Frage im Expertenforum Kinderarzt / Kinderärztin an Dr. med. Andreas Busse:

Erst kein Scharlach jetzt doch.

Frage: Erst kein Scharlach jetzt doch.

Vossi61

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Sehr geehrter Herr Dr. Busse, wir wissen wirklich nicht mehr weiter und machen uns auch im Moment sehr viele Gedanken. Bei unsere Tochter (2,5 Jahre) stellen wir Mittwochs am 1.April einen Ausschlag im Intim Bereich fest. Am Donnerstag kam dann Ausschlag der sich über den ganzen Körper ausbreitete hinzu. Donnerstags waren wir dann auch zu allerst beim Hausarzt der einen grippalen Infekt diagnostizierte. Freitag wurde der Ausschlag im Intimbereich schlimmer und wir wurden beim KiA vorstellig. Die erste Vermutung war daraufhin Scharlach. Ein Abstrich in der Mundhöhle war dann negativ. Er sagte zu uns wenn Fieber hinzu kommt sollen wir nochmal vorbeikommen. Samstags hat dann unser KiA auch Notdienst. Das Fieber kam (39.5) Erneuter Abstrich in derMundhöhle negativ. Also Diagnose war eine Virusinfektion. Er sagte das müsse man jetzt überstehen eine Gabe von AB wäre nicht notwendig. Sonntags kam sehr übelriechender und dunkler Urin dazu. Wir waren dann daraufhin beim Arzt der Notdienst hatte, dieser untersuchte das Urin und stellte eine Harnwegsinfektion fest. Er verschrieb uns daraufhin Cotrim K ratiopharm. Das Fieber wurde besser dee Urin besser. Alle Symptome wurden weniger. Der Ausschalg am Körper ging langsam zurück. Lediglich der stark gerötete Intimbereich war nicht wirklich in den Griff zu bekommen. Erst nach dem Rat meiner Mutter dick Penaten Creme.drauf zu machen zeigte sich Besserung. Das AB haben wir sieben Tage lang gegeben. Meine Tochter macht einen fitten Eindruck. Jetzt schälen sich aber seid Sonntag die Finger spitzen und die Füsse. Jetzt haben wir Angst das es doch ein Scharlach war, der vonden Ärzten übersehen wurde. Wir wissen nicht wirklich weiter und machen uns Gedanken um mögliche Folgeerkrankungen. Können Sie uns einen Trat geben was wir jetzt noch tun können. Vielen Dank.


Dr. med. Andreas Busse

Dr. med. Andreas Busse

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Liebe V., Sie müssen sich keine Sorgen machen, denn wichtig ist nur, dass es Ihrem Kind wieder gut geht. Eine Streptokokkeninfektion muss nicht im Nachhinein behandelt werden und auch die Angst vor Folgeerkrankungen ist nicht begründet. Alles Gute!


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