Ecco
Guten Tag Herr Dr. Moltrecht, am 21.11.2020 hatte ich (36, Insulinresistenz, Schilddrüsenunterfunktion) eine späte Fehlgeburt in der 22. SSW unserer eineiigen Zwillingsmädchen aufgrund von FFTS (durch Wehen mit Fruchtblasensprung) mit anschließender Ausschabung. 5 Wochen war der Wochenfluss blutig, aber nicht die ganze Zeit stark, sondern nur bei Toilettengängen kam Blut! Dann bräunlich, gelb und jetzt weißlich. Der Frauenarzt hat Mittwoch nach 6,5 Wochen 8mm Schleimhaut gemessen, alles sieht wieder gut aus. 1. Wann wird in etwa die erste Periode kommen? 2. Können wir gleich mit der ersten Periode eine Kryo beginnen (wir haben noch befruchtete Eizellen eingefroren)? Bzw. kann man es versuchen oder raten Sie ab? Ich habe zuvor Estrifam genommen und es wurde vor Transfer per Ultraschall geschaut, ob die Schleimhaut gut aufgebaut ist. Nach der Überstimulation hatte ich bspw. einen Zyklus, wo die Schleimhaut nicht gut aufgebaut war, der Zyklus wurde dann abgebrochen. Ich möchte es gerne so schnell wie möglich wieder versuchen. Ich habe einen langen und unregelmäßigen Zyklus und habe Bedenken, wenn ich die erste Periode abwarte, wann die nächste kommen wird... 3. Müssen vor einer Kryo noch Untersuchungen stattfinden, damit wir starten können? Wenn ja, welche? (z. B. Bluttest, ob alle Hormone wieder im Gleichgewicht sind...?) Vielen Dank für Ihre Zeit!
Hallo Ecco, das tut mir sehr leid. Die Gebärmuter sollte sich wieder ganz zurückgebildet haben, ggf KOntrolle Prolaktin, wenn der Milcheinschuss doch stärker gewesen sein sollte. Wenn Sie ohnehin selten Blutungen haben, könnte ggf bei der Dicke der Schleimhaut die Blutung medikamentös ausgelöst werden - Kryozyklus dann wohl wieder mit Estrifam. Alles Gute R. Moltrecht
Ähnliche Fragen
Sehr geehrte Frau Prof. Sonntag, wird im künstlichen Zyklus auch Blut abgenommen? Viele Grüße, Maria
Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, vielen Dank für Ihre ausführliche und beruhigende Antwort auf meine Fragen. Eines würde ich gerne noch vorab wissen: Wieviele Stunden sollten zwischen Progesteronstart und Transfer idealerweise liegen? Viele Grüße, Maria
Sehr geehrter Herr Dr. Moltrecht, mich würde interessieren, bei wievielen Frauen die Vorbereitung eines Kryotransfers im künstlichen Zyklus nicht zu einem ausreichend hohen und dreilagigen Schleimhautaufbau führt. Können Sie hier eine ungefähre Angabe in Prozent machen? Viele Grüße, Maria
Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, zunächst vielen Dank für Ihre Antworten, die mir sehr viele Sorgen nehmen! Zwei Fragen habe ich noch: 1. Können Sie ungefähr abschätzen, bei wieviel Prozent der Patientinnen ein ausreichend hoher, dreilagiger Aufbau der Schleimhaut mittels Östrogenpräparat nicht gelingt? 2. An welchem ZT fängt man üblich ...
Sehr geehrte Frau Dr. Popovici, ich bin heute TF+1 und habe seit der einahme von progesteron schon mit Verstopfung zu kämpfen... Jetzt wäre meine Frage ob Microlax eine sicher variante sind die Verstopfung zumindest kurzeitig zu lösen! Liebe Grüße Brina0505
Hallo, ich hatte am 13.03.2026 einen Kryo-Transfer (Tag-6-Blastozyste). Heute ist Tag 5 nach Transfer, und der Urintest war heute Morgen leider negativ. Bei meinem ersten frischen Transfer meiner Tochter vor 3 Jahren war der Test nach 5 Tagen positiv, diesmal spüre ich kaum Symptome (kein Brustspannen, nur gelegentlich Ziehen im Unterbauch). Ich ...
Hallo, unser 1. Kind entstand durch eine ICSI. Das 2. Kind haben wir natürlich empfangen, obwohl ich mein 1. Kind noch fast voll gestillt habe. Von der ICSI haben wir noch 3 Morula in der Kryo-Konservierung. Diese würde ich nun gerne transferieren. Mittlerweile weiß ich aber, dass ich eine Genabweichung mit einem familiären Tumorsyndrom, also ...
Sehr geehrter Herr Dr. Emig, wann nach Absetzen der Medikamente ist in etwa mit der Blutung zu rechnen? Viele Grüße, Maria
Hallo Prof. Dr. Dorn ich würde mich sehr über Ihre Erfahrungen und Einschätzungen freuen. Ich hatte vor Kurzem einen Kryotransfer im natürlichen Zyklus. Zu meinen Diagnosen gehören: Protein-S-Mangel (ich nehme ASS 100 und spritze Heparin 40 mg) Erhöhte Killerzellen (ich bekomme Intralipid-Infusionen und nehme Prednisolon 7,5 mg) die Medikam ...
Sehr geehrter Herr Dr. Grewe, macht es einen Unterschied, ob ich die Östrogenpflaster alle drei oder alle vier Tage wechsle? Laut Packungsbeilage ist beides möglich, aber ist dann insbesondere gegen Ende der vier Tage die Östrogenabgabe in ausreichend hoher Dosis gewährleistet? Viele Grüße, Maria