Kage87
Hallo Herr Dr. Karle, seit Monaten hatte ich einen abwechselnd langen Zyklus (einmal 25 Tage, dann 30, dann 24, dann 29 usw). Außerdem beginnt die Periode oft mit einer bräunlich-roten Schmierblutung, 1 Tag bevor die Regel richtig startet. Manchmal ist die Scheide auch eher trocken und gereizt. Ich fühle mich auch sehr gestresst, bin traurig oder habe oft depressive Stimmung und kann sehr schlecht einschlafen. Schwanger geworden bin ich in einem kurzen Zyklus, da ich Geschlechtsverkehr am 7.+9. Tag hatte, am 26. Tag habe ich schon stark positiv getestet. In SSW 5+5 hatte ich eine Blutung, es wurde dann ein subchoriales Hämatom von 1-2 cm festgestellt und ich bekam ein Progesteronpräparat (abends 1×200mg vaginal), das ich bis SSW 13 genommen habe (bis dahin hat sich das Hämatom wieder aufgelöst). Meine Frage ist ob dieses Hämatom wirklich durch eine Gelbkörperschwäche entstanden ist, bzw. ob das Progesteronzäpfchen überhaupt nötig war um die SS aufrecht zu erhalten? Ich habe nämlich auch gelesen, dass Progesteron in diesem Fall gar nicht nötig gewesen wäre. Auch habe ich gelesen, dass Progesteron an sich keine schlechten Nebenwirkungen hat, jedoch in einer Studie wurde herausgefunden, dass es Auswirkungen auf die sexuelle Orientierung des Kindes haben kann, was sagen Sie zu dee Seriösitat dieser Studie? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten. Deine Schwangerschaftswoche: 15
Guten Abend, Das Progesteron sollte die Blutungsneigung im ersten trimenom verringern. Negative Auswirkungen bzgl der sexuellen Orient des Kindes hat das nicht. Ich halte nicht viel von dieser Studie, die nicht gut gemacht ist. Mit einer Gelbkörperschwäche muss das Hämatom nichts zu tun haben. Die Anwendung von Progesteron war sicherlich nicht verkehrt. Machen Sie sich bitte keine Sorgen und bleiben Sie gelassen und hoffnungsvoll. Alles Gute wünscht Ihnen Dr Christian Karle
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