmen und nutzen sie sich auch wenn man es ihnen ermöglicht.

Lg reni

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von vallie am 16.03.2011, 11:23 Uhr

und dieses bedürfnis kann man nur wochentags zwischen 13 und 20 uhr stillen? das geht nicht um 17.00 uhr noch?
oder am wochenende? oder in den ferien?
oder es kann nicht mal ein anderer übernehmen, nur mama?
zumal es ja auch 3 kinder sind....

einkaufen mit kind(ern) findet bei uns keiner schön. nur so nebenbei.

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Re: Reni+Lena... Deine Antwort ist widerlich!!!!!!!!!!!

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 11:24 Uhr

"Auch diese Leute haben ein Recht auf Kinder..."
Und wo bleibt das Recht der Kinder auf Eltern?
da könnte ICH nämlich kotzen!!!!
Dann muss ich mir eben vorher überlegen ob ich mir Kinder leisten kann. Und auch wenn einer arbeitslos wird etc. Sowas überlege ich mir auch bevor ich mir einen Hund, eine katze etc anschaffe. kein Tierheim gibt dir ein tier wenn du 10 Stunden außer Haus bis und keine zeit hast....aber mit Kindern kann mans ja machen!

Ja, trinke deinen tee und denk drüber nach wie sich so ein Kind fühlt...

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von Mijou am 16.03.2011, 11:27 Uhr

Hallo,

die Vergangenheit heranzuziehen, ist hier nicht überzeugend. Vor einigen Generationen war ja noch Vieles anders: Um 1910 starben noch 50 Prozent aller Kinder von Bauern oder Arbeitern, bevor sie fünf Jahre alt wurden. Vor 35 Jahren war die Kindersterblichkeit bei uns in Autos um ein Vielfaches höher als heute, weil es weder Kindersitze noch Gurte gab. Bis in die 50er-Jahre wurden Kinder hierzulande mit Gürteln geschlagen, wenn sie nicht hörten und auch der Lehrer durfte ihne beliebig ins Gesicht schlagen - das war ganz normal und akzeptiert. Und wenn sich früher niemand um die Kinder gekümmert hat, dann wohl eher wegen der notwendigen schweren Arbeit, es ging einfach nicht anders, wenn eine Familie überleben wollte.

Ich finde, es darf in so einer Diskussion keine Tabu-Fragen geben. Natürlich ist es im Augenblick gegen den Trend und gegen die "political correctness": Trotzdem finde ich die Frage, warum zwei Eltern, die überhaupt keine Zeit für ihr Kind haben wollen, unbedingt eines bekommen? Weil sie ALLES haben müssen? Obwohl sie nicht bereit sind, für ein Kind auch nur auf das allerkleinste Bisschen (Geld) zu verzichten? Wenn eine alleinerziehende Mutter voll arbeiten MUSS, habe ich dafür großen Respekt. Ich denke aber, dass es auf keinen Fall der Idealzustand ist, wenn zwei voll berufstätige Eltern mit Überstunden ihr Kind überwiegend von Anderen großziehen lassen - das ist und bleibt seltsam und traurig und ist natürlich keineswegs "das Beste" fürs Kind!

Im übrigen: Kinder wollen das ja selbst oft auch gar nicht. Ich sehe es bei uns im Kiga und in der Schule jeden Tag: im Kiga drücken sich einige Ganztagskinder den halben Nachmittag am Fenster oder draußen am Tor die Nase platt und die Erzieherinnen sagen: Jetzt kommt die Mama bald, jetzt ist es nur noch eine halbe Stunde. Und auch einige Kinder von Bekannten, die an der Schule im Offenen Ganztag sind, sagen dauernd, dass sie mittags lieber nach Hause möchten und fragen, ob sie auch im nächsten Jahr wieder bis nachmittags dort bleiben müssen. Man kann eine Ganztagsbetreuung von Kindern eben nicht mit dem freien Spiel früher vergleichen, wo (wie in "Bullerbü") die Kinder glücklich, frei und unbeobachtet mit ihren Freunden im Umfeld des Hofes und in der Natur spielten.

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 11:31 Uhr

Das bedürfniss ist dann da wenn es da ist.
Wenn du es so einrichten kannst, dass deine Kinder das nur ab 17 Uhr oder am We haben dann freue dich. ich kann nicht steuern wann ich schlecht drauf bin oder eine Umarmung von einem menschen brauche von dem ich weiß dass er mich bedingungslos lieb hat:)
Es kann auch papa oder Oma übernehmen....aber von der Ganztagesschule über Hort und dann noch ne tagesmutter hinterher? Wenn da die Bindung so eng ist dass man dort das gleiche bekommt, das gleiche gefühl von geborgenheit, dann stimmt sowieso was nicht...
Du hast doch neulich selber geschrieben dass C Aufmerksamkeit etc braucht..mehr als du gedacht hättest, oder?
kannst du meine gedanken dann nicht nachvollziehen?

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von Pemmaus am 16.03.2011, 11:31 Uhr

Bei uns gibt es nach der Ganztagsschule noch einen Hort, der bis 18:00 Uhr geöffnet hat. Also von daher kein Problem. Ebenso einen Frühhort, der um 6:00 Uhr beginnt.

Vielleicht ergibt sich ja im Rahmen der Schulklasse nachher eine Mitnahmemöglichkeit fürs Kind? Dann ist er halt der erste, der bei euch zu Hause ist. Eine 3/4 Stunde allein zu Hause ist für einen Schüler kein Problem mehr. Ich kenne zwei Alleinerziehende Mütter, die das so handhaben. Diese Zeit wird dann gern zum mentalen "Abschalten" von den Kindern genutzt (ja... auch Fernsehen gucken ist erlaubt), da ja wenn Mama dann nach Hause kommt, ab und zu schon nochmal etwas für die Schule getan werden muss.

Vielleicht gibt es auch andere Familien, denen es so geht wie euch? Vielleicht ergibt sich ja auch eine Gemeinschaftslösung?

LG
Pem

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 11:40 Uhr

Aber 16:45 Uhr ist doch nicht "überhaupt keine Zeit".

Zu Kiga-Zeiten haben mich meine Kinder öfters darum gebeten, doch mal bis zum Schluss bleiben zu können (17:00 Uhr) und wir alle hatten dann beim Zubettgehen nicht das Gefühl, nun gar keine Zeit füreinander gehabt zu haben...

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von Pemmaus am 16.03.2011, 11:41 Uhr

"Man kann eine Ganztagsbetreuung von Kindern eben nicht mit dem freien Spiel früher vergleichen, wo (wie in "Bullerbü") die Kinder glücklich, frei und unbeobachtet mit ihren Freunden im Umfeld des Hofes und in der Natur spielten."

Da gebe ich Dir völlig Recht: Das kann man nicht vergleichen: ABER ganz erhlich: Ich sehe absolut keine Kinder draußen spielen. Auch nicht die, die frühzeitig zu Hause sind.

Da gibt es durchaus betuchte Eltern, die ihr Kind von einem Vereinstermin in den nächsten kutschen. Diese Kinder haben auch nicht mehr Freizeit als die anderen, die im Hort bleiben müssen.

Wir hatten im November-Dezember einen wunderschönen Winter.... auf den Rodelbergen waren keine Kinder. Ich war mit meiner Tochter oft ganz allein mit Schlitten und Ski unterwegs.... ich frage mich da, ob Playstation, Computer spielen oder Fernsehen idealer sind als eine Betreuung im Hort?

Ich schrieb es vorhin schon, dass es bei den Dumpinglöhnen in unserer Region durchaus möglich ist, dass beide Elternteile voll und/oder in Schichten arbeiten und die Familie trotzdem am Existenzminimum rumkrepelt. Das ist sicher keine schöne Situation aber dennoch existentiell wichtig.

Auch noch eine Frage, ob überhaupt eine Reduzierung der Arbeitsstunden möglich wäre... bei mir gehts jedenfalls nicht!

LG
Pem

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von vallie am 16.03.2011, 11:46 Uhr

meine tochter braucht aufmerksamkeit, was schule anbelangt, ja. kuscheln etc tun wir dann, wenn wir zusammen sind. ich weiß nicht, ob man als mutter immer und überall zeit hat, das kind zu umarmen oder sich immer und jederzeit kümmernisse anzuhören. gerade bei 3 kindern fehlt mir da der glaube.
sorry, meine tochter fühlt sich im hort sehr sehr wohl und umarmt auch die erzieher, zb zum abschied.
stimmt jetzt da bei mir/uns was nicht?
ich würde es daran festmachen, daß in unserer einrichtung menschen sind, die sie mag. es macht aus mir keine andere ( bessere ) mutter und aus dem kind kein besseres oder gestörteres, wenn sie sich nebst den eltern auch noch bei/mit anderen wohlfühlt.
es kommt auf einige faktoren an, man kann das nicht verallgemeinern.
leidtun müssen einem kinder aber nicht, die in einen hort gehen.

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Bravo ...Reni und Lena

Antwort von golfer am 16.03.2011, 11:56 Uhr

irgend wann muss auch mal für ein Kind Feierabend sein.....und die Posterin bräuchte doch nur jeden Tag 30 minuten reduzieren...da kann keine Existenz dranhängen.....diese Genaeratin der abgeschobenen tut mir echt Leid......die Kinder brauchen einen so kurze zeit.......mach doch dann wieder vollgas wenn dein Kind 10 ist......

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 11:58 Uhr

bei so einer beschreibung gehst du aber nicht von einem normalen leben aus.
Hier sind ab spätestens 15 Uhr alle kids unterwegs...ja, vergleiche es ruhig mit Bullerbü. kleines dorf, komplttes dorfgebiet abseits von hauptverkehrsstraßen, alles 30 er zone, mit kleiner grundschule, Dorfplatz, Spielplatz und viel Wiesen und Wäldern.
Hier sind die Kinder unterwegs, im Wald, beim bauern, auf der Wiese, beim Inliner, Radfahren, drachensteigen, Schlittenfahren usw.
Da kann keine betreuung dagegen anstinken..und hier würde es auch keinem einfallen sein kind in eine betreuung zu stecken um die Kohle zu scheffeln dass man sich ja eine fette familienkutsche, den Flatscreen oder 3 mal im jahr einen familienurlaub leisten kann bei dem man dann bemerkt, dass man sich nichts mehr zu sagen hat.
Die entscheidung Kinder in die Welt zu setzen ist für viele anscheinend genauso bedeutsam und überlegt wie die entscheidung ob man sich nun ein paar neue Schuhe zulegt.
Ich muss mir doch vorher klar sein oder werden, was ich mir da "antue" bzw was es bedeutet ein Kind zu haben. ich muss doch vorher überlegen was ein Kind braucht, was wichtig ist und ob es mit meinen Vorstellungen von leben konform geht. und ich muss mir auch überlegen, ob ich alle diese Punkte auch unter Extremsituationen aufrecht halten kann. und da gehört auch Arbeitslosigkeit oder Trennung dazu.
Sowas überleg ich mir doch auch wenn ich ein haus kaufe/finaziere...
aber da hat wenigstens noch die bank soviel Hirn dass sie auf sowas hinweist....
Vielleicht sollte man auf jede Pillenpackung Hinweise wie auf Zigarettenschachteln drucken:
Achtung, Kinder verändern dein Leben!!!
bedenke: Kinder haben bedürfnisse!!!
Kinder sind keine Stofftiere..sie haben keinen AN/Aus-Knopf

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Stuss!

Antwort von syko am 16.03.2011, 12:01 Uhr

Bullerbü? Wäre heutzutage ein Fall fürs Jugendamt. Die Eltern mit Vollerwerbs-Landwirtschaft, die Kinder den ganzen Tag unbeaufsichtigt. In einer Geschichte passen zwei 10jährige Mädchen einen ganzen Tag auf eine Zweijährige auf, ohne, dass ein Erwachsener auch nur in der Nähe ist. Dich will ich sehen, wenn sowas in der Nachbarschaft passiert!
Nach deiner Logik müsste Kinderkriegen in der Stadt verboten werden.

Unterm Strich hat dein Beitrag null und nichts zur Frage beigetragen, missionier doch lieber die Eltern der "armen" Kinder in deiner "Bekanntschaft", die sich über die schlimme Betreuung beklagen. Erzählst du denen auch so einen Stuss, oder traust du dir das Ansprechen von "Tabuthemen" nur anonym zu?

