Mitglied inaktiv
Hallo Frau Bader, ich befinde mich z.Z im EU und arbeite nebenher auf 630,- bei meinem AG. In der Frühschwangerschaft ging es mir sehr schlecht, so dass ich krankgeschrieben wurde. Ich konnte den ganzen September nicht arbeiten. Es waren ca. 8 Arbeitstage (4st). Jetzt stellt sich der AG auf die Hinterbeine. Dazu muss ich sagen, es ist eine große Luftfahrtgesellschaft. Die müssen doch wissen, welche Rechte ich habe?! Was soll ich Ihrer Meinung nach tun? Vielen Dank schon im voraus. Lena
Liebe Lena, Sie haben die gleichen Ansprüche auf Lohnfortzahlung wie alle anderen An. Traurig, wenn Ihr Ag das nicht wissen sollte. Schreiben Sie einen Brief an ihn, wenn das nichts nützt, kann ich auch einen schreiben (aber leider nicht umsonst). Vielleicht kann die Gewerkschaft helfen? Gruß, NB
Die letzten 10 Beiträge
- Kündigung während Teilzeit in Elternzeit
- Mutter Kind Einrichtung
- Baby weggenommen vom Jugendamt
- Elterngeldplus und Minijob
- Kann das Jobcenter mich zwingen Krippenplatz anzunehmen ?
- Mutterschaftsgeld bei Arbeitsgeberwechsel in Mutterschutz
- Umzug im BV aufgrund von Erbe
- Kindsvater ist handlungsfähig
- Projektlage nach Elternzeit, Kündigung/Aufhebungsvertrag?
- Umgangsrecht/Umgangsreglung Auslandsbezug (Nicht-EU) – Hilfe benötigt