Mitglied inaktiv
Hallo Dr. med K. Bühler, ich habe bereits 2 Fehlgeburten hinter mir. Die erste war 1995 in der 11-12. SSW, die zweite war eine Zwillingsschwangerschaft Ende Feburar 2003 in der 21. SSW. Die Zwillinge hatten das fetofetale Transfusionssyndrom, daß per Laser-OP behoben wurde, doch leider sind sie einen Tag nach der OP verstorben. Nun probiere ich seit 3 Monaten wieder schwanger zu werden, doch bisher ohne Erfolg. Ich war zwar schon beim Arzt, doch was dieser mir mitteilt, macht mich ganz durcheinander. Er stellt bei mir jeden Monat einen Eisprung fest (letzten Monat am 13. Zyklustag, diesen am 16. Tag), doch er meint, daß Ei würde zu langsam reifen und mein Prolaktinspiegel sei etwas erhöht. Dieses Problem hatte ich früher schon mal und habe daraufhin fast 1 Jahr Pravidel eingenommen. Er verschrieb mir jetzt Bromocrptin, wovon ich eine halbe Tablette nehmen soll. Jetzt möchte er noch nächsten Monat mit Clomifen bei mir beginnen. Ich bin mir deswegen sehr unsicher, da ich nicht verstehe, daß er trotz Eisprung von einem zu langsam reifenden Ei ausgeht und gleich Clomifen geben möchte. Nach dem Eisprung hat er auch diesen Test durchgeführt, um zu sehen, ob genügend Spermien im Zervixschleim sind. Er sagte, daß die Spermien zwar gut, aber etwas zu langsam seien. Da ich, als ich damals schwanger wurde, gerade erst mit meinem Freund zusammenkam und kurz davor noch mit jemand anderem geschlafen habe, habe ich langsam den Verdacht, daß mein Freund gar nicht der Vater der Zwiliinge war, da sein Sperma so langsam ist. Ich bin wirklich verzweifelt und weiß gar nicht, was ichjetzt machen soll, da ich Angst habe, daß, wenn sein Sperma wirklich so schlecht ist, daß dann alles rauskommt und die Zwillinge nicht von ihm waren.
Hi Soni, da können Sie beruhigt sein: auch sein Sperma könnte sich in der Zwischenzeit "verschlechtert" haben bzw. damalöswar es halt Glück. So schlecht scheint es nach Ihren Ausführungen nicht zu sein, als daß das nicht möglich sein könnte. SELBSTVERTRAUEN!!! MUT KB
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