Mitglied inaktiv
Hallo! Vor fast zehn Monaten hatte ich eine Eileiterschwangerschaft bei dem der linke Eileiter entfernt wurde. Seit dem versuchen wir vergeblich noch ein zweites Baby zu bekommen. Ich merke meinen Eisprung seit der Eileiterschwangerschaft jedes Mal. Mache seit zwei Monaten auch Ovulationstests. Allerdings habe ich immer nur auf der linken Seite ein Ziehen. Demnach ist ja wahrscheinlich dort auch nur der Eisprung. Oder liege ich da falsch?? Vor einem Monat war ich bei meiner FA und die sagte nur, dass der Eisprung bei so jungen Frauen wie mich (23 Jahre) wechselt. Zwar nicht jedes mal, aber irgendwann. Sie könnte zwar per Ultraschall kontrollieren wo der ES stattfindet. Dafür möchte sie aber 50 Euro pro Zyklus und das ist mir auf Dauer zu viel. Darf sie das verlangen?? Zahlt das nicht die Krankenkasse?? Diesen Monat hat es leider wieder nicht geklappt und nun möchte ich gerne wissen, was für Möglichkeiten ich habe, damit ich rechts auch einen Eisprung bekomme. Vielen Dank im Voraus. Janine
Liebe Janine, das Ziehen auf der linken Seite muss nicht unbedingt der Eisprung sein, es kann auch durch zarte Verwachsungsstränge nach der Operation bedingt sein. Eine "Sterilität" mit von der Krankenkasse anerkanntem Krankheitswert besteht erst nach mindestens einem Jahr ungeschütztem Verkehr ohne Schwangerschaftseintritt, und nur dann sind die notwendigen Untersuchungen über die KVK abzurechnen. Ultraschalle nur um zu wissen, ob der Eisprung rechts oder links stattfindet, würde das Solidarsystem der gesetzlichen Krankenkasse überfordern und die Versicerungsbeiträge ins unendliche steigen lassen. Leider gibt es für Sie KEINE Möglichkeit zu beeinflussen, ob der Eisprung rechts oder links stattfindet. Vorschlag: Wenn ein Jahr um ist und Sie sind nicht schwanger, kann von Ihrer Frauenärztin die notwendige Basisdiagnostik durchgeführt werden, wenn ein spontaner SS-Eintritt auf sich warten läßt, käme auch die Vorstellung in einem Kinderwunschzentrum in Frage. Mit freundlichen Grüßen Ute Czeromin
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