Ach ja: warum jemand arbeiten geht oder nicht, oder Kinder bekommt oder nicht, das geht dich null und nichts an.

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von syko am 16.03.2011, 12:06 Uhr

Ja, bei uns ist das genauso: kleines Dorf, genügend Freilauf für die Kinder, ein echtes Paradies für Kinder.
Und genau den gleichen rechthaberischen Verein Supermom e.V., der sich mangels eigener Probleme anmaßt, anderer Leute Leben zu abzuurteilen. Weißt schon, den Verein von kuchenbackenden Osterdeko-Tussis, dessen Vorsitz du mit Sicherheit inne hast.

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 12:07 Uhr

ich denke es kommt auf die Familienverhältnisse an. Wenn das kind ab 14 uhr dann daheim bei mama sitzen würde und sich mehr oder weniger langweilt, na dann ist es vermutlich in einem Hort mit anderen Kindern und freizeitangeboten besser aufgehoben.
Wenn das kind aber andere möglichkeiten der freizeitgestaltung, seine ganzen Freunde, den Garten, seine sachen und auch noch die familie drumrum haben kann, dann denke ich, dass diese variante eindeutig zu bevorzugen ist und keins meiner Kinder käme auf die idee mich zu bitten sie in der Mittagsbreureuung anzmelden. (die eh nur bis 13 uhr geht, weil es keiner annimmt).
Klar, wenn jetzt keiner zum spielen da wäre, dann würden sie auch so lange wie möglich in der betreuung bleiben, aber so....never...

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 12:09 Uhr

Reni, so langsam zweifle ich an Dir. Die Ausgangsposterin kann ihr Kind 16:45 Uhr! abholen. Es würde mich sehr wundern, dass sie mit ihrem Job "viel Kohle scheffelt"... Aber er macht ihr vielleicht Spaß.

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 12:11 Uhr

Aus der Klasse meiner Tochter geht nur ein Kind nicht in die OGTS.

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umso mehr sollte man differenzieren

Antwort von vallie am 16.03.2011, 12:13 Uhr

wir haben auch kein bullerbü obwohl ich es entsetzlich bullerbü finde und es sind kinder im hort, deren mütter noch nicht mal arbeiten ( zumindest war das bei der großen so ).
da ist nachmittags kein kind auf der straße.
und ich kann und möchte auch nicht den kontakt zu gleichaltrigen ersetzen.
aber wie gesagt, das ist nicht allein der grund, warum sie im hort ist.
abgeschoben sind/waren meine kinder niemals.

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 12:14 Uhr

da muss ich dich enttäuschen, ich hasse Kuchenbacken:)
Was tust du in dem dorf wenn du doch so was viel besseres bist als die Tussis da, die anscheind alle keine Ahnung vom wahren Leben habe:)))))))
Wenn sie keine Probleme haben, dann haben sie anscheinend alle was richtiger gemacht als du..tja...

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 12:15 Uhr

ja und was soll ich daraus jetzt schließen?
Dass OGTS besser ist als familie, oder dass keine familie da ist?

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 12:17 Uhr

Dass keine Freunde da wären, würde meine Tochter mittags heimkommen.

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von vallie am 16.03.2011, 12:21 Uhr

ich weiß zwar nicht, was ogts ist, aber ich würde unbedingt draus schließen, daß bei petra28 im käffchen alle ogts-kinder abgeschoben und vernachlässigt sind

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 12:22 Uhr

so wie ich das verstanden habe schafft sei es eben kaum, weil da noch Überstunden etc dazu gehören.
Überleg mal....das kind kommt nächstes Jahr in die Schule..ist jetzt also 4, 5 rum und ist bereits um 7.30 im kiga.

Das heisst ca 6.30 aufstehen, anziehen, Kiga....bis ca 16.45.
daheim ca 17 Uhr ....Mama gestresset weil 9 Stunden Arbeit, noch schnell abend essen, vielleicht noch ne halbe Stunde Zeit fürs kind, dann 19 Uhr in die Falle weil kind ja um 6.30 wieder raus muss.

Das sind max 2 Stunden Familienleben am tag in denen es noch hektisch zugeht, weil Abend gegessen wird, fürs bett hergerichtet wird, mutter gerade erst heim kommt, papa irgendwann reinschneit.
neee, sorry, aber das ist ichts für ein Kind in dem Alter..zu wenig "zu Hause", zu wenig Ruhe, zu wenig Familie....

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 12:23 Uhr

ist aber eher traurig...
fragt sich was zuerst da war..die henne oder das Ei....die OGTS oder keine Kinder daheim...

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reni

Antwort von vallie am 16.03.2011, 12:30 Uhr

es kann aber auch anders sein:
17.00 heimkommen, nix hektik, kein haushalt, putzfrau, vll essen zubereiten, evtl kalt, da alle mittags warm gegessen haben, dauert 15 minuten.
kind fürs bett herrichten ist nun auch nicht so wahnsinnig aufwändig, zumal ja zusammen.
kind muß auch nicht schon um 19.00 ins bett ( meine geht zwischen 20.00 und 20.30, steht auch 6.30 auf! ), ich komme auf knapp 3h nettofamilienzeit, schick wenn papa da noch dazukommt!
und das mal 5=15, runden wir ab auf 12....schaffst du das für deine 3 kinder jeweils exklusiv? dazu kommt woe, ferien...
wer misst eigentlich wieviel zeit es braucht um "gute" kinder ranzuziehen?

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 12:33 Uhr

OGTS- Offene Ganztagsschule. Wobei ich das auch Hort nennen könnte, denn schulisch ist dort nur die Hausaufgabenbetreuung, die hervorragend ist. Der Rest ist Spiel und Spaß, inklusive diverser AGs. Achso, mein Kaff ist eine Großstadt.

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Re: Mal grundsätzlich @all:

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 12:37 Uhr

Reni, wir wohnen in einer Großstadt mit entsprechendem Einzugsgebiet für eine Schule. Auch wenn alle daheim wären, wäre es zum Beispiel sehr schwierig für den aktuellen Detektivclub meiner Tochter, sich nachmittags komplett zu verabreden.

Ansonsten - die meisten Mütter sind hier berufstätig und das gerne. Und vielleicht denken sie dabei auch ein ganz klein wenig an ihre eigene Altersvorsorge.

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Betreuung von 6 - 18h ?????

Antwort von AllesOK am 16.03.2011, 12:39 Uhr

"Bei uns gibt es nach der Ganztagsschule noch einen Hort, der bis 18:00 Uhr geöffnet hat. Also von daher kein Problem. Ebenso einen Frühhort, der um 6:00 Uhr beginnt."

Ich finde es echt erschreckend, wenn ich das lese. Ein Kind täglich 12 Stunden wegzugeben, da würde es mir das Herz brechen. Da meine ich, ist es schon angemessen, wenn man fragt, warum haben die Eltern eigentlich ein Kind bekommen?

Wird das bei Euch angenommen, gibt es echt Eltern, die das in Anspruch nehmen?

Bei uns ist das Geld auch nicht im Überfluss da und ich geh auch nebenbei jobben, aber Vollzeit arbeite ich halt momentan für mein Kind nicht. Und ich sehe, dass es ihr gut tut.

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Doch, es sind genau 15 Minuten

Antwort von +emfut+ am 16.03.2011, 13:03 Uhr

Die Ganztagsschule geht bis 16:30 Uhr, der Kindergarten bis 16:45 Uhr. Wenn ich mal davon ausgehe, daß die Wegezeiten nicht soooo wahnsinnig anders sind (davon steht auch nirgendwo was), dann sind und bleiben es FÜNFZEHN Minuten - und deswegen hier so ein Aufstand und der immer wieder gerne wiederholte und deswegen um so widerlichere Vorwurf des "warum hast Du Dir überhaupt Kinder angeschafft?"

Aber er kommt ja von den üblichen Verdächtigen. Erstmal raufhauen, dann denken.

Nochmal:

ES SIND FÜNFZEHN MINUTEN!!!!

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Angebot - für diverse Modelle

Antwort von +emfut+ am 16.03.2011, 13:06 Uhr

Ich vermute mal, daß die Leute, die das Kind um 6:00 Uhr bringen, nicht die gleichen sind, die das Kind um 18:00 Uhr holen.

Es gibt einfach Jobs, da fängt man früh an - und ist dafür auch früher fertig. Und umgekehrt.

Aber das können die, die in ihrer heilen nine-to-five-Welt leben, sich wohl nicht vorstellen.

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von syko am 16.03.2011, 13:19 Uhr

Naja, nur weil das deinen beschränkten Horizont übersteigt, heißt das noch lange nicht, dass das nicht ganz prima funktioniert.
(Wie gesagt, mal ganz abgesehen davon, dass es dich nichts angeht...)

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Re: @Petra28: Ja, früher war ja alles besser... oder nicht?

Antwort von syko am 16.03.2011, 13:20 Uhr

Hach, schon wieder was, was dich nichts angeht. Aber na gut: ich mag das Landleben. Und das, obwohl ich mich gar nicht dafür interessiere, wie andere Leute ihr Leben leben.

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Schule ist anders als Kindergarten

Antwort von Thymian am 16.03.2011, 13:26 Uhr

Halo!

Deine Kinder scheinen es ja schon gewöhnt zu sein, den ganzen Tag fremdbetreut zu werden. Schule ist allerdings anders als Kindergarten, weil schon viel in die Verantwortung der Eltern gelegt wird. Ein Grundschulkind kann zwar alleine seine Hausaufgaben machen, aber für alles was darüber hinaus geht, braucht es die Unterstützung der Eltern. Und das kann auch keine noch so qualifizierte Hausaufgabenbetreuung ersetzen. Dafür müsst Ihr also noch Zeit einkalkulieren.

Wenn Dir die Hort-Zeiten nicht ausreichen, kannst Du das eigentlich nur mit Hilfe einer Tagesmutter/Kindermädchen oder durch kürzere Arbeitszeiten regeln. Vielleicht kannst Du ja auch früher anfangen und dafür früher aufhören?

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von mama von Joshua am 16.03.2011, 13:28 Uhr

Ich für meinen Teil hab mich seit die Kinder im Kiga sind, selbständig gemacht und arbeite eben abends wenn mein Mann zu Hause ist oder am Wochenende. Wäre ich angestellt, würde ich meine Arbeitszeit reduzieren.

Für uns war schon -bevor das Kind überhaupt auf der Welt war- klar, daß wir unsere Kinder in keine Ganztagesbetreuung schicken und eben einer beruflich für die paar Jahre zurücksteckt.

Wir (also mein Mann und ich) wurden beide in unserer Kindheit fremdbetreut und genau das wollen wir unseren Kindern nicht antun.

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Das ist doch kein Dogma

Antwort von +emfut+ am 16.03.2011, 13:41 Uhr

Ich mache mit Temi im Schnitt vielleicht eine Stunde pro Woche noch irgendwas für die Schule - und der ist in der 4. Klasse.

Okay, der Hort hier hat eine ausgezeichnete Hausaufgabenbetreuung und Temi ist ein schlaues Kind, das ganz allgemein wenig für die Schule machen muß.

Aber so KANN es eben auch sein - und ich würde mich schlappärgern, wenn ich meine Arbeitsstunden reduziert hätte (und dabei evtl. noch den Verlust meines Jobs riskiert hätte), nur um dann festzustellen, daß das Kind in der Schule ein Selbstläufer ist. dann doch lieber umgekehrt - man bleibt erstmal bei der bewährten Arbeitszeit und überlegt DANN neu, wenn sich herausstellt, daß es doch nicht funktioniert und das Kind mehr Hilfe braucht.

Man muß doch nicht Probleme antizipieren, nur weil bei manchen (oder von mir aus auch bei vielen) welche auftreten.

Ihr dürft mich schlagen: Temi ist jeden Tag bis 17:00 Uhr im Hort - und ich bin nicht mal berufstätig. Er darf gerne früher kommen (er muß nur Bescheid sagen, damit ich zu Hause bin). Aber er hat sein "Bullerbü" im Hort. Denn dort hat er viele Kinder zum Spielen, große Kinder zum Sich-was-abschauen, kleine Kinder zum Sich-drum-kümmern-und-Verantwortung-lernen, Bäume zum Klettern, einen Bolzplatz zum Fußballspielen - und weder Fernseher noch Wii noch Nintendo.

