Wuck
Hallo Dr. Busse, ich war schon immer der Meinung mein Sohn (7 1/2)kann den Mund vergleichsweise wenig weit öffnen. Nun sind wir in Kieferorthopädischer Frühbehandlung da die oberen Schneidezähne seit dem Zahnwechsel hinter den unteren stehen und auch die Backenzähne nicht richtig aufeinander beissen. Wir hatten mit 4 Jahren 10 Termine beim Logopäden wegen des "K" und seitdem war alles o.k. Die Kieferorthopädin maß gestern und meinte er hätte einen Öffnungswert von 30 und sollte eigentlich 45 haben. Da er keinerlei Probleme beim Essen oder sprechen hat sollen wir vorerst nichts machen. Ich dachte an Logopädie, da meinte sie wenn, dann eher Physiotherapie. Nun bin ich mir unsicher ob Handlungsbedarf besteht und wer dann vorallem unsere Anlaufstelle wäre. Vielen Dank für einen Rat. Elke
Liebe W., das ist leider etwas, womit ich mich nicht auskenne. Aber es ist ja eigentlich das Spezialgebiet der Kieferorthopäden. Außerdem, wenn Ihr Sohn keine Probleme hat, sollte man einem angeblichen "Normalwert" in diesem Bereich auch keinen allzu hohen Stellenwert zumessen. Ist es denn wirklich wichtig, wie weit man seinen Mund öffnen kann..?? Alles Gute!
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