AliBa
Guten Abend Herr Dr. Gagsteiner, mein Partner und ich versuchen seit Mai ein Kind zu zeugen. Wie bei unserem ersten Kind hatte ich direkt beim ersten Versuch einen positiven Schwangerschaftstest, dieses Mal aber leider einen Angang in der 6. SSW. Auf Anraten meiner Ärztin pausierten wir einen Monat und ich bekam wie gewöhnlich nach 28 Tagen meine Periode. Seitdem versuchen wir weiter und ich habe seitdem jeden Monat PMS ähnliche Symptome (v.a. Brustspannen, Unterleibsschmerzen und Schmiereblutungen ab 23.ZT). Meist tritt die Periode dann auch am 25.ZT ein. Meine FÄ empfahl mir Mönchspfeffer gegen PMS. Jedoch ist es so, dass ich diese Symptome nicht habe, wenn wir keinen Sex zum Zeitpunkt des Eisprungs haben (dies war der Fall im letzten Zyklus - ich habe ohne vorherige Probleme am 28. ZT meine Periode bekommen). Beim jetzigen Zyklus mit einer evtl. möglichen Befruchtung habe ich wieder oben genannte PMS ähnliche Symptome (mit Ovus habe ich den Eisprung auf etwa ZT 13 bestimmt, Schmierblutung seit ZT 23). Wie ist Ihre Einschätzung, ob die Symptome denn tatsächlich PMS-Symptome sind oder würden Sie das anders einordnen? Nach der Geburt meines ersten Kindes entwickelte ich starke Menstruationsschmerzen, jedoch hatte ich immer einen sehr regelmäßigen Zyklus und meine FÄ hat bereits mehrmal unauffällige Ultraschalluntersuchungen durchgeführt. Im Januar waren meine Schilddrüsenwerte in Ordnung. Ich frage mich, ob es bereits mehrmals zu einer Befruchtung gekommen ist, aber nicht zur Einnistung und ich diese Beschwerden deshalb (nur in den Monaten mit Sex zum Zeitpunkt des Eisprungs) entwickle. Gäbe es denn Möglichkeiten, das genauer zu Untersuchen? Vielen Dank und Freundliche Grüße AliBa
Guten Abend, ich verstehe, dass die Situation frustrierend und verwirrend sein kann. Da ich Ihre gesamte Geschichte und auch Ihr Alter nicht kenne, kann ich Ihnen nur einige allgemeine Informationen zu Ihren Anliegen geben. Zu Ihren Symptomen: PMS-ähnliche Symptome wie Brustspannen, Unterleibsschmerzen und Schmierblutungen können tatsächlich durch hormonelle Schwankungen im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus verursacht werden. . Was die Einnistung angeht, so ist es schwierig zu bestimmen, ob eine Befruchtung stattgefunden hat, wenn es nicht zu einer Schwangerschaft kommt. Frühe Fehlgeburten (wie Ihr Verlust in der 6. SSW) sind leider nicht ungewöhnlich, und viele Frauen erleben sie, oft ohne es zu wissen. Es gibt einige Tests und Untersuchungen, die durchgeführt werden können, um mehr über Ihre Fruchtbarkeit und mögliche Probleme bei der Einnistung zu erfahren. Dazu gehören: Hormontests: Diese können helfen, die Hormonspiegel zu überprüfen, die für die Einnistung und Aufrechterhaltung einer frühen Schwangerschaft wichtig sind. Ultraschalluntersuchungen: Sie haben bereits einige durchführen lassen, die unauffällig waren. Manchmal können jedoch detailliertere Untersuchungen nützlich sein. Untersuchungen der Gebärmutterschleimhaut: Diese können auf Anomalien hinweisen, die die Einnistung beeinträchtigen könnten. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Bedenken und Beobachtungen weiterhin mit Ihrer Frauenärztin besprechen. Sie kann spezifische Tests und Untersuchungen empfehlen, die auf Ihre individuelle Situation zugeschnitten sind. Beachten Sie bitte, dass dies keine medizinische Beratung ist und es wichtig ist, dass Sie für eine genaue Diagnose und Behandlungsempfehlungen einen Arzt aufsuchen.
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