netti79
Sehr geehrter Herr Dr. Grewe, Vielen Dank für Ihre sehr gute Arbeit hier im Forum. Ich habe folgende Fragen. Ich habe mit meinem Partner bereits gemeinsame Kinder (alle unter 6 Jahren). Wir wünschen uns ein weiteres Kind, versuchen es seit 5 Monaten ohne Erfolg, obwohl die anderen Kinder (bis auf das erste Kind) spontan und jeweils im 1. ÜZ "entstanden sind. Aus der IVF mit unserem ersten Kind haben wir noch einen eingefrorenen Embryo. Wir wollten eine Kryo und als unsere letzte Option offenlassen und möchten nun eine IVF starten. Wozu würden Sie in Anbetracht meines Alters (Ü 40) raten, zu einer Kryo oder einer IVF, um den Kryoversuch sich sozusagen noch "aufzusparen"? Sämtliche Untersuchungen (AMH ist 2,0), Schilddrüse, Eileiter bei mir sind in Ordnung, bei meinem Partner ist das Spermiogramm leicht eingeschränkt (in der Mobilität), diese Einschränkungen gab es aber auch schon in den Zyklen, wo unsere Kinder auf natürlichem Wege entstanden. Vielen Dank vorab! Freundliche Grüße Nett
Hallo, so wie Sie es beschreiben, sind Sie beide ja absolut fertil. Das es nach 5 versuchen noch nicht geklappt hat, ist aufgrund des Alters noch nicht besorgniserregend, dennoch kann ich verstehen, dass Sie verunsichert sind, wenn es bisher immer sehr schnell geklappt hat. Ich persönlich würde in Ihrer Situation eine komplette Basisdiagnostik mit Hormonkontrolle und Ultraschall in der Zyklusmitte empfehlen, um eventuelle Einflussfaktoren auszuschließen. Im Anschluss sollten Sie und Ihr Partner sich eine feste zeitliche Grenze setzen, bis zu der Sie es noch auf natürlichem Wege versuchen. Danach würde ich den Weg der ART gehen. Hierbei würde ich bei noch vorhandenem Embryo immer erst diesen verwenden, da es für Sie körperlich, seelisch und auch finanziell die geringere Belastung bei absolut vergleichbarer Chance bedeutet. Viele Grüße Christoph Grewe
Ähnliche Fragen
Hallo, ich bin gerade in einem natürlichen Kryo-Zyklus, in dem voraussichtlich Ende der Woche mit Ovitrelle ausgelöst werden soll. Wie viele Stunden nach der Auslösespritze sollte mit Progesteron begonnen werden (Prolutex alle 12h geplant)? Und wie lange nach Progesteronstart sollte die Blastozyste transferiert werden? Transfere finden in ...
Hallo, ich befinde mich aktuell im Kryo Zyklus soll heute den Es auslösen und auch schon mit Progesteron beginnen sprich heute ist Tag 0 habe heute Abend um 20 Uhr Cyclogest genommen Transfer einer Blastozyste ist Samstag um 12 Uhr das sind ja aber nur 112 Stunden mache mir jetzt Sorgen das dies nicht passt, da man ja immer von 120 Stunden spricht ...
Hallo, ich mache mir Gedanken über das Vorgehen meines Kryo Zyklus (er ist natürlich). Die Ovitrelle wurde am 22.10. um 13 Uhr gesetzt. Eisprung wäre dann ja am 24.10. gegen 1:00 Uhr. Progesteron Start ist dann auch am 24.10. , 1:00 Uhr. Transfer der Blastozyste am 28.10. gegen Mittag. Das sind 109 Stunden zwischen Eisprung/ ...
Sehr geehrter Herr Dr. Emig, ich habe noch eine weitere Frage. Ich soll mich mit 37,5 Einheiten Pergoveris auf einen natürlichen Kryotransfer vorbereiten. Ab welchem ZT fangen Sie damit an? Um wieviel Tage kommt dann etwa der ES früher? Momentan ist er ZT 19-22. Viele Grüße, Brahms
Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, Da mein natürlicher Zyklus derzeit leider nicht gut verläuft, soll der nächste Kryotransfer im künstlichen Zyklus versucht werden. Die Schleimhaut soll mit Pflastern der Stärke 150 aufgebaut werden, Wechsel alle drei Tage. Sobald die Schleimhaut mindestens 7 mm misst, wird 600 mg Progesteron vaginal dazugeg ...
Sehr geehrte Frau Prof. Sonntag, wird im künstlichen Zyklus auch Blut abgenommen? Viele Grüße, Maria
Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, vielen Dank für Ihre ausführliche und beruhigende Antwort auf meine Fragen. Eines würde ich gerne noch vorab wissen: Wieviele Stunden sollten zwischen Progesteronstart und Transfer idealerweise liegen? Viele Grüße, Maria
Sehr geehrter Herr Dr. Moltrecht, mich würde interessieren, bei wievielen Frauen die Vorbereitung eines Kryotransfers im künstlichen Zyklus nicht zu einem ausreichend hohen und dreilagigen Schleimhautaufbau führt. Können Sie hier eine ungefähre Angabe in Prozent machen? Viele Grüße, Maria
Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, zunächst vielen Dank für Ihre Antworten, die mir sehr viele Sorgen nehmen! Zwei Fragen habe ich noch: 1. Können Sie ungefähr abschätzen, bei wieviel Prozent der Patientinnen ein ausreichend hoher, dreilagiger Aufbau der Schleimhaut mittels Östrogenpräparat nicht gelingt? 2. An welchem ZT fängt man üblich ...
Sehr geehrte Frau Dr. Popovici, ich bin heute TF+1 und habe seit der einahme von progesteron schon mit Verstopfung zu kämpfen... Jetzt wäre meine Frage ob Microlax eine sicher variante sind die Verstopfung zumindest kurzeitig zu lösen! Liebe Grüße Brina0505