Frage im Expertenforum Schwangerschaftsberatung an Dr. med. Vincenzo Bluni:

Endometriose

Frage: Endometriose

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Hallo Dr. Bluni, ich habe Ihnen vor einigen Wochen schon einmal geschrieben, als meine Schwester wegen ihrer Endometriose ihren Uterus entfernt bekam. Gestern war ich wegen schlimmer Unterleibsschmerzen beim Gynäkologen. Er sagte, das ich an der Portio einen kleinen Endometrioseherd hätte- mir wurde gaaaanz schlecht! Aber aufgrund seiner weiteren Untersuchung würde er keine Anzeichen dafür erkennen- die aber auch nur durch einen Laparoskopie abgeklärt werden könnten. Ich habe einen Unterus Bicornis und er sagt, das ich verdammt viel Endometrium hätte- mehr als normal und das das auch meine Beschwerden verursachen könnte. Solche einzelnen Enometrioseherde wären nicht schlimm und viele Frauen hätten diese. Ich soll nun 4-6 Monate die Valette nehmen- ist zwar blöd- ich dachte die Pille müsste ich nie mehr schlucken, da ich sterilisiert bin ;0( Aber es muß wohl sein.....Er sagte auch, das eine Steri Beschwerden machen könnte. Das wußte ich nicht! Meine Frage ist nun: Ist Endometriose familiär bedingt? Soll ich eine Lap. machen lassen- er meinte ich könnte noch warten und evtl. eher eine Abrasio machen lassen, weil mein Uterus so wild aussehen würde. Ich mache mir Sorgen, weil ich meine Schwester im Kopf habe. Bei ihr war auch schon der Darm befallen. Danke und Grüsse Alexandra


Dr. med. Vincenzo Bluni

Dr. med. Vincenzo Bluni

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liebe Alexandra, wenn sich am Muttermund ein Endometrioseherd befinden und auch Beschwerden vorhanden sind, ist es sicher sinnvoll, mit einer Bauchspiegelung weitere Herde auszuschließen, sie ggf. zu entfernen und das für Sie sinnvollste Konzept zu besprechen. Das kann auch mal nur eine Pille sein. Es ist richtig, dass Frauen nach Sterilisation gar nicht so selten Menstruationsbeschwerden haben können (Poststerilisationssyndrom). VB


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