dreifachemutti89
Guten Abend, Ich suche bei ihnen Rat weil nicht wirklich jemand es ernst nimmt unsere Zwillinge waren schon von Anfang an unruhig und hatten Schlafprobleme. Aber seit dem wir Umgezogen sind und die beiden fast 6 Wochen durchgängig Krank waren ist es noch schlimmer. Erst mal zu unseren Zwillingen werden jetzt in 3 Wochen 2 jahre. Unsere Zwillinge waren eine Frühgeburt 33.Woche wir hatten Koliken und Lactoseunverträglichkeit. Bis heute zeigt Bluttest nix aber die beiden vertragen trotzdem keine Milch. Deswegen haben wir die beiden auf Lactosefrei umgestellt. Die beiden können nicht Durchschlafen und wach nachts mehrfach auf alle 15-30 min. Bei unserem Sohn ist es sehr schlimm erschreit hysterisch ist aber hell wach. Man merkt es auch Tagsüber sind wegen jede Kleinigkeit gereizt und fangen anzuweinen. Manchmal ist es so schlimm das die beiden so kreischen und man kann die gar nicht beruhigen und klammern auch sehr an Toilette zu gehen ist gar nicht zu denken. Mitterweile schlafen die beim Mittagsschlaf auch schlecht. Es heißt wir wären nur empfindlich es ist normal trotzphase. Ich hab öfters auch den Kinderarzt angesprochen wegen das er meinte das wird besser sind wegen Infekten so gewesen. Ich würde sie um einem Tipp bitten denn ich weiß auch nicht mehr was schlafen ist und langsam merke ich das mein Körper schwach wird. Denn wenn die so kreischen höre ich manchmal lange nix mehr nur ein piepen. Hatte 2014 wegen Stress mit Nachbarn einen Hörsturz. Was könnten meine Kinder haben das Durchschlafen nicht möglich ist und tagsüber gereizt sind. Achja die beiden haben starke trennungsänste warum weiß ich nicht wenn ich für 30 min weg bin schreien die wie am Spieß und auch wenn zurück bin dauert es bis die sich beruhigen. Danke im Voraus.
Liebe D., ich verstehe Ihre Verzweiflung, mit einem einfachen Rah hier lässt sich aber so ein komplexes Problem nicht lösen, und ich weiß auch nicht, was da schief gelaufen ist. Erster Ansprechpartner sollte Ihr Kinderarzt sein, und wenn der nicht weiterweiß, dann wenden Sie sich doch bitte an ein Sozialpädiatrisches Zentrum oder an eine Frühförderstelle in Ihrer Nähe, die sich ausführlich mit Ihren Kindern beschäftigen werden und Ihnen Hilfe anbieten. Alles Gute!
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