Tagträumer
Sehr geehrter Herr Prof. Dorn, ich habe eine Frage zu möglichen imunologischen Abwehreaktionen nach einem Eizellenspendentransfer. Der Transfer von zwei Kyros ist nach einem Frischversuch erneut fehlgeschlagen. Ich habe tägl. Fraxiparine gespritzt. Zudem jeden Abend Crinonegel, drei Progynova eine Folsantablette und jeden dritten Tag ein neues Estradermpflaster. Der digitale Frühtest an Transfer+12 zeigte "schwanger 1-2 Wochen". Ich bekam am gleichen Tag eine heftige Erkältung mit entzündlichem Asthma. Am nächsten Abend hatte ich Unterleibskrämfe über vier Stunden. Einen Tag später zeigte der Bluttest nur noch einen HcG von 7. Jetzt habe ich gehört, dass wiederholtes Implantationsversagen an einer Imunabwehrreaktion der Mutter liegen kann. Ich war vorher auf natürlichem Weg mehrmals schwanger allerdings mit Windeiern. Diese blieben relativ lang. Was würden Sie empfehlen? Cortison, Immunglobuline, TNF Alphahemmer, Intralapidinfusionen, GPS F? Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
eigentlich nichts von alle dem aber RS mit Kinderwunschpraxis !!!
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