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Wo ist der "Gefällt mir!"-Button?

Antwort von +emfut+ am 16.03.2011, 13:42 Uhr

Den würde ich jetzt gerne drücken.

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Wieso 9 to 5 ???

Antwort von lotte_1753 am 16.03.2011, 13:43 Uhr

Dann hat man doch keine Zeit für die Kinder und ist ein egoistischen geldgeiles Luder wie die Ausgangsposterin. 9 to 12, höchstens. Halbtags. Aber wenn der Erfahrungshorizont auf ein bayrisches Dorf beschränkt ist, dann kommt eben so eine alberne Diskussion auf.

Wenn der Wert der Bildung für Mädchen darin besteht, an der Uni mit dem Jurastudenten anzubandeln, um sich dann ein schönes Leben zu Hause zu machen (mit der einigen Sorge wie denn der Nachwuchs mit der nächsten Mathearbeit klarkommt), dann sind einige der Errungenschaften der letzten Jahrzehnte anscheinend wirklich noch nicht in der Provinz angekommen.

Wenn ich nicht lieber in der Großstadt leben würde, fände ich so ein Leben ja auch ganz cool. Männe schafft die Kohle ran und ich bastle den lieben langen Nachmittag mit den Kinders. Aber jeder ist eben anders. Mit dem Hinweis auf das angebliche Kindeswohl einen anderen Lebensstil zu kritisieren ist etwas albern. (Gibt ja genug andere Länder, in denen eine Ganztagsbetreuung schon seit Jahrzehnten die Regel ist und anscheinend keine Nachwirkungen hinterlässt.)

L.

p.s. Obwohl, die Gören den ganzen Tag um mich haben möchte ich auch nicht.

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30min

Antwort von Suki am 16.03.2011, 13:49 Uhr

wenn der chef das dann auch gestattet. leider kann man sich das nicht immer aussuchen.

sicherlich eine alternative und finanziell ggf. tragbar.

lg suki

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von Pammi am 16.03.2011, 13:50 Uhr

Ich denke auch, dass es Sinn machen würde, die Arbeitszeiten zu verkürzen. So dies denn möglich ist. Denn da hat der Arbeitgeber ja auch ein Wörtchen mitzureden.

Die erste Zeit in der Grundschule ist tatsächlich eine gravierende Veränderung im Leben der Kinder und du wirst sicher um einiges mehr an Zeit investieren müssen als im Kindergarten.

Ich habe mir die vorhergehenden Beiträge mit gemischten Gefühlen durchgelesen. Einerseits sehe ich es auch so, dass Kinder im Grundschulalter nicht von 8-17 Uhr fremdbetreut sein sollten, wenn es denn eine Möglichkeit gibt, dies zu vermeiden. Das kommt wie gesagt auf deinen Arbeitgeber an und deinen Willen, für dein Kind beruflich eine zeitlang kürzer zu treten. In deinem Beitrag kommt es schon ein bisschen so rüber, als wären deine eigenen Belange (nämlich die Vollzeitstelle) wesentlich wichtiger, als das, was für dein Kind gut und richtig wäre.
Trotzdem fand ich einige Beiträge ein wenig drastisch.

Zu deiner konkreten Frage kann ich dir nur ein Beispiel aus meiner Familie geben, ich selber habe neben meinem Schulkind noch ein 2-jähriges Mädchen und bin zur Zeit zu Hause.
Aber bei meinem Schwager und seiner Frau ist es zum Beispiel so, dass sie sehr früh das Arbeiten anfängt, sie steht um 5 auf um spätestens um 6:30 Uhr am Schreibtisch zu sitzen. Ihr Job bringt auch Außentermine mit sich, die legt sie möglichst so, dass sie um spätestens 16.00 Uhr zu Hause (bzw. am Kindergarten) sein kann. Er bringt die Kinder morgens zum Kindergarten (ab September dann den Großen zur Schule) und arbeitet dafür abends länger. Diese Regelung funktioniert - aber ist natürlich besonders für meine Schwägerin auch anstrengend. Ihr war es aber wichtig, dass ihre Kinder nicht mehr als nötig unter ihrer Vollzeitbeschäftigung "leiden" (in Anführungszeichen, weil ich damit nicht sagen will, das andere Kinder dies tun) sollen. Wenn es terminlich mal gar nicht anders geht, springen Oma und Opa oder eine befreundete Nachbarin ein.
Vielleicht ist das für euch eine Möglichkeit?

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SChlimmer als die generelle Betreuung bis 17 Uhr

Antwort von Henni am 16.03.2011, 13:53 Uhr

finde cih aber bei der POsterin die Tasache, dass es dann meinem verstädnidni nach eben nach SChule und Betreuung NOCH mla eine neue Form der Betreuung gibt...also alle gehen heim und einer geht halt NOCH mal in einen andere Betreuung...DAS finde cih grausam...die generell Frage der "fremdbetreuung" denke cih wird man eh nciht einheitlich lösen können...aber 3 malw echseln am Tag? UNgünstig...

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Re: Wieso 9 to 5 ???

Antwort von Pammi am 16.03.2011, 13:56 Uhr

Siehst du, und dein Beitrag ist auf seine Weise genau so anmaßend wie viele der anderen.


Es gibt einfach mehrere Wege, sein Leben zu gestalten. Ob mit Karriere oder easy Teilzeitjob, ob auf dem Land oder in der Stadt. Es gibt übrigens auch in der Großstadt Mütter, die Teilzeit arbeiten - das Argument habe ich jetzt nicht so verstanden. ;o)

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Auch wenn ihr mich hier jetzt verbal schlagen werdet

Antwort von Huhn am 16.03.2011, 14:04 Uhr

Das Erste, was ich dachte, als ich den Post gelesen hatte, war:
"Warum hat diese Frau ein Kind?"

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Re: Auch wenn ihr mich hier jetzt verbal schlagen werdet

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 14:09 Uhr



Böses Huhn!!!!!

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Re: Wieso 9 to 5 ???

Antwort von lotte_1753 am 16.03.2011, 14:11 Uhr

Eben. Das hat aber nur bedingt was mit den Kindern zu tun. Solange die sich von ihren Eltern geliebt und verstanden wissen, ist es für die Kinder sicher ok.

Frankfurt, Hamburg, Köln oder München sind teuer, insofern schwieriger mit Teilzeitjob. Und ich hab z.B. keinen Bock in einer Großstadt in einer kleinen Mietwohnung zu leben. Aber das ist natürlich mein persönliches Problem. Sollte ich deshalb keine Kinder haben? Das ist genau das, was hier postuliert wird.

L.

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Re: Wieso 9 to 5 ???

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 14:27 Uhr

Postuliert wird, dass wenn man Kinder bekommt nicht die eigenen bedürfnisse im Vordergrund stehen, sondern man auch auf die bedürfnisse der Kinder Rücksicht nimmt. und die bestehen bestimmt nicht aus einer tollen Eigentumswohnung mitten in der City.

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Re: Wieso 9 to 5 ???

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 14:49 Uhr

Lol. Irgendwie habe ich den Eindruck, Du kommst von einem anderen Planeten. Hier ist die Rede von normalen Mietwohnungen.

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@Alles OK.... das heißt doch nicht, dass die Kinder 12 Stunden im Hort sind...

Antwort von Pemmaus am 16.03.2011, 14:52 Uhr

Es gibt eben Eltern, die früh anfangen zu arbeiten. Das sagt doch aber nichts über die Abholzeit aus. Vielleicht können die Kinder um 15:00 Uhr gehen oder nach dem Mittagessen oder sonstwann.

Und für die Verkäuferin, die bis 18:00 Uhr im Laden steht ist eben die Betreuung bis 18:00 Uhr in Ordnung. Vielleicht ja auch nur an manchen Tagen... aber dass es diese Art Betreuung gibt, finde ich sehr schön.

Also keine Sorge, 12 Stunden geht keiner!

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Re: Auch wenn ihr mich hier jetzt verbal schlagen werdet

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 14:52 Uhr

Gegenfrage - wie lange arbeitet Dein Mann täglich? Und wenn er später als mittags heimkommt - wieso hat er dann ein Kind?

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von RR am 16.03.2011, 14:59 Uhr

Hallo
ich hab jetzt nicht alle Antworten gelesen, aber: vielleicht habt ihr beide gleitende Arbeitszeit u. könnt euch abwechseln mit dem mal früher gehen u. Kind abholen? Die 2. Frage wäre: kann das Kind alleine heimlaufen u. dann seid ihr entweder eh schon zu Hause o. das Kind bekommt nen Schlüssel u. kann rein? Es geht ja wirklich nur um ein paar min .... Oder halt mal die Eltern der Kinder der Klasse dann ansprechen, wer wohnt in der Nähe von Euch u. kann euer Kind dann mitnehmen nach Schulschluss (evtl. auch im Wechsel mit euch dann).

Ich persönlich denke nicht, dass die "Fremd"-Betreuungszeit noch länger ausgedehnt werden sollte, Kinder möchten doch auch mitteilen was sie gelernt/erlebt haben o. wenn es Probleme gab etc. Wenn die Kinder von 7.00 - 16.00 aus dem Haus sind u. nicht bei euch - bis sie dann daheim sind gehen sie ja schon bald wieder ins Bett..... Noch ne Std. länger betreuen lassen wäre bestimmt nicht gut für die Kinder.... ich meine jetzt tägliche, nicht als Ausnahme mal einen Tag...

viele Grüße

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Re: Wieso 9 to 5 ???

Antwort von lotte_1753 am 16.03.2011, 15:02 Uhr

Eigentlich egal, denn laut R+L sollten Menschen in einer Stadtwohnung keine Kinder bekommen.

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Auch mein Mann würde innerhalb der Betreuungszeiten das Kind abholen können

Antwort von Huhn am 16.03.2011, 15:05 Uhr

.

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stimmt

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 15:13 Uhr

Legst du dir in einem Wohnbunker im 5ten Stock in der City einen Hund zu???

bestimmt nicht, weil das für einen Hund kein Leben darstellt, der braucht Auslauf, Natur, Bewegung etc.
Aber Kinder?
Vielleicht würden sich mehr Menschen in so einer Wohnung Hunde zulegen wenn man sie in Betreuung geben könnte....hmmm
aber das ist ja auch blöd...wofür schaffe ich mir dann einen Hund an..tja..schon doof...

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@Reni+Lena

Antwort von lastsnowflake am 16.03.2011, 15:22 Uhr

Da kann ich nur VOLL zustimmen!!! Besser kann man es nicht in Worte fassen.

Mir tun Erstklässler leid, die so ein Tagespensum auferlegt bekommen. Und jedes Jahr erneut bekomm ich auf Elternabenden einen zuviel, wenn von bestimmten Müttern kommt: "mein Kind ist im Hort bis 17.00 Uhr, wenn ich sie dort abhole nach der Arbeit hab ich nicht mehr den Nerv mich um den ganzen Kram zu kümmern". Nicht daß alle Hortmütter alles auslagern und von sich fern halten wollen. Aber die gibts eben auch!

Ich bin selber berufstätig, aber bei Grundschülern finde ich persönlich geht Vollzeit arbeiten nur absolut schwer.
Früher hatte ich eine Führungsposition in der Firma. Seit ich Teilzeit arbeite ist die natürlich futsch, heute arbeite ich nur noch jemandem zu. Kann arbeitstechnisch nicht mehr ganz oben stehen. Aber das war mir vor den Kindern klar. Meine Zeit kommt wieder, aber erst wenn die Kinder groß genug sind. Denn so einen Betreuungstamtam möchte ich ihnen nicht antun!

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Re: Auch wenn ihr mich hier jetzt verbal schlagen werdet

Antwort von mama von Joshua am 16.03.2011, 15:30 Uhr

Ich finde es ist ein gravierender Unterschied fürs Kind, ob eine Betreuungsperson in Form von Mama oder Papa da ist, oder ob es den ganzen Tag in eine Fremdbetreuung "abgeschoben" wird, damit beide Elternteile den ganzen Tag arbeiten gehen können.

