Mitglied inaktiv
Hallo Frau Czeromin! Bei mir wird im nächsten Monat die erste ICSI stattfinden. Hierzu habe ich einige Fragen, die Sie mir hoffentlich beantworten können: 1) Ist eine Überstimulation bei PCO warscheinlicher also ohne? Falls ja, wie hoch ist das Risiko? Sollte man dann mit niedrigen Dosen stimulieren? 2)Wie viele Einheiten Gonal F sind denn so die "durchschnittliche" Dosis? 3)Ich nehme wegen erhöhtem Prolaktin 2 x wöchentl. eine halbe Tabl. Dostinex. Im Beipackzettel steht, daß man dieses mind. einen Monat vor SS absetzen sollte. Dies trift in meine Fall bei evtl. erfolgreicher ICSI ja nicht zu. Muß ich mir deshalb Sorgen machen? 4)Wir möchten evtl. eine Kryokonservierung durchführen lassen, haben auch schon Vertrag hierfür von der Praxis erhalten. Wann muß man sich entscheiden und Vertrag unterschreiben? Doch sicherlich erst nach der Punktion, denn man weiß ja vorher gar nicht, ob überhaupt ausreichend Eizellen vorhanden sind.Denn wir müssen bei Abgabe des Vertrages auch gleich zahlen. Wäre dann vorher schließlich unsinnig, oder? Wie ist das in Ihrer Praxis? 5)Ich habe doch die Möglichkeit trotz erfolgter Kryokonservierung ggf. im nächsten Zyklus wieder eine Stimulierung m. Punktion durchzuführen und mir die Eskimos für später aufzuheben, oder? 6)Kann es sei, daß sich ein PCO nach einer Schwangerschaft bessert bzw. ganz verschwunden ist? Vielen Dank und herzliche Grüße! Marie
Liebe marie - 1a: Ja 1b: 5-10% 1c: Ja 2: Je nach Alter 150 bis 225 Einheiten FSH 3: Es reicht wenn Sie Dostinex bei positivem Schwabgerschafstest absetzen 4: Fragen Sie in Ihrer Praxis wg. Kryovertragsgestaltung und Rechnungsstellung 5: Abhängig von ihrem Vertrag - siehe Frage 4 6: Unwahrscheinlich 7: NACH Auslösen des Eisprungs! Ihnen viel Glück und alles Gute wünscht Ute Czeromin
Mitglied inaktiv
Habe leider noch eine Frage vergessen: 7)Ab welchem Zeitpunkt kann eine Überstimulation eintreten? Bereits während des "Spritz-Zeitraums" oder erst nach Auslösen des Eisprungs? Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüße!
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