Kageje
Guten Tag, Ich bin heute 21+6. In meiner ersten Schwangerschaft vor 2,5 Jahren hatte sich mein Gebärmutterhals in der 30. Ssw auf 2,1cm Plus 1cm Trichter verkürzt. 5 Tage Krankenhaus und dann liegen bis 36+0 meine Tochter kam dann mit Einleitung 41+5 gesund und munter auf die Welt. Jetzt bin ich das 2. Mal schwanger. Wg meiner Vorgeschichte wurde ich engmaschig kontrolliert. Als der Gebärmutterhals in der 9 ssw das erste Mal gemessen wurde, war er 4,0cm lang. Vor 2 Wochen 3,9cm plus 0,5cm Trichter= 4,4cm (Messung morgens) Letzte Woche 3,7cm plus 0,5cm Trichter =4,2 cm(Messung abends). Ab da sollte ich liegen, nur aufstehen zum essen und Toilette. Heute 4,3cm plus größerer Trichter ca 1cm=5,3 cm Messung morgens. Heute wurde mir ein arabin pessar eingesetzt. Muttermund war von außen nach wie vor fest. Ich bitte um Ihre Einschätzung bezüglich meiner Werte, da ich heute von meinem Gynäkologe kein gutes Gefühl vermittelt bekommen habe. Ich mache mir große Sorgen. 4,3cm ist doch eigentlich ein guter Wert. Oder ist hier der größer gewordene Trichter das Problem? Welche Maßnahmen würden Sie hier als angemessen sehen? Aktuell nehme ich 3x2 Magnesium und bryophyllum am Tag und liege komplett. Ich hoffe sie können mir etwas Mut machen, da es ja noch sehr viele Wochen bis August sind. Ich danke Ihnen herzlich.
Guten Tag, ich bin ein wenig überrascht, dass man bei Ihnen so Panik schiebt. Pessar, Liegen etc. Eine Zervixlänge über 30mm ist eigentlich super. Ich kann hier kaum glauben, dass es sich tatsächlich um einen relevanten Trichter handeln soll. Wenn es sich tatsächlich um einen den GMH gefährdeten Trichter handelt und eine dynamische Verkürzung zu sehen ist, zusammen mit der Anamnese...ok, dann kann man etwas vorsichtiger sein. Aber Sie hatten ja noch nicht einmal eine Frühgeburt in der Vergangenheit. Da hat ja auch alles gut gehalten. Eine absolute Bettruhe scheint mir da etwas übertrieben und ohne Thromboseprophylaxe auch nicht sinnvoll. Schlussendlich muss das der behandelnde Arzt, der Sie auch untersucht hat, entscheiden. Normale körperliche Alltagstätigkeiten sollten drin sein. Alles Gute wünscht Ihnen. Dr. Christian Karle
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