Mitglied inaktiv
Hallo, mein Kind wird in 2 Wochen per geplantem Kaiserschnitt auf die Welt kommen. Ist ein Streptokokken-Test trotzdem sinnvoll? Brauch ich den überhaupt, wenn ich die ganze Schwangerschaft keinerlei Infektionen oder Pilze (hatte immer ph4) hatte bzw. ist er bei einem Kaiserschnitt überhaupt nötig. Ich wurde weder bei meinem Arzt noch im Krankenhaus beim Vorgespräch danach gefragt. Danke für die Beantwortung A.
hallo, Untersuchungen zufolge finden sich diese Bakterien (ß-hämolysierende Streptokokkender Gruppe B) bei etwa 10 bis 30 Prozent aller Schwangeren. Sie werden aber bekanntermaßen nicht bei allen symptomatisch und auch nicht bei allen haben sie eine klinische Bedeutung. So können sie vorzeitige Wehen und einen vorzeitigen Blasensprung begünstigen. Unter der Geburt können diese Keime bei den Neugeborenen zu schweren und gefürchteten Infektionen mit einer Lungenentzündung führen. Bei Nachweis solcher Keime in der Scheide wird deshalb unter der Geburt eine Behandlung mit Antibiotika durchgeführt. Hierdurch kann das Risiko einer Lungenentzündung beim Neugeborenen deutlich gesenkt werden. Entsprechend der aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften für Gynäkologie & Geburtshilfe wird mittlerweile für alle schwangeren Frauen zwischen der 35.-37. Schwangerschaftswoche ein bakteriologischer Abstrich aus der Scheide empfohlen, um nach bestimmten Bakterien, den so genannten ß-hämolysierenden Streptokokken, zu suchen. Diese Untersuchung aber ist aber nicht Bestandteil der Mutterschaftsrichtlinien und kann ohne begründeten Verdacht oder Risiko auch nicht routinemäßig durchgeführt werden. VB
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Sehr geehrter Herr Dr. Med Karle, die eine Frage wurde noch nicht beantwortet von ihnen. :) Wie sieht es mit einer erneuten schwangerschaft in diesem Falle aus? Muss ich durch die OP länger warten bezüglich der Planung oder gilt die normale Pause ab November 25 mit 12 Monaten? Mit freundlichen Grüßen
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