Ijoanna
Guten Tag Ich würd gerne erfahren ob ein geplanter Kaiserschnitt in meinem Fall sinnvoll ist. Geburt 2014 - spontan - blutverlust ca 500 ml - Not op Ausschabung - Bluttransfusion 2 - Eisenkur Geburt 2016- spontan- blutverlust ca 800ml - Not op Ausschabung- Oxytocindauerinfusion - Eisenkur Geburt 2019- spontan - nach Geburt sofortige Oxytocin Infusion - Entlassung nach Hause , nach 14 Tagen dann eine sehr starke Blutung bekommen - Not op und einen bakri Ballon in die Gebärmutter bekommen. 2 Bluttransfusion und eisenkur .Der blutverlust war sehr sehr stark - leider kann mir kein Arzt sagen wieviel es war - mein hb wert war zeitweise unter 5 . Das Blut und geronnene Blut ist wie Wasser aus mir gelaufen . Wäre es eine gute Idee einen geplanten Kaiserschnitt zu machen - meine Geburten sind alle recht kurz unter 5 Stunden . Kinder alle sehr groß- knappe 4500 Gramm 2019 . Zwar ist ein Kaiserschnitt auch mit etwas blutverlust Verbunden aber ich möchte ungern ( Empfehlung der Klinik ) nach der Geburt spontan in den Op in Vollnarkose geschoben werden . Kind Nummer 4 ist definitiv das letzte Kind . Wären die Vorteile eines Kaiserschnitt eventuell besser als spontan zu gebären . Bezüglich das die Gebärmutter nicht so einer Belastung mit der spontan Geburt ausgesetzt wäre oder man im Kaiserschnitt Op schneller handeln kann. Bewusst ist mir dass auch nach eines Kaiserschnitts- die Gefahr einer späteren Antonie auch gegeben ist . Mit freundlichen Grüßen
Hallo ljoanna, wirklich dramatische Vorgeschichte. Aber ein Kaiserschnitt kann die Atonie nicht verhindern und schon gar nicht, wie Sie auch richtig schreiben, die späte Nachblutung. Nach der Geburt sollte man auf jeden Fall Oxytocin oder sogar Pabal geben. Das ist stärker, erfordert aber die PDA (Rückenspritze). Im Wochenbett sollte man dann noch in der Klinik per Ultraschall schauen, ob die Gebärmutter vollkommen leer ist und sich keine Plazentareste finden. Ein Kaiserschnitt ist meines Erachtens nicht die Lösung. LG
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