Wäre ich scharf darauf gewesen, jeden Tag Vollzeit weiterarbeiten zu gehen, hätte es bei uns keine Kinder gegeben. Ich finde nämlich, daß es für das Kind absolut nicht schön ist, wenn es von Mama und Papa mehr oder weniger nix hat (halt die eigene Erfahrung- das halte ich meiner Mutter heute noch vor). Und wenn beide arbeiten gehen, muss am WE noch alles erledigt werden (Einkäufe, Haushalt etc) was unter der Woche liegengeblieben ist. Da hat das Kind dann auch nur bedingt was von seinen Eltern.

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Re: stimmt

Antwort von mama von Joshua am 16.03.2011, 15:35 Uhr

Ich finde der Vergleich hinkt ein wenig ;-)

Und ja, man kann sich auch in einem Wohnbunker einen Hund zulegen, Auslauf, Bewegung und Natur kriegt der nämlich, in dem man täglich seine Gassirunden dreht ;-)

Ich frag mich eher, warum sich Leute einen Hund anschaffen, wenn sie den ganzen Tag auf der Arbeit sind und der Hund alleine im Haus vor sich hindümpeln muss.

Aber im Großen und Ganzen geb ich dir Recht was das Ursprungsthema betrifft, was ja nicht so oft vorkommt *lach*

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Adoption

Antwort von golfer am 16.03.2011, 15:56 Uhr

unter diesen Umständen würdet ihr auch kein kind zur Adoption bekommen......da muss sowohl Zeit als auch Platz vorhanden sein.-......

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Reni+Lena

Antwort von Mamsch3 am 16.03.2011, 16:47 Uhr

Das habe ich mir auch schon oft gedacht:
Warum bekommt man Kinder?
Während des Tages:
1: Kinderkrippe ab 6 Monate
2: Kindergarten ab 1,5 Jahre
3: Hort ab 5Jahre
4: alleine zu Hause ab ? 11Jahre
5: mit ? 18 ausziehen
Nachts wird geschlafen und das Wochenende wird hoffentlich zusammen verbracht :)
Nee, find ich echt traurig das heute so wenig Mütter noch die Möglichkeit haben ihre eigenen Kinder zur Seite zu stehen und sie aufwachsen sehen!
lg, ruth

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Re: Auch wenn ihr mich hier jetzt verbal schlagen werdet

Antwort von Mamsch3 am 16.03.2011, 16:48 Uhr

dachte ich mir auch

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Re: stimmt

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 16:48 Uhr

Nun, wenn Du die Bedürfnisse eines Hundes mit denen von Kindern vergleichst...

Meine Kinder habe ich übrigens gerade abgeholt - auf Inlinern. Mein Sohn wäre aber gern noch im Kiga geblieben.

Und was ich mal fragen wollte - gibt es denn bei euch auf dem Dorf Schulen?

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Re: stimmt

Antwort von mama von Joshua am 16.03.2011, 16:57 Uhr

Naja, ganz unrecht hat sie ja nicht. Ein Hund braucht sein Herrchen so wie die Kinder ihre Eltern oder zumindest einen Teil davon brauchen.

Wir wohnen im Dorf, bei uns gibt es eine Grundschule, auf diese gehen alle Kinder hier im Ort und die aus dem Nachbarort- die weiterführenden Schulen sind ein bzw. zwei Orte weiter. Warum die Frage ?

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Re: Auch wenn ihr mich hier jetzt verbal schlagen werdet

Antwort von vallie am 16.03.2011, 17:07 Uhr

ich stelle mir eher die frage:
kriegt man kinder, weil frau keinen bock hat, zu arbeiten?
wenn ich so einige andere posts lese.....

denke ich mir nicht zum ersten mal. hab 11 jahre fast nur mit frauen zusammengearbeitet.
kind=schlüssel zum nichtmehrarbeitenmüssenparadies. hatte es schon fast vergessen.

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@golfer, o.t.

Antwort von vallie am 16.03.2011, 17:16 Uhr

was ist eigentlich aus deiner bewerbung geworden?

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Re: stimmt

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 17:55 Uhr

Tja, eigentlich kann man die bedürfnisse eines Hundes nicht mit dem eines Kindes vergleichen, stimmt...Hunde haben weniger Bedürfnisse....
Und ja:))))) wir haben eine kleine grundschule im Dorf...stell dir vor...und dahin führt auch eine Straße..man muss also nicht mit dem traktor fahren!

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du solltest wissen....

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 18:04 Uhr

dass die rechnung nicht aufgeht..und jeder der nur ansatzweise gehirnmasse hat kann sich das ausrechnen.
Als ich noch keine Kinder hatte begann mein Arbeitstag um 8 Uhr...eine Stunde vorher bin ich gemütlich aufgestanden, habe in Ruhe geduscht und gefrühstückt. nach 8 Stunden hab ich den bleistift fallen lassen und hatte den rest des tages und DER NACHT frei. Von Wochenenden etc rede ich mal gar nicht.
Ich habe weder meinen Küchenboden vollgebröselt noch 5 Strampler am Tag verschissen.
ich hatte eine Waschmaschine in der Woche und mein Auto sah nicht aus wie eine Müllhalde.
Heute beginnt mein Arbeitstag um 6 Uhr morgens und endet wenn ich Glück habe um 20.30 wenn das letzte kind endlich im bett ist. Duschen..in Ruhe, kann ich erst wenn die meute aus dem haus ist. Essen ist zur nahrungsaufnahme geworden und meine Waschmaschine macht Überstunden.
Arbeit..tja...ist Arbeit nur das wofür man bezahlt wird? dann muss ich dir recht geben. geld bekomme ich dafür keins..tja...blöd gelaufen.


Lg reni

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Re: Auch wenn ihr mich hier jetzt verbal schlagen werdet

Antwort von lastsnowflake am 16.03.2011, 18:33 Uhr

die Fälle (ich krieg ein Kind um nicht mehr arbeiten zu müssen) gibts auch. Viel mehr beobachten wir hier bei uns in der Gegend folgendes Phänomen:
wir wohnen im Umkreis von München, recht ländlich. Jeder Kindergarten hat mittlerweile eine Krippengruppe. Die Horte schießen im Moment nur so aus dem Boden. In den vier umliegenden Kindergärten sind gut 75% der Krippenplätze von Kindern der Eltern belegt, die zu uns aufs Land gezogen sind. Und (jetzt krieg ich hier bestimmt mächtig auf´s Dach, aber es ist eine Tatsache!!!!) diese Eltern kommen zu einem ganz ganz großen Teil im Moment aus den neuen Bundesländern. Das sind die, die Betreuung schon für 6 Monate alte Babys ab 7.00 Uhr morgens bis um 18.00 Uhr abends fordern. War auf den Elternabenden im KiGa immer wieder großes Thema. Die Betreuung ging nur bis 17.00 Uhr, das war denen zu wenig.
Eine Erzieherin sagte mir mal, ihr selber hätte es das Herz gebrochen ihre Kinder in diesem Alter schon in fremde Hände zu geben, und dann noch einen ganzen Tag lang. Die würden bei ihnen in der Einrichtung oft die ersten Worte sagen, die ersten Schritte machen, etc. Das alles entgeht diesen Müttern. Aber sie seien es selber aus der eigenen Kindheit so gewöhnt, und finden oft deshalb nichts dabei.
Und wer schon für sein Baby nicht auf einen Vollzeitjob verzichtet, der tut es dann 6 Jahre später wegen der Einschulung auch nicht.
Für mich eine grauslige Vorstellung!

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auch du wirst mir niemals weißmachen können...

Antwort von vallie am 16.03.2011, 18:34 Uhr

daß die arbeit einer hausfrau gleichzusetzen ist mit einer aushäusigen arbeit. zumal muttersein keine arbeit ist, gelle??? ist doch schön oder nicht?
dir sitzt auch kein chef im nacken, höchstens dein mann, der sich mal beschwert, wenn seine hemden nicht gebügelt sind und angst, daß du deinen ach so dramatisch schweren job verlieren könntest, brauchst DU ja nicht zu haben, es sei denn in bremen finden sich dunkelhäutige mädels.
außerdem habe ich von einem kind geschrieben, nicht von kindern, selber schuld wenn du deine furchtbaren strampler verdreifachen mußtest.

zudem sind deine kinder ja kleine soldaten, die so wohlerzogen sind, daß sie dich schon lange nicht mehr beim duschen, baden oder sonstigem stören.
ich meine, mich zu erinnern, daß man von ca. 40 jahren lebensarbeitszeit ausgehen kann, wenn du dich von deinen kindern so lange so beeinträchtigen läßt, dann bist du selbst schuld. oder ein wunder der natur.

und finanziert wirst du ja. von deinem mann. bitte erspare dir und mir die rückenfreihaltetirade. ich kann es nicht mehr lesen.

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Re: Auch wenn ihr mich hier jetzt verbal schlagen werdet

Antwort von vallie am 16.03.2011, 18:36 Uhr

das kann ich mir gut vorstellen. das war halt früher so.
die ehemaligen bewohner der exddr sind halt so aufgewachsen, sind auch keine schlechteren menschen oder?

aber danke, daß du mir zustimmst, daß es frauen gibt, die hoffen, nie mehr arbeiten zu müssen, wenn sie kinder bekommen.

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von Patti1977 am 16.03.2011, 18:57 Uhr

unsere schule öffnet von 6:30 bis 17:00 uhr. da geht das.

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Re: du solltest wissen....

Antwort von +emfut+ am 16.03.2011, 19:24 Uhr

Wenn es so schlimm ist: Warum hast Du dann Kinder bekommen? Und auch noch drei?

Ich finde das immer wieder pervers.

Einerseits wird herumgejammert, wie schrecklich anstregend, nervenzehrend und mehr-als-vollzeitig so ein Mütterjob ist.
Andererseits wird auf denen rumgehackt, die die Arbeit lieber mit der einen oder anderen Fachperson teilen.

Man hat also zu Hause zu bleiben - auch wenn es einen umbringt, denn Jammern gehört zum Job. Wenn man nicht jammert, macht man was falsch. Aber wenn man es sich ersparen will, dann macht man es noch falscher.

Das klingt IMMER so wie: "Warum soll ich alleine leiden? Ich will, verdammt noch mal, daß alle Mütter so leiden müssen wie ich."

Wird wohl so sein - und hat wohl mit er Erbsünde zu tun. In der Bibel steht zwar nur, daß man die Kinder unter Schmerzen gebären muß - aber Reni war dabei und weiß: Der Spruch Gottes ging weiter, die Frau soll zur Strafe auch unter Schmerzen die Kinder großziehen. Hat man nur vergessen aufzuschreiben.

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hast PN

Antwort von golfer am 16.03.2011, 19:31 Uhr

gehört hier nciht dazu......

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Horror!!!!!!!!!!!!!!

Antwort von ursel66 am 16.03.2011, 19:32 Uhr

ICH habe ein schlechtes Gewissen, weil mein Kind einen vollen Arbeitstag hat: aus dem Haus um 7.20 und um 15.30 zu Hause.
Ich bin allein erziehend und gehe Teilzeit arbeiten. Ich habe massive Probleme in der Vergangenheit gehabt, diese Zeiten zu gewährleisten. Aber ich habe Kinder gewollt und will sie auch erziehen.
Tut mir leid, aber eine "Einrichtung" kann dies nie leisten.
Und wenn 2 Verdiener da sind, sollte es eine Möglichkeit geben, den Kindern weniger Fremdbetreuung zuzumuten. Meistens lassen sich Chefs auch auf andere Arbeitszeiten ein, wenn sie wissen, warum!
Ich kann die Kinder immer nur bemitleiden, die so lange in Betreuung bleiben müssen (allerdings lassen auch viele Hausfrauen ihre Kinder so lange da).

Mich wundert die negative Entwicklung in Deutschland nicht mehr. Es fehlt immer am goldenen Mitteilweg: Hausmütterchen sind nicht erwünscht und Karrierefrauen auch nicht.

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Re: du solltest wissen....

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 19:51 Uhr

hab ich geschrieben dass ich leide?
ich habe lediglich vallies Nicht-arbeiten-wollen-Theorie wiederlegt.
Mit kindern hat man mehr arbeit als so ein popelliger 8 Stunden Job im büro, sorry.

lg reni

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Hausfrau zu sein ist kein Job, pures Vergnügen??!!

