Lili3011
Hallo, der Vater meiner Tochter (2,5 Jahre) und ich sind seit der Geburt getrennt. In der Regel fand der Umfang 1 x wöchentlich sonntags statt. Teilweise ist er unter der Woche Mal nachmittags eingesprungen, wenn ich nach der Arbeit etwas zu erledigen hatte. Übernachtungen fanden sehr unregelmäßig (wenn es hochkommt 7) in der ganzen Zeit statt, auch da meist nur, wenn ich etwas zutun hatte. Wollte er anders nie, da er immer "etwas anderes zutun hatte". Unterhalt zahlt er nicht. Hatten wir guten Kontakt, lief es gut so, jetzt kam es zum Streit und auf einmal kündigt er an, dass er mit seinem Anwalt eine 50/50 Regelung durchsetzen möchte und die Kleine somit von heute bis Mittwoch bei ihm bleiben würde. Da sie so klein ist und ich von dem Wechselmodell allgemein wenig halte, möchte ich sie ungerne so hin und her reichen und bin eher für einen geregelten Wochenendumgang, ggf. mit einem Zusatztag unter der Woche. Wie hoch sind seine Chancen, das durchzubekommen, wenn ich gegen dieses Modell, aber für eine andere Regelung bin? Vielen Dank und freundliche Grüße Lisa
Hallo, einfach so entscheiden kann er das nicht. Wenden Sie sich an das JA. Das Wechselmodell macht Sinn, wenn man vorher engen Kontakt hatte (beide Eltern mit dem Kind). So müsste eine langsame Annäherung stattfindne. Wenden Sie sich an das JA zur Vermittlung. Seine Chancen im Moment stehen nicht gut fr das Wechelmodell. Liebe Grüße NB
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