Mitglied inaktiv
hallo doc, wir haben eine 3 Jährige Tochter und denken über ein 2. Kind nach. Was mich beunruhigt, in der Familie meines Mannes, daß heißt sein Bruder und dessen Frau haben Ihr 1.Kind verlohren,wo es 6 Wochen alt war. Es hatte einen schweren Herzfehler und war so ungerne ich das auch sagen mag an den Körperteilen nicht ganz. Sie haben danach übrigens 2 gesunde Kinder bekommen und dann kam unsere Tochter.Kurz davor geschag wieder etwas bei seinem Cousin,ich erfuhr es natürlich nach meiner der Geb. meiner Tochter. Der kleine hatte eine offene Hasensch.,und zu letzt hörte ich noch von meiner Schwiegerm., daß Ihr die Ärzte in der SS sagten, daß Ihr Kind behindert sein würde, war gott sei dank nicht so. Jedoch ist es denk ich klar, daß mir da einige Gedanken durch den Kopf schießen,( mein 1. Kind verlor ich in der 11.SSW.) Meinen Sie daß, Erbfaktoren eine Rolle spielen in der Fam. meines Mannes oder wird das eine mit dem anderen nichts zu tun haben. Wenn doch wie müßte ich mein Arzt informieren vor der SS.
liebe Lisa, liegt eine solch familiäre Belastung mit Fehlbildungen oder eventuellen, genetischen Störungen vor, ist es ganz wichtig, vielleicht schon bei Kinderwunsch mit dem behandelnden Frauenarzt oder Frauenärztin darüber zu sprechen. Sich dann hier nach den Möglichkeiten einer Genetischen Beratung zu erkundigen. Hier wird eine genaue Familiengeschichte erhoben und eventuell auch das Blut des Paares untersucht. Man wird eine Einschätzung zum Risiko für die genannten Fehlbildungen und eventuelle genetische Störungen geben können und ganz besonders wird man dem Paar sagen können, welche konkreten Maßnahmen der Diagnosik in der Schwangerschaft möglich sind, um frühzeitig etwaige Fehlbildungen/Chromosomenstörungen zu erkennen. VB
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