Mitglied inaktiv
Hab mal zwei Fragen: 1) Am 20.7. habe ich meinen Sohn bekommen und musste dann wegen Faktor-V 6 Wochen eine Heparinprofylaxe im Wochenbett machen. Nach 5 Wochen wurden die letzten Einstichstellen rot und schwollen Fünfmarkstückgross an und begannen zu jucken. Ich dachte erst, ich hätte nicht genügend desinfiziert vor dem Spritzen, habe dann Bepanthen draufgeschmiert und gehöfft, es würde besser. Wurde es aber nicht, dann bin ich zum Arzt. Der hat eine Heparinallergie diagnostiziert und ich durfte die letzten 2 Spritzen nicht mehr nehmen. Ich muss die Stellen (es sind die letzten Einstichstellen, so ca. 7 Stück) jetzt mit Cortisonsalbe einreiben, gegen das Jucken. Ich habe das Gefühl, die Cortisonsalbe hilft nicht richtig, aber ich soll erst eine Woche behandeln und mich dann melden, wenn es nicht besser wurde. Was könnte ich denn noch gegen den Juckreiz nehmen ? Super nervig. 2) Falls ich nochmal schwanger werde, gibt es eine Alternative zu Heparin als Thromboseprofylaxe im Wochenbett ? Irgendein anderes Medikament ? Es ist wohl eine eher seltene Allergie, diese Heparinallergie ? Jennifer
Liebe Jennifer, zur Frage der lokalen Maßnahmen wenden Sie sich bitte an einen Allgemeinmediziner vor Ort. Ja, in einer folgenden Schwangerschaft wäre immer auch eine Blutverdünnung notwendig, was hier aber nur mit einem Heparin möglich ist. Die Frage ist sicher, ob ein Allergologe klären kann, ob nur eine Allergie gegen bestimmt Inhaltsstoffe besteht. VB
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