Schnecke_81
Guten Morgen Hr. Dr. Bühler, ich bin 31und hatte im letzten Jahr 3 erfolglose ivfs. Auf Grud der Endometriose(bisher wurden 2xHerde entfernt, aber es scheint keine schwere Endo zu sein) vermuten die Kiwu Ärzte, dass die Flimmerhärchen im Eileiter defekt sind, also das Ei nicht transportiert wird. Ich habe einen regelm. Eisprung aber ein AMH von 0,7. Kinderwunsch besteht seit 2 Jahren..... Glauben sie die Eileiter können irgentwie wieder hergestellt werden? Sind diese Flimmerhärchen für immer zerstört oder können sie sich wieder aufrichgten? Und was halten sie von Osteopathie zur Endometriosebehandlung? Vielen Danke im Vorraus.
Hallo Schnecke, welches Stimulationsschema wurde denn angewandt. Hier gibt es nämlich deutliche Unterschiede, die aber von vielen nicht berücksichtigt werden. Wenn die Eileiterfunktion gestört ist, gibt es in solch einem Fall keine Möglichkeit, diese wieder i.O. zu bringen. Es bleibt nur IVF, und das bei solch einem niedrigeren - aber keinesfalls hoffnungslosen! AMH-Wert bald und richtig! Alles Gute Ihr KB
Schnecke_81
Danke für die Antwort. Meinten sie mit Stimulationsschema das lange Protokoll? Die Medis waren so: ab 2 ZT Synarela 1. Vers 225 EI Puregon-5 Folis-daraus 2 Blastos am 5.Tag ET 2. Vers 200 Puregon und 2 Amp Menogon wieder 5 Folis und 2 Balastos 3. Vers 225 Puregon und " diesmal 14 Folis und 5 Kryos, 2 Blastos übertragen. Aber leider noch keine Schwangerschaft. Ist das so ok oder würden sie anders ran gehen?
Hallo, bei meinen Patienten bespreche ich ganz ausführlich das sog. ultra-long Protokoll, d.h. die Eierstock-Aktivität wird für mindestens 4 Monate still gelegt, so dass dann mit der Stimulation eine "neue" Generation nicht mehr unter dem Einfluss der Endometriose bedingten entzündlichen Veränderungen in der Bauchhöhle heranreifen. Damit wird eine bessere "EZ-Qualität" erreicht und mehr SS. Gruß kb
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