Antwort von ziegelstein am 16.03.2011, 20:00 Uhr

Ich bin auch Hausfrau und Mutter, habe meinen Job gekündigt, um mich um meine Kinder zu kümmern, und sie nicht den ganzen Tag im Kiga, oder Hort... zu parken, dann hätte ich mir keine anschaffen müssen, mir wäre nie in den Sinn gekommen, meine Kleinen mit einem Jahr wegzugeben, nie im Leben.

Das sollte man sich vorher überlegen, was tut man , wenn das Kind da ist, können wir es uns leisten, nur ein Gehalt, es geht immer irgendwie.

Meine Große ist jetzt 1 Klasse, und da ich kein Wunderkind habe, sie konnte noch nicht lesen im Kiga, kann noch nicht bis 1000 Rechnen, braucht sie auch Hilfe und Anlehnung, und ganz wichtig, Zeit zum abschalten, zur Ruhe zu kommen, Spiel Spaß, Mama und Papa, Ihre Schwester, ihr zu Hause.

Was die Ossis betrifft (bin selber einer), ich habe es aufgegeben, meinen Freunden zu erklären, das ich eben jetzt zu Hause bin und nicht arbeiten gehe, ich sage jetzt immer, "wir können es uns leisten"", was soll man denn sonst dagen?? Sie bzw. wir kannten nur berufstätige Mütter.

Kurzum: Wenn man Kinder hat, muß man Abstriche machen, das erwaretn die Kinder ja auch, irgendwie, die Kinder sollten im Mittelpunkt der Familie stehen, ihnen muß es gut gehen, darüber muß man sich vorher im Klaren sein, man muß bereit sein, Opfer zubringen, in jeder Hinsicht, gerade wenn man keine Verwandten hat, so wie wir auch, das sollten uns unsere Kinder wert sein!!

Und was den Beruf "Hausfrau-Mutter" betrifft, ich finde schon, das ist ein Job, leider schlecht bezahlt, ich bin jetzt mehr fertig als früher nach 10 Stunden gegen 20.00 Uhr, ganz einfach, es ist ein 24 Stunden-Job!!

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Re: Meine Güte...

Antwort von vonnywalker am 16.03.2011, 20:25 Uhr

...so ein Aufriss wegen läppischer 15 Minuten, tz.
Bei einigen Kommentaren hier komme ich mir in die Steinzeit zurückversetzt vor. Und auch von mir noch einmal der dezente Hinweis, dass es durchaus auch Familien gibt, denen ein Einkommen nicht ausreicht, um einigermaßen über die Runden zu kommen (und ich rede hier wahrlich nicht über den Erhalt angenommener überflüssiger Standards). Und nicht jeder kann mal eben so seine Stunden reduzieren, das nur mal so am Rande. Trotzdem wäre das wahrscheinlich mein erster Gedanke, ggf. könnte die Ausgangsposterin dieses mal überdenken und mit ihrem Arbeitgeber besprechen. Desweiteren wäre eine Idee sich mit anderen Eltern zusammenzutun. Möglicherweise könnte ja eine andere Mami das Kind mitabholen und für diese 15 Minuten betreuen. Keine Sorge, Wenn man denn die vorangehenden Elternabende besucht, findet man bald Gleichgesinnte, so jedenfalls meine Erfahrung.

Ansonsten sollte sich der ein oder andere vielleicht mal wieder ein wenig mehr ins Fenster reinnehmen- statt weiter rauszulehnen. Jedem sei seine Vorstellung der eigenen Lebensform wohl lieber selbst überlassen

V.

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Da wird einem ganz schlecht...

Antwort von Tweetyleeni am 16.03.2011, 20:53 Uhr

... wenn man hier die Kommentare liest.

Mein Negativ-Favorit ist der, dass es IMMER irgendwie mit EINEM Gehalt geht. Das ist schlich tun deinfach gelogen!!! Sorry, aber es ist so. Wisst Ihr, was der Mann der Threadstarterin verdient? Ob sie ihren Job verlieren würde, wenn sie die Zeiten kürzen will?

Natürlich ist das für das Kind nicht ideal, aber vielleicht geht es einfach nicht anders.

Ich selbst musste nach dem MuSchu meiner kleinen wieder arbeiten gehen, weil meine Chefin (2-Mann Unternehmen, also sie und ich) gesagt hat, wenn ich in Erziehungsurlaub gehe, dann brauch ich nicht mehr wieder kommen. Klar, ist gesetzeswidrig, na und? Irgendwie hätte sie mich raus gekriegt, wir waren ja keine "richtige" Firma. Ich habe über 1 Jahr gebraucht bis ich einen anderen Job mit besseren Arbeitszeitengefunden habe.

Und wir kommen nicht mit dem Gehalt meines Mannes aus, das reicht bei Weitem nicht.

Schön für alle, deren Männer komplett alleine eine 4-köpfige Familie mit Eigentumshäuschen finanzieren können, meiner kann es nicht. Wir wohnen nur zur Miete und trotzdem müssen wir beide arbeiten gehen.

Ich finde es echt albtraumhaft was hier geschrieben wird ohne dass man die Hintergründe kennt.

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von Vanessa1704 am 16.03.2011, 21:04 Uhr

Was ist das wieder für eine typisch deutsche Diskussion. Wer wie was wo seine Kinder betreut oder betreuen lässt ist JEDER Familie selbst überlassen, weil jeder dafür auch die Verantwortung trägt.Warum wirft frau Müttern vor, wenn sie voll arbeiten? Ich arbeite 20 Std. und möchte meine Kinder nicht in eine Ganztagsschule/ Beteuung geben. Meine Kinder sind nur einen Tag bis 15.30 Uhr in Betreuung, sonst bis 12.30 Uhr.Ich habe aber auch das Glück, es zu können und eine andere Mutter, die nur Hausfrau und Mutter ist und mich in der Betreuung meiner Kinder unterstützt.In meinen Bekanntenkreis gibt es auch andere arbeitende und nichtarbeitende Mütter, die sich eben unterstützen und nicht zerfleischen.Kann es das nicht ofters geben? Ich verzweifle allerdings auch an 13 Wochen Ferien plus irgenwelcher beweglichen Ferientage.

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Schön.......

Antwort von LENI am 16.03.2011, 21:05 Uhr

alle haben sich nun wieder aufgeregt und verlauten lassen, dass mama jana doch weniger arbeiten soll, wenn sie schon ein kind hat und hin und her,
nur mama jana....die schreibt nicht mehr mit...

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Richtig...sehe ich auch so.

Antwort von LENI am 16.03.2011, 21:07 Uhr

q

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Re: stimmt

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 21:08 Uhr

Zumindest bekommen meine Kinder keinen Hüftschaden vom Treppensteigen...

In die Grundschule können Deine Kinder also laufen, was wird mit der weiterführenden Schule sein? Welche Sportvereine gibt es bei euch, wie viele Musikschulen - bzw. kommt die Lehrerin zu euch? Wie viele Ärzte, auch mal spezielle Sachen, wie weit ist es bis zur Notaufnahme des nächsten Krankenhauses? Museen? Kinderoper? Bibliotheken? Schwimmbad? Ein Kinderschuhgeschäft? Kinderuni? Alles so Dinge, die das Leben in der Stadt für mich und meine Kinder so lebenswert machen...

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Re: Hausfrau zu sein ist kein Job, pures Vergnügen??!!

Antwort von vonnywalker am 16.03.2011, 21:10 Uhr

Mhhh, Ich frage mich ehrlich gesagt schon immer, angesichts solcher immer mal wiederkehrenden Hausfrauen-vs.-arbeitenden-Frauen-Streitgespräche, ob die Hausarbeit der arbeitenden Frauen eigentlich selber erledigt *ironieoff*???

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So ein Quark

Antwort von Huhn am 16.03.2011, 21:12 Uhr

Ich bin in der ehem. DDR geboren und habe nie eine Kindergrippe oder einen Kindergarten von innen gessehen.

Mit meiner großen Tochter war ich auch 3 Jahre (in der DDR) zu Hause, dann war sie 6 Stunden im Kiga. Bei der Kleinen genau so.

Übrigens bei uns haben Hort und KiGa von 6.30 Uhr - spätestens 16.30 Uhr geöffnet. Im Hort sind da mx. 3-4 Kinder.

Man muss ALLEs genau abwägen und in Gleichgewicht bringen, Arbeit UND Kinder!
Tut mir leid, meinw Meinung: wer nur für die Arbeit lebt, der sollte sich keine Kinder anschaffen.

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Re: So ein Quark

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 21:15 Uhr

Also bitte, wer in der Lage ist, 16:45 Uhr sein Kind abzuholen, der "lebt" nicht für die Arbeit. Der macht einen ganz normalen Job.

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Re: stimmt

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 21:16 Uhr

*lach* glaubst du ich wohne im Wald?

Tochter geht aufs gymn..Bus vor der tür 10 min bis zur Schule
Im Umkreis von 10 min mit dem Auto gibt es zwei Städte die bis auf oper und Uni alles anbieten was man so braucht. Und falls ich eine Uni und eine Oper bruache dann bin ich in 45 Min in Salzburg oder München:) je nachdem wie es mir beliebt
nein wir kaufen unsere milch in Flaschen und saufen nicht direkt aus der kuh!

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Re: Hausfrau zu sein ist kein Job, pures Vergnügen??!!

Antwort von Reni+Lena am 16.03.2011, 21:20 Uhr

klar erledigt sich die von selber...es sei denn, du hast in der Zeit besuch der deine Toilette benutzt und in deiner küche kocht, mit dreckschuhen durch die bude trampelt oder den Apfelsaft am boden verteilt...
Ach was red ich denn....du weißt es halt nicht besser..

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Re: stimmt

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 21:27 Uhr

Nun denn - deine Tochter fährt Bus, meine Kinder laufen, fahren Fahrrad oder Inliner. Wer hat mehr Bewegung? Wir gehen übrigens auch einkaufen, wir fahren nicht. Außerdem bist der Chauffeur Deiner Kinder, auf Jahre hinaus. Hätte ich keine Lust zu, das Rumkutschieren mit dem Auto.

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Re: Hausfrau zu sein ist kein Job, pures Vergnügen??!!

Antwort von vonnywalker am 16.03.2011, 21:34 Uhr

Genauso isses. Wir schweben nämlich nach getaner Arbeit nur über unseren exklusiven Fußboden und erfreuen uns an den Rundumservice, den so eine Ganztagsbetreuung mit sich bringt.
Meine Güte, sowas nenn ich mal borniert.

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Re: Hausfrau zu sein ist kein Job, pures Vergnügen??!!

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 21:47 Uhr

Ähm, musst Du jedesmal nachputzen, wenn Deine Toilette von den Kindern benutzt wird? Für die Dreckschuhe habe ich einen kleinen Tipp: am Eingang ausziehen lassen hilft. Und bei uns gibt es Wasser statt Apfelsaft, macht den Boden nicht klebrig. Wobei - wie alt sind Deine Kinder noch mal?

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@ mama jana ein Fake ?

Antwort von golfer am 16.03.2011, 21:50 Uhr

genau sie schreibt gar ncihts mher...nciht was sie verdienst was si zu unserem Zeug sagt ...schwiegen im Walde....alos gibt es die Dame gar nicht.....

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Quatsch

Antwort von +emfut+ am 16.03.2011, 21:54 Uhr

Ich würde auch nicht mehr schreiben, nach dem Blödsinn, den sie sich hier anhören muß.

Sie ist nicht verpflichtet, Dir zu erklären, warum sie sich Kinder "angeschafft" hat oder wieviel sie verdient, damit Du entscheiden kannst, ob sie arbeiten muß oder arbeiten will. Zumal die Kriterien dafür nicht von Dir (oder einer der anderen Hyänen hier) festgelegt werden.

Antworten auf ihre Fragen hat sie ja nicht viele bekommen. Zur Erinnerung: Die Frage lautete NICHT, ob sie eine Absolution von den versammelten Supermüttern für ihre Berufstätigkeit bekommt.

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Re: @ mama jana ein Fake ?

Antwort von vonnywalker am 16.03.2011, 21:55 Uhr

Nachdem, was einige Damen hier von sich geben, durchaus verständlich, dass nun keine Rückmeldung mehr von der Ausgangsposterin kommt. Ihre Frage wurde auch so gut wie kaum beantwortet, dafür gab aber über die Maße Vorwürfe.
Und da fragt man sich, warum sie nicht mehr schreibt???

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Re: Hausfrau zu sein ist kein Job, pures Vergnügen??!!

Antwort von +emfut+ am 16.03.2011, 21:55 Uhr

Verstehe ich auch nicht. Renis Kinder bekommen doch eine geknallt, wenn sie den Apfelsaft verschütten oder Dreck in die Wohnung bringen - was ist da aufzuwischen?

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Natürlich tut sie das nicht, aber...

Antwort von ziegelstein am 16.03.2011, 21:59 Uhr

das hat ja auch keiner gesagt, es ist natürlich schwer, Arbeit, Kinder, Beruf, Haushalt, Ehemann unter einen Hut zu bekommen, aber der Großteil der Hausfrauen-Mütter sitzt auch nicht faul auf dem Sofa, und das wird von vielen unterstellt, auch von meiner eigenen SM, das ärgert uns vielleicht, ich habe vormittags ca. 2 Stunden zwischen Kiga, Schule, Mittagessenkochen, einkaufen..., dann habe ich ja meine Kinder wieder, zum Glück!!
Die Zeit reicht nicht nicht mal für einen Hausfreund!!

Sorry, eine große Pause mache ich doch, ich leister mir ein 2. Frühstück, ich schäme mich!!

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@Petra28 - So ein Quark bezieht sich auf den Post von vallie

Antwort von Huhn am 16.03.2011, 22:00 Uhr

...die meinte, das "Leute aud der exDDR" sehr lange Kinderagrtenöffnungszeiten verlangen.

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Re: Natürlich tut sie das nicht, aber...

Antwort von vonnywalker am 16.03.2011, 22:05 Uhr

Aha, daher der ganze Aufstand hier. Die Hausarbeit einer Hausfrau wird nicht genügend gelobt. Tja, dass sollte man dann wohl mit seinem sich-an-die-Seite-gestellten bekaspern. Denn dafür ist dieser dann wohl zuständig.

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Re: @ mama jana ein Fake ?

Antwort von Tweetyleeni am 16.03.2011, 22:12 Uhr

Ich kann auch verstehen warum sie nicht mehr schreibt, würde ich bei DEN Kommentaren auch nicht.

Was ich noch zu dem Thema sagen wollte, dass Hausfrau und mutter sein ach so anstrengend ist und viel anstrengender als jeder Vollzeitjob: Was ist denn mit den Vollzeit arbeitenden Müttern? Haben die etwa keinen Haushalt? Ich mache genausoviel Haushalt wie jede andere Frau, habe auch 2 Kinder nur weniger Zeit den Haushalt zu machen, weil ich uch arbeiten gehe. Ich kann also das Gejammere der Vollzeit-Hausfrauen nicht mehr hören!

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Re: @Petra28 - So ein Quark bezieht sich auf den Post von vallie

Antwort von Petra28 am 16.03.2011, 22:23 Uhr

Vielleicht vererbt sich das - mein Sohn möchte morgen bitteschön später abgeholt werden, kurz nach 16:00 Uhr war ihm zu früh.

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Nach getanter Arbeit bin ich jetzt auch da

Antwort von Mama Jana am 16.03.2011, 22:43 Uhr

"nur mama jana....die schreibt nicht mehr mit..."

Mama Jana muss erst einmal alles lesen und kann das nicht schon um 11:00 Uhr Vormittags tun, weil sie zu diesen Zeiten für gewöhnlich arbeitet...

Bezeichnend übrigens, dass diejenigen, die sich hier am meisten aufregen, die Zeit haben, reihenweise Beiträge schon ab dem Vormittag und weiter den ganzen Tag über verfassen zu können...

Vorab: Ich arbeite, weil ich arbeiten WILL! Ich war seit der Geburt der Kinder insgesamt 5 Jahre zu Hause und habe 2 Jahre lang nach einem Job gesucht, bis ich einen bekommen habe. Übrigens kein Traumjob, schlecht bezahlt, und ich bin nachweislich gnadenlos überqualifiziert. Aber ich bin heilfroh, ENDLICH etwas gefunden zu haben. Die Stellenlage hier ist rosig für Ingenieure und Software-Entwickler, ist man zufällig keines von Beidem, siehts schlecht aus. Mütter von kleinen Kindern werden nebenbei bemerkt äußerst ungern eingestellt...

Ich habe mehrere Studienabschlüsse und NEIN, ich bin nicht bereit, diese in die Tonne zu werfen und den Rest meines Lebens ausschließlich mit Haushalt und Kinderbetreuung zu verbringen - die Organisation diverser Fahrten zu Kindersport, Musikschule, Arzttermine als "höchsten" geistigen Anspruch genügen mir NICHT.

Wir haben längere Zeit von einem Gehalt gelebt, und das war auf die Dauer nicht mehr tragbar = Minus auf dem Konto an jedem Monatsende. Mein Job jetzt kam geradenoch rechtzeitig.

Ich bin nicht bereit, mich von meinem Ehemann länger als unbedingt nötig "aushalten" zu lassen und ihn alles allein bezahlen zu lassen. Ich habe dabei ein schlechtes Gewissen und möchte deswegen zum Familieneinkommen beitragen.

Wir leben nicht im Luxus, sondern ganz normal - aber immerhin das können wir. Urlaubsreisen gibt es ca. alle 2 Jahre einmal für max. 10 Tage innerhalb Deutschlands, da für mehr das Geld fehlt. Wir leisten uns ganz bewusst EINEN Luxus, und das ist ein Häuschen mit Garten. Wir wollten unbedingt einen eigenen (kleinen) Garten - für die KINDER. Das war uns wichtig, ein Aufwachsen ohne Garten kontnen wir persönlich uns nicht vorstellen. Eine Wohnung mit eigenem Garten hätte es auch getan, war aber nicht zu bekommen. Also blieben nur ein Haus, zur Miete. Die ist logischerweise nicht gerade niedrig (aber deutlich niedriger als in anderen Gegenden), aber DAS war uns wichtig und das war es uns wert. Das war und ist etwas, wofür wir arbeiten gehen und was wir ALLE jeden Tag geniessen können.

Unsere Wochentage sind lang, für uns alle. Kinder morgens in den Kindergarten, wir zur Arbeit. Um 16:15 Uhr muss ich alles fallenlassen und die Kinder abholen. Direkt danach mit den Kindern zum Sportverein, Musikschule, Logopädie, ggf. Arzttermine. 3x in der Woche feste Termine. Heimkommen mit den Kindern zwischen 18:00 und 18:30 Uhr, wenn mein Mann dann schon da sein sollte, freuen sich alle. Überstunden lassen sich bei ihm nicht vermeiden - Kundenprojekte - weder die Kunden und noch viel weniger der Chef fragt nach, ob da noch viel Zeit am Ende des Tages für die Familie bleibt. Nein, mein Mann hat keinen Job, bei dem er täglich um 15:00 oder 16:00 Uhr zu Hause ist. Wo gibt es sowas überhaupt noch? Bei Opel am Fliesband? In unserem Kollegen- und Bekanntenkreis hat jedenfalls niemand solche Arbeitszeiten.
Die Kinder sind diese Zeiten gewohnt, sie kennen es so und können damit umgehen. Wenn ich um 15:00 Uhr im Kiga aufkreuze und sie früher abholen möchte, sind sie entrüstet, weil ich damit ihre Spielpläne durchkreuze. Der Kindergarten und viele andere nicht mit uns verwandte Personen bescheinigen uns immer wieder, wie unglaublich selbstständig unsere Beiden sind, wie lieb, ausgeglichen, sozial umgänglich und intelligent sie sind.

Ich arbeite z.Z. Überstunden (in Ausnahmen auch Samstag + Sonntag) - GERNE - weil ich neu bin (Stichwort Probezeit), und weil ich weiterkommen möchte. Meine einzige Chance, meine Qualifikationen endlich mal wenigstens annähernd einzusetzen und um aus dem Sachbearbeiterstatus rauszukommen. Dafür habe ich nicht jahrelang studiert. Von "Karriere" ist da aber noch gar keine Rede.

Unsere Philosophie lautet nicht "wegen der Kinder müssen wir auf den Job verzichten", sondern "FÜR die Kinder machen wir unseren Job".

Das man sich vor dem Kinder bekommen Gedanken über die Zukunft mit Ihnen macht ist klar, aber NIEMAND denkt darüber nach, welche Konzepte denn wohl die Grundschule XY in 6 Jahren anbietet, ob Ganztagsschule und wenn ja wie lange etc. etc. Es kann mir niemand erzählen, dass sich DAS vorher jemand genau überlegt hat und in der KONSEQUENZ !! beschlossen hat "Ach nein, die Schule schließt um 15:45 Uhr statt um 16:45 Uhr, dann bekomme ich mal besser kein Kind". BLÖDSINN.

Nebenbei bemerkt: Ist es zumindest bei uns gesetzliche Regelung, dass bei Wahrnehmen des Ganztagesangebots dieses dann auch bis mind. 15:15 Uhr genutzt werden MUSS. Das Kind darf NICHT früher abgeholt werden. Die Mutter also, die 4 Tage pro Woche arbeiten gehen und von daher die OGS nutzen muss, hat nicht die Möglichkeit, am 5. Tag ihr Kind bereits Mittags abzuholen und einmal in der Woche die Hausaufgaben mit ihm zusammen zu machen. Das ist die gesetzlich festgelegte staatliche Kehrseite des Angebots. Nur mal so nebenbei.

Die Wochenenden sind bei uns Familienzeit. Ja, der Haushalt fällt in diese Familienzeit. Das ist blöd. Um dieses Problem zu lösen, arbeiten wir in der Woche aber lieber eine Stunde länger, um eine Putzfrau bezahlen zu können, die dann dafür 3 Stunden putzt, und wir diese 3 Stunden am Wochenende ausschließlich für uns zur Verfügung haben. Und nein, unseren Haushalt muss ich nicht selbst machen weil "nur ich selbst das so gut kann". Diese Arbeit können wir problemlos abgeben.

Zur eigentlichen Ausgangsfrage: Wie es bis dahin arbeitszeitmäßig aussieht, kann ich jetzt noch nicht genau sagen. Die Arbeitsstunden munter verteilen wie mir lieb ist, kann ich jedenfalls nicht. Mein Mann auch nicht. Eine zusätzliche Betreuung (z.B. Babysitter) finde ich in diesem Fall auch nicht sooo rosig. Schon allein aus logistischen Gründen. Die nächstgelegenen Schulen sind allesamt nicht um die Ecke und zu Fuss eigentlich schon zu weit. Fahrt mit dem Auto = Kindersitzproblem, etc. Noch haben wir ein bischen Zeit, aber im November ist die Schulanmeldung, und schon dort geht es um die Zeiten, da die eine Schule OGS bis 16:00 Uhr anbietet, die andere bis 16:30 Uhr. Wir die erste Schule momentan aber eher vorziehen würden.
Abgesehen davon, dass es hier nur konfessionsgebundene Schulen gibt, und wir aber konfessionsfrei sind. Aber das ist eine andere Geschichte.

Aber schön, wie sich hier wieder alle zerfleischen :-)))
Ich hätte es mir eigentlich denken sollen, wenn ich nicht im "Baby und Job"-Forum schreibe...


Mama Jana

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Ich bin kein Fake - warum sollte ich?!

Antwort von Mama Jana am 16.03.2011, 22:58 Uhr

Weil ich arbeite???

Das ist ja zum lachen.


Will sich denn niemand mehr aufregen?

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für was braucht ihr den garten????

Antwort von LENI am 17.03.2011, 7:50 Uhr

um ihn vom fenster aus ab 19.00 uhr anzuschauen????

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Re: Nach getanter Arbeit bin ich jetzt auch da

Antwort von mama von Joshua am 17.03.2011, 7:58 Uhr

***Direkt danach mit den Kindern zum Sportverein, Musikschule, Logopädie, ggf. Arzttermine. 3x in der Woche feste Termine. Heimkommen mit den Kindern zwischen 18:00 und 18:30 Uhr***

Die armen Kinder. Lässt du denen auch mal Luft zum verschnaufen ?


***Wir wollten unbedingt einen eigenen (kleinen) Garten - für die KINDER. Das war uns wichtig, ein Aufwachsen ohne Garten kontnen wir persönlich uns nicht vorstellen***

Wieso ? Bis die Kinder heimkommen, ist es doch eh Zeit fürs Bett. Warum braucht man da einen Garten ?

Sorry, aber vielleicht ist meine Einstellung dazu auch einfach eine andere, ich kanns einfach nicht verstehen.....

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Mal ne Frage...

Antwort von syko am 17.03.2011, 8:14 Uhr

...,warum fühlst du dich nach dieser schwachsinnigen Diskussion noch genötigt, dich zu rechtfertigen?

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Ihr könnt's nicht lassen, oder?

Antwort von +emfut+ am 17.03.2011, 8:14 Uhr

Was wollt Ihr eigentlich noch? MamaJana werdet Ihr nicht "bekehren". Also was noch außer reiner Selbstbeweihräucherung?

Lehnt Euch zurück mit Eurem Cappucino und erfreut Euch an der Tatsache, daß Ihr die besseren Mütter seid. Um mehr geht es hier doch sowieso nicht mehr.

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Re: für was braucht ihr den garten????

Antwort von syko am 17.03.2011, 8:15 Uhr

Neidisch?

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die herausragenden schweren tätigkeiten der reni

Antwort von vallie am 17.03.2011, 8:43 Uhr

hat sie aber mit für mich lapidar abzuhakendem muttersein definiert.
nicht mit haushalt.
siehe ihr posting.

bornierte grüße!

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@ leni

Antwort von golfer am 17.03.2011, 8:50 Uhr

das mit dem Garten hab ich mir auch gedacht...wozu...der amcht doch nur arbeit...wenn man in nciht benutzt....ach so ...ich weis...sie geht noch 3 Stunden mehr arbeiten um auch den Gärtner zu bezahlen....wichtig für die Kidner...hä....

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Eigentlich sachlich und tolerant geschrieben...

Antwort von ziegelstein am 17.03.2011, 9:07 Uhr

Hausfrau-Mutter an Berufstätige Mutter:

wenn wir auch verschieden Meinungen haben, so finde ich deinen Artikel gut geschreiben, so ist halt dein Leben!

Ich persönlich habe meinen Job auch geliebt, ihn aber aufgegeben, darüber bin ich nicht immer glücklich, denn es ist nun wirklich nicht immer erfüllend, Wäsche, Kochen, Hausaufgaben, Kinder taxi.....
Aber für uns ist es halt so, mein Mann kam gestern zum Beispiel gegen 20.30 Uhr nach Hause, da ich auch eher stätnachmittags arbeiten müßte, müßte ich meine Kinder total fremdbetreuen lassen, und dann, das ist jetzt meine sachliche, niemanden angreifende Meining, hätte ich mir keine Anschaffen müssen, ich will ja auch was von ihnen haben und sie von mir. Meine Kleine hat heute morgen wieder geweint, weil sie gestern ihren Papa nicht gesehen hat!!

Ich finde die Anfeindungen und persönlichen Beleidigungen hier auch nicht schön, aber das kommt von beiden Seiten.

PS: warum ich jetzt die Zeit habe zu schreiben?? auch ich mache mal Pause, das steht doch jedem zu, und außerdem lenke ich mich damit jetzt ab, darüber nachzudenken, ob jetzt ISar1 vom Netz geht oder nicht?? Weil das macht mir Angst und geht mir an die Nerven!! Diese Ungewissheit!!

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@Mama Jana

Antwort von lastsnowflake am 17.03.2011, 9:57 Uhr

Nachdem Dein Sohn ja, wenn ich das richtig verstanden habe, erst 2012 eingeschult werden soll:
Bis dahin ist deine Probezeit ja längst vorbei, die Position in der Firma bestimmt gefestigter. Da lässt sich doch vielleicht mit den Vorgesetzten über eine Reduzierung der Arbeitszeiten (eine halbe Stunde weniger am Tag würde ja viel bringen) reden. Oder man kann die Arbeitszeit etwas anders legen.

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Fazit:

Antwort von Morla72 am 17.03.2011, 10:11 Uhr

ich bin ja noch dabei, schwanger zu werden... aber Threads wie dieser bestätigen mir wieder eindrucksvoll, was ich schon lange geahnt habe: Ansammlungen von Müttern sind weiträumig zu meiden!

Hilfe!

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Re: @Petra28 - So ein Quark bezieht sich auf den Post von vallie

Antwort von Reni+Lena am 17.03.2011, 10:25 Uhr

tja..sollte dir zu denken geben. Anscheinend findet er es daheim nicht so toll...
Schon krass wenn man sowas als Argument für eine langzeitbetreuung angibt, dass das eigene Kind die gesellschaft von fremden der eigenen familie vorzieht.

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Re: Hausfrau zu sein ist kein Job, pures Vergnügen??!!

Antwort von Reni+Lena am 17.03.2011, 10:26 Uhr

na ich knall denen ja erst danach eine..aufgewischt werden muss trotzdem:)))))

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Re: @Petra28 - So ein Quark bezieht sich auf den Post von vallie

Antwort von Petra28 am 17.03.2011, 10:33 Uhr

Ja, es ist schon sehr merkwürdig, dass mein Sohn lieber mit seinen Freunden Fußball spielt als allein oder mit mir.

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ach so?

Antwort von syko am 17.03.2011, 10:44 Uhr

Sie hat geweint, weil sie ihren Papa nicht gesehen hat? Das arme Kind!
Also bei uns käme sowas überhaupt nicht in Frage. Schließlich kann man mit der Karriere ja wohl ein bisschen runterfahren, wenn man Kinder daheim hat. Wieso habt ihr euch eigentlich Kinder angeschafft, wenn er sie nie sieht. Sowas muss man sich doch vorher überlegen!

Und bevor es wieder losgeht: das war nicht ernst gemeint! Hier sind gestern sehr heuchlerisch viele "arme Kinder" bedauert worden. Wenn auch nur eine einzige von euch sich um arme Kinder sorgen würde, würde sie sich bei der Arche, SOS-Kinderdörfer oder ähnlichem engagieren (und zwar nicht nur mit 10 Euro wenn Weihnachten ist)!

1. Hört auf, das Leben anderer mit eurem zu vergleichen!
2. Hört endlich auf, euch zu rechtfertigen!

p.s.: Ich finde den Begriff "Kinder anschaffen" zum Kotzen!
pp.s: bin schon wieder ruhig.... ;-)

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Mama ist ja da, Papa muß Geldverdienen...

Antwort von ziegelstein am 17.03.2011, 10:52 Uhr

war ein Scherz, Papa macht keine richtigen Überstunden, hat halt zu tun, langer Arbeitsweg, Bahnstreik, S-Bahn in München steht still....., da kann man nix machen, in der Nähe von Freising werfen sich öfters mal Leute aufs Gleis, dann steht eben alles!!

Papa bekommt unse einzuiges Auto nicht, muß mit der Bahn fahren, ätsch!!

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Ich gebs auf!

Antwort von syko am 17.03.2011, 11:01 Uhr

Welchen Teil von "hör auf dich zu rechtfertigen!" hast du nicht verstanden?

Ehrlich gesagt interessiert mich der Arbeitsweg deines Mannes nämlich nicht wirklich.

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Re: Hausfrau zu sein ist kein Job, pures Vergnügen??!!

Antwort von hasebaer am 17.03.2011, 11:22 Uhr

Was machst Du wenn Dein Mann arbeitslos wird. In deiner Welt wird er das nicht. Neinnein.
Man hat als Mutter _KEINEN_ 24-Stunden-Job. Zumindes dann nicht mehr wenn man mit Kind auf Spielplatz geht und es im Sandkasten hockt. Wer was anderes behauptet hat immense Egoprobleme. Und sollte sich nen Job suchen.
....Opfer,..... wert sein. Da fehlt noch der Spruch das Kinder von Luft und Liebe satt werden.

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Fazit

Antwort von laina01 am 17.03.2011, 11:40 Uhr

Habe das zwar oben schon geschrieben, aber ich setze es hier noch einmal drunter! BTW: ich gehöre zwar zu den berustätigen Müttern, die sich die Zeit selber einteilen können (meist zumindest), aber ich kann Mama Jana verstehen, denn nicht jeder AG ist flexibel oder lässt mit sich verhandeln, das ist doch wohl eher die Ausnahme! Heute heißt es doch leider "friß oder stirb"!

Man sollte mal über den Tellerrand hinausgucken und bemerken, dass die Zeiten, gerade im beruflichen heute sehr schwer sind. UNd wenn ich dann Kommentare wie folgenden lese (Thema OGS)
"Dann muss ich mir eben vorher überlegen ob ich mir Kinder leisten kann. Und auch wenn einer arbeitslos wird etc. Sowas überlege ich mir auch bevor ich mir einen Hund, eine katze etc anschaffe."
Da kann ich nur den Kopf schütteln! Demnach dürften nur Beamte oder Millionäre Kinder kriegen! Die können nicht so ohne weiteres ihren Job verlieren , bzw. haben genug Geld! Ein durchschnittlicher Handwerker hat hier im Ruhrgebiet ca. 1800,00€ netto und das reicht bei einer Familie mit 2 Kindern defenitiv nicht alleine aus! Da muss Frau ja nun mal arbeiten gehen und eben teilweise auch Vollzeit und bringt trotzdem viel weniger Geld nach Hause(kaufmännische Angestellte netto ca. 700€)! Sind zwar zusammen 2500,00€, aber abzüglich Miete, Essen, Kleidung, Versicherungen (Haftpflicht, Lebens-zus. Rentenversicherung, private Unfallversicherung, sonstiges sparen f. unvorhergesehen Fälle (z.B. kaputte Waschmaschine) usw), Vereinsbeiträge, Telefon, Auto, Zahnzusatzversicherung f. Kinder, bzw. Zuzahlungen f. Zahnspangen usw...)
! Und dazu kommt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld!!! Da die Firma sich das nicht leisten kann und da man froh ist, dass man überhaupt einen Job hat...! Wenn da Gehalt der arbeitenden Frau wegfallen würde, sehe es aber verdammt mau aus! Auch die Hälfte weniger, da wird es schon kritisch!
Und wenn einer arbeitslos wird ....! Sorry, aber wenn ich danach gehe, kann sich eigentlich gar keiner ein Kind leisten! Zumindest nicht der Durchnittsverdiener!

Na ja, es wird immer solche und solche geben. Ist ja schön, wenn man nicht darauf angewiesen wäre nicht arbeiten zu müssen, denn wer macht das schon freiwillig gerne!
Was mich an den nichtarbeitenden Mütter allerdings aufregt, dass es oft die sind, die ihre Kinder in die OGS schicken und den arbeitenden Müttern die Plätze wegnehmen! Und das sie sich dann noch so aufregen, weil sie ja soooo im Stress sind!

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Re: @ mama jana ein Fake ?

Antwort von laina01 am 17.03.2011, 11:58 Uhr

Habe das schon mit vielen arbeitenden Müttern diskutiert (zumal die immer am stöhnen sind, dass sie so einen Stress haben) und wir sind alle der Meinung berufstätige Mütter organisieren sich besser!
Auch berufstätige Mütter natürlich Putzen, Kochen. Wäsche waschen usw.!
Haben keine Heinzemännchen, die das erledigen...!
Ich kenne sogar eine Hausfrau, die hat eine Haushälterin und Kinderfrau und regt sich immer auf, dass sie so sehr im Stress ist! Und das ist kein Scherz!!

Äh, da pack ich mich nur noch am Kopf!

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Re: Fazit

Antwort von Petra28 am 17.03.2011, 12:23 Uhr

"Was mich an den nichtarbeitenden Mütter allerdings aufregt, dass es oft die sind, die ihre Kinder in die OGS schicken und den arbeitenden Müttern die Plätze wegnehmen! Und das sie sich dann noch so aufregen, weil sie ja soooo im Stress sind!"

Sehe ich anders. Die OGS ist in meinen Augen eben keine Aufbewahrungsstätte, um den Eltern den Job zu ermöglichen, sondern ein gemeinsamer Raum für Kinder, denen es sonst nicht möglich wäre, in der Form zusammen zu sein, zu spielen, Sport zu treiben.

