Mitglied inaktiv
Hallo Doktor Bluni. Meine Frage ist folgende: Vor 5 Monaten habe ich aufgrung einer Infektion mein baby im 6 Monat verloren. Seit nun drei Zyklen versuche ich schwanger zu werden und irgendwie klappt es nicht. Dabei hat es bei den ersten zwei Schwangerschaften direkt beim ersten bzw. beim zweiten Versuch geklappt. Ich bekomme regelmässig alle 28 Tage meine Periode und wir haben immer mitten im Zyklys (vom 12 bis 16 Tag) ausprobiert, leider ohne Erfolg. Letzten Monat habe ich sogar gemerkt, wie am 13 Tag sich der Ausfluß verändert hatte, sprich dünnflüssiger und klarer , doch auch dieser direkter Versuch blieb ohne Erfolg. Nun mache ich mir natürlich Gedanken, was nicht stimmen könnte. Die erste Periode nach der mißglückten Geburt im April kam nach etwa 6 Wochen und war sehr stark, damals dachte ich schon, ich werde verbluten. Doch die nächsten drei Perioden waren nur spärlich und auch nicht 5 Tage, wie sonst, sondern nur 3. Könnte das was damit zu tun haben, dass ich nicht schwanger werde?
liebe Elli, in vielen Fällen zeigt sich bei Frauen nach einer Entbindung oder einer Fehlgeburt zunächst ein verändertes Blutungsverhalten, wie von Ihnen beschrieben. Insbesondere sind es in den ersten Monaten häufig stärkere, manchmal schmerzhafte und vielleicht auch unregelmäßige Blutungen. Sofern organische Ursachen ausgeschlossen sind - was man meistens kann - sollte die Frauenärztin/der Frauenarzt mit der Frau über die Ursachen sprechen. Auch, wenn die Frau schon Kinder hat, kann es gut sein, dass es nach einem solchen Ereignis erst mal einige Monate dauert, bis eine erneute Schwangerschaft eintritt. Hier ist meist Geduld das beste Mittel, denn es ist nicht automatisch so, dass es ebenso schnell wieder klappt, wie in vorherigen Schwangerschaften. Die Vorgeschichte stellt sicher ein erhöhtes Risiko für das erneute Auftreten vorzeitiger Wehen inklusive der Frühgeburtlichkeit dar, wobei man dieses zahlenmäßig nicht allgemein gültig benennen kann. Wichtig bei einer Folgeschwangerschaft ist sicher neben der ausreichenden Aufklärung und Information durch den behandelnden Frauenarzt oder Frauenärztin auch das Gespräch über mögliche und sinnvolle Präventivmaßnahmen & Diagnostik: Dazu gehören die Ausschaltung von Risikofaktoren wie Rauchen; Ausschluss bakterieller Besiedlungen der Scheide, ph-Wert-Kontrollen, die prophylaktische Einnahme von Magnesium und der frühzeitige Ausschluss einer vorzeitigen Wehentätigkeit und eine Verkürzung des Gebärmutterhalses gemessen im vaginalen Ultraschall. VB
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