Mitglied inaktiv
Halllooooo, Und zwar ich habe eine Frage. Ich bin 22 Jahre alt und leide unter Posttraumatischen Belastungsstörungen und Borderline. Die Ursachen sind klar , ich habe auch schon eine Traumatherapie sowie eine Verhaltenstherapie gemacht. Mittlerweile bin ich in der 32. Woche Schwanger. Ich habe ganz starke Angstzustände wegen meines Babys. Ich denke eigentlich den ganzen Tag nur daran was ist wenn die kleine es nicht bis zur 40 ssw schafft da in der 30 ssw schon eine Plazenta-verkalkung festgestellt wurde.Ich träume davon wie mein Kind stirbt und ich dabei zusehen muss. Das alles bringt mich dazu immer und immer wieder ins Krankenhaus zu fahren um zu gucken ob alles gut ist. Abgesehen davon liege ich nun schon knapp 14 Wochen nur noch im Bett mit einer Blasenentzündung nacheinander sowie Nieren- beckenentzündungen und eine DJ-Schiene mit der ich einfach nicht klar komme. die letzten Wochen lebe ich eigentlich nur noch von Antibiotikern, was mir meine Angst bestimmt nicht nimmt. Abgesehen davon habe ich die ersten 3 Monate schon nur gelegen wegen eines Hämatoms schon da war die sorge groß das ich die kleine verliere durch eine blöde aussage im Krankenhaus. Ich habe eigentlich keine Angst vor Geburtsschmerz sondern eher davor ausgeliefert zu sein , dass das was passiert in meinem Unterleib nicht kontrollierbar ist. Ich bekomme schon schweißausbrüche wenn ich nur dran denke. Meine Frage ist ob ich einen Wunschkaiserschnitt haben könnte aufgrund meiner Probleme und ab wann er ca machbar wäre. Denn es wird für mich nur noch die reinste Belastungsprobe mit Angstzuständen. Vielen dank
Hallo, eine solch ausgeprägte psychische Belastungssituation kann es gerechtfertigt erscheinen lassen, einen primären Kaiserschnitt durchzuführen. Voraussetzung ist, dass Sie vorher ausführlich über die Alternativen und die mit dem Kaiserschnitt verbundenen Risiken aufgeklärt werden. VB
Mitglied inaktiv
klar kannst du unter diesen Umständen einen Kaiserschnitt bekommen... wie früh das gemacht wird wird den individuellen umständen entsprechend entschieden... die andere frage ist fühlst du dich bei einem kaiserschnitt nicht ausgeliefert??
Mitglied inaktiv
Wirst du psychologisch betreut? Wenn nicht rate ich Dir dringenst in eine psychische Ambulanz zu gehen, bzw. so schlimm wie sich das anhört doch am besten gleich stationär. Die nehmen immer auf und können Medikamentös weiterhelfen. Ich bin selbst Borderliner und weis wie schwer es ist. Die ersten Wochen waren mehr als eine Hölle. Nun bekomme ich wieder meine 2 Medikamente, die auch in der Schwangerschaft keine großen Schäden anrichten, da sie niedrig dosiert sind, mir aber sehr sehr helfen. Seit ein paar Wochen bin ich dadurch einigermaßen stabil. Zusätzlich werde ich alle 2 Wochen psychologisch betreut. Tu deinem Baby den gefallen und mach was, denn wenn es Mama ständig schlecht geht, geht es auch dem Baby nicht besser auf Dauer. Ich wünsche Dir gute Besserung und eine baldige schöne Schwangerschaft. Wir müssen kämpfen, aber wir schaffen das! Du wirst sehen, dein Baby kommt gesund und munter auf die Welt, so wie meines auch. ;-) LG Nina
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