Angenommen, ich wäre nicht berufstätig - trotzdem würde ich wollen, dass meine Tochter in die OGS geht. Da sind ihre Freunde. Was sollte sie denn hier zu Hause allein mit mir?

Außerdem nehmen die nichtarbeitenden Müttern den arbeitenden Mütter keineswegs die Plätze weg, zumindest bei uns erfolgt die Vergabe der Plätze danach, wie dringlich der Platz benötigt wird. Und ausschlaggebend dafür ist die Berufstätigkeit beider Eltern, was auch nachgewiesen werden muss.

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Re: Fazit

Antwort von laina01 am 17.03.2011, 13:01 Uhr

Grundsätzlich ist die Vergabe bei uns auch so! Aber...
in der Klasse meiner Tochter sind seit der 1. Klasse 3 Kinder (davon ein Zwillingspaar) deren Mütter nicht arbeiten! Das war übrigens das Einführungsjahr der OGS!
In der ersten Klasse waren noch genug Plätze in der OGS frei, soweit kein Problem! Nun kam aber die Situation, dass alle Plätze vergeben waren und 2 Jahre später eine Freundin von mir (alleinerziehend) ihren Sohn auf unserer Schule einschulen liess und keine OGS Platz bekommen konnte, da eben alle belegt waren. Somit hatte sie ein echtes Problem, denn sie ist Vollzeit berufstätig! Tja, da war eben das Prinzip, wer zu erst kommt...!
Ist schwer da einen Mittelweg zu finden...! Die nicht berufstätigen Mütter wurden zwar angesprochen, ob sie ihre Kinder nicht evtl. rausnehmen könnten, aber das wollten sie nicht, denn sie wüssten sonst nicht, wie sie ihre Hausarbeit erledigen sollten!
Ich bin auch berufstätig, allerdings nicht auf die OGS angewiesen, da ich 1) mir meine Zeit teilweise selber einteilen kann, teilweise auch von zu Hause arbeiten und 2) meine Tochter auch hier ins Büro kommen darf. Welches für sie auch den Vorteil hat, da Ihre Urgroßeltern! direkt nebenan wohnen und die sich über jeden Besuch freuen! Wir haben auch erst überlegt, ob wir sie in die OGS schicken, aber haben dann unter dem Aspekt, dass es Eltern gibt, die wirklich darauf angewiesen sind, darauf verzichtet!
Na ja und ich bin auch ehrlich, mir war der Zwang mein Kind jeden Tag bis 15.00 Uhr dort zu lassen, zu blöd. Freitags brauche ich grundsätzlich nur bis 13.00 Uhr arbeiten, warum soll mein Kind dann bis 15.00 Uhr in der Betreuung sein oder an den Tagen, wo ich zu Hause arbeite!
Da müssen die OGS hier noch flexibler werden!
Im Kindergarten (allerdings Elterninitiative) da ging das, da konnte man sich einzelne Tage aussuchen!
Auf dem Gymnasium welches meine Tochter ab September besuchen wird auch, da wird auch eine flexible Betreuung angeboten!

Aber es gibt Eltern, die können nicht so flexibel sein! Wie z.B. besagte Freundin, die Angestellte in einem großen Unternehmen ist. Da interessieren die Probleme des Einzelnen leider nicht! Tarurig, aber wahr!

LG

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Re: Fazit

Antwort von laina01 am 17.03.2011, 13:07 Uhr

Noch vergessen, meine Tochter ist auch lieber mit ihren Freundinnen zusammen, als das sie etwas mit mir oder uns macht. Und das ist eigentlich schon seit der 1. Klasse so! Es gibt keinen Tag, wo sie sich nicht verabredet. Ich muss sie dann schon mal stoppen, damit wir auch noch Zeit mit ihr verbringen dürfen :-)))!
Wobei das auch meist gekoppelt ist, dass eine Freundin dabei ist, denn mit ihresgleichen macht es mehr Spass als mit Mama uns Papa!

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Re: Fazit

Antwort von mama von Joshua am 17.03.2011, 13:22 Uhr

Klär mich doch bitte mal auf: warum sollen 1800 Euro netto für eine 4-köpfige Familie nicht ausreichen ? Mag sein, daß ich falsch informiert bin, aber ich glaube Hartz4-Familien haben wesentlich weniger und kommen damit über die Runden. Es ist alles eine Frage des Lebensstils.

Ich hab eine Bekannte, die ist gelernte Floristin, er Automechaniker. Beide zahlen noch am Haus ab, haben ein Schulkind und ein Baby, sie ist zu Hause und komischerweise hab ich beide noch nie jammern hören, daß das Geld nicht ausreicht.

Das was Frau dann verdient, wird für die Kinderbetreuung wieder investiert. Wo spart die Familie dann ausser am Familienleben ?

Bei uns in RLP kostet ein Hortplatz pro Kind 400 Euro zzgl. Essensgeld, wären bei 2 Kindern über 800 Euro, die ich berappen müsste. Ich selber habe in meiner alten Firma damals 1200 Euro gehabt, rechne ich noch den Sprit und den Verschleiss am Auto ab, bliebe am Monatsende nix über. Da betreue ich doch dann lieber meine Kinder, da haben alle was davon ;-)

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Re: Betreuung NACH der Ganztages-Schule?

Antwort von safie am 17.03.2011, 13:31 Uhr

Das wäre für mich ganz klar. Teilzeit arbeiten und für seine Kinder da sein.

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Re: Fazit

Antwort von laina01 am 17.03.2011, 14:11 Uhr

Sorry, aber alleine schon die Miete (billige Wohngesellschaftswohnung) liegen hier inkl. Nebenkosten bei 600,00€, zzgl. Essen/Trinken/sonst. Haushaltsbedarf wie Toilettenpapier, Pflege usw ca. 500€ Monat! Versicherungen (Altersvorsorge; Haftpflicht, Private Unfallversicherung, Zahnzusatz bzw. anteilige Kosten Zahnspange, Autoversicherung) ca. 350€! Spritkosten Auto ca. 100€! Sonstige Kleinigkeiten (Vereinsbeiträge/Musikunterricht) f. 2 Kinder ca. 50€! Sind schon mal 1600,00€
ohne Kleidung oder sonstige Sachen, wie mal ins Kino gehen oder ähnliche Ausflüge! Ach ja uns Sparrate f. evtl. Reparaturkosten oder unvorhersehbare Dinge und Sparrate für 2 Kinder (f. Ausbildung später oder ähnliches) 100,00€
Da bleiben gerade mal 100,00€ im Monat für Kleidung für 4 Personen + das man auch Geld für Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke einplanen musss! Mal abgesehen davon, dass das Auto nicht komplett kaputt gehen darf! Denn Geld für ein neues wäre nicht da und finanzieren ginge mit dem Verdienst auch nicht! Und Urlaub ist eh nicht drin!
Harz4, da wird ja unter anderem die Miete vom Amt bezahlt und wenn die Waschmaschine kaputt geht, dann kann man einen Antrag auf eine neue stellen!

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Jaja

Antwort von hasebaer am 17.03.2011, 14:36 Uhr

Meine Freundin hat 3 größere Pubertisten-Kinder. Alleinerziehend. Ist selbständig als Rechtsanwältin tätig. Die kann über deinen Streß nur lächeln.

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@Mama Jana

Antwort von Tinai am 17.03.2011, 15:07 Uhr

Hallo,

da hast Du ja eine Meute auf den Plan gerufen, ich hoffe, Du kannst trotzdem etwas rausziehen, vermutlich sind doch auch vernünftige Beiträge dabei.

wie wir das machen: Zum einen sind unsere Kinder recht selbständig und im letzten Kindergartenjahr schon alleine nach Hause gelaufen, wenn nötig. Außerdem hatte ich immer ein sehr gutes nachbarschaftliches Netz - auch heute noch, aus dem wir alle profitieren. Wir, weil ich weiß, dass meine Kinder - sollten sie den Schlüssel vergessen haben oder mal wieder Unterricht ausfallen - bei Nachbarn gut versorgt werden. Das kann ich nur begrenzt selbst leisten (mit Hilfe einer Kinderfrau), aber dafür nehmen wir gerne auch Nachbarskinder über Nacht, wenn die mal ausgehen wollen und so "wäscht eine Hand die andere".

Eine andere berufstätige Nachbarin von mir hat ein älteres Ehepaar in der Nachbarschaft, die einspringen, klappt nicht so gut ungeplant, ist aber geplant nie ein Problem. Vielleicht gibt es sogenannte "Leihomas" bei Euch oder mach einen Aushang in der Kirchengemeinde, vielleicht holt ja gerne jemand die Kinder ab und betreut sie noch eine Stunde.

Wenn es bei Euch am Ort so wenig Infrastruktur gibt, wäre vielleicht auch ein Au Pair etwas für Euch, da müsst Ihr allerdings mit rund 450-500 Euro Kosten im Monat rechnen - allerdings seid Ihr dann sehr flexibel und morgens und nachmittag wäre in jedem Fall abgedeckt. Manchmal kann es auch gut sein, mehr Geld in die Hand zu nehmen und dafür entspannter und flexibler zu sein.

wenn Du weitere Tipps suchst, dann geh doch mal ins "Baby und Job" forum, auch auf diesen Seiten hier, da wird das alles nicht so heiß und hoch gekocht.

Kopf hoch, auch Ihr werdet eine Lösung finden.

Grüße Tina

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Pack - Supermütterambestenwisserpack!

Antwort von Tinai am 17.03.2011, 15:16 Uhr

ich habe mir nur einzelne jetzt doch angeschaut.

Was tummelt sich hier für ein besserwissendes Supermütterpack.

Und zur Aussage "warum hast du überhaupt Kinder bekommen" "Zu blöd zum Verhüten" sage ich nur Pfui Teufel, was ist das für ein widerlicher Charakter! Und das unter dem Deckmäntelchen, dass man ja nur das beste für die Kinder wolle. Wäre es so, dann würdet ihr nicht drauf eindreschen, sondern - wie einzelne hier - diplomatisch dafür plädieren, dass einer der Eltern (zum Kinderkriegen gehören zwei, für die, die das im Dunkeln machen) die Arbeitszeit reduziert, dann würdet Ihr Euch wirklich für die Kinder und damit die Sache einsetzen.

Diese o.g. Reaktion dient aber nur einer persönlichen "Ich habe Recht" Befriedigung.

Ich hoffe, das meine Kinder in solchen "Familien" mit perfekten Müttern, die immer ganz genau wissen, was das beste für ihre kinder ist, nicht verkehren, aber bisher sieht der Freundeskreis doch deutlich heterogener aus, Zum Glück!

Brrrrr da gruselts mich.

Habt Ihr so viele Komplexe, dass ihr unter der Gürtellinie aus zwei geladenen Rohren feuer müsst? Die Weißheit und Erfahrung mit Löffeln gefressen.

Wenn Ihr so in der Supermutterrolle aufgeht, solltet Ihr konsequenterweise auch 6 Kinder haben, ist finanziell in unserem Staat überhaupt kein Problem, lehrt aber garantiert Demut.

Gruß Tina

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Man sollte anmerken...

Antwort von hasebaer am 17.03.2011, 16:06 Uhr

...daß die Kinder _diese_ Denkweise den ganzen Tag genießen dürfen. Was lernen sie dabei. Toleranz garantiert _nicht_.

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Re: Fazit

Antwort von mama von Joshua am 17.03.2011, 17:18 Uhr

Tja...was soll ich sagen- die Ausgaben sind halt eine Frage des Lebensstiles.
Hier gibt es Mütter mit Kindern und Mann, die kommen mit weniger aus.

Autoversicherung und Sprit kann man sicherlich durch eine Fahrkarte mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln ersetzen.
Zahnzusatzversicherung braucht man nicht, man kann das Geld das man der Versicherung monatlich in den Rachen schmeisst auch auf die Seite legen. Wenn man es dann braucht ist es da, und wenn nicht hat man es auch noch.

Ist auch egal-soll jeder doch so machen, wie er es für sich und seine Kinder verantworten kann.

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Re: @ golfer

Antwort von LENI am 18.03.2011, 17:07 Uhr

du gibst meine gedanken wieder :)

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