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Geschrieben von cube am 14.04.2020, 15:00 Uhr

Aber wie soll eine längere Schließung gehandelt werden?

Ich glaube, genau das Alter ist der Unterschied. Mit 12 wird sie viel eher/besser in der Lage sein, zu Hause zu lernen auch ohne ständige Hilfe oder Erklärungen von dir. Und vermutlich kann sie sich auch per Handy, Skype oder was auch immer schon einige Zeit lang ohne Bespaßung durch dich/euch mit ihren Freunden beschäftigen (also kommunizieren, quatschen etc).
Das ist bei einem Grundschüler aber eben oftmals nicht gegeben. Diese benötigen noch viel mehr Anleitung, Hilfe, Erklärungen und auch Bespaßung durch die Eltern.

Freiwillig schicken oder eben nicht halte ich für ziemlich riskant bzgl. der Leistungsunterschiede, die sich dann auftun werden. Die einen Eltern haben dann genug Zeit, mit ihren Kids auch zu lernen - die anderen haben diese nicht wirklich, schicken ihr Kind aber aus Angst vor Infektion trotzdem nicht zur Schule.
Die einen Eltern sind pädagogisch geschickt, können gut vermitteln und haben die entsprechenden Bildung - die anderen nicht usw.
Alles, was dann gelernt (oder auch nicht gelernt würde), dürfte dann keiner Bewertung unterliegen. Dazu wären die Voraussetzungen für die verschiedenen Kinder viel zu unterschiedlich